Johannes Beus
Da ich in letzter Zeit häufiger gefragt wurde, welche SEO-Tools ich empfehlen kann beziehungsweise wie ich allgemein zur Nutzung dieser Tools stehe, möchte ich das auch hier im Blog thematisieren. Generell bin ich der Meinung, dass gerade Einsteiger in das SEO-Thema die Finger von Tools gleichwelcher Art lassen sollten. Gerade, wenn man anfängt, sich mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen, ist es extrem wichtig, die grundlegenden Zusammenhänge möglichst früh zu verstehen. Wenn man allerdings von Anfang an Software nutzt, von der man nicht genau weiß, was sie wie macht, fällt es deutlich schwerer, diese Zusammenhänge zu begreifen. Man gibt lediglich ein paar Daten ein, klickt auf einen Button und vertraut den Ergebnissen – egal, was „hinten“ rauskommt. Diese „Black-Box-Mentalität“ setzt sich dann häufig auch in anderen Arbeitschritten fort. Gerade die Ergebnisse und Methoden von
All-in-One-Lösungen sollten kritisch hinterfragt werden. Suchmaschinenoptimierung ist je nach Thema und Seite eine sehr individuelle Angelegenheit und wenn ein Softwareanbieter verspricht, die eine, ultimative SEO-Software zu haben – wieso nutzt er sie dann nicht exklusiv selber und wird reich?
PS: Ich habe Simon
hier ein paar Fragen zum Thema SEO beantwortet. Vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen ...
Ich denke, der Name "Tool" sagt ja schon alles. Ein Wekzeug eben, so wie der Hammer für den Zimmerer. Wie man hämmert bzw. Holz miteinander verbindet, muss man lernen.
Ich denke, das auch Anfänger was von Tools haben - wer will schon das Ranking für Keywords von Hand überwachen?
In diesem Sinne halte ich Tools schon für sinvoll.