Google Ranking Faktoren 2017

04. Rankingfaktor Links – Google Richtlinien für Links

Mit Hanns Kronenberg, Jonas Weber, Prof. Dr. Mario Fischer, Markus Hövener, Michael Janssen und Simon Pokorny.


Hanns Kronenberg
Head of Marketing, SISTRIX

Vor einigen Jahren war Google ja noch nicht besonders gut darin gekaufte Links oder Spam-Links zu erkennen. Das hat sich in den letzten Jahren spürbar geändert. Warum sollte man unbedingt die Google Richtlinien für Links kennen?

Markus Hövener
Head of SEO, Bloofusion

Man sollte sie natürlich kennen, um nicht später abgestraft oder abgewertet zu werden. Grundsätzlich, nicht alles was darin steht kann Google auch wirklich umsetzen. Das ist natürlich schon wichtig.

Ich behaupte, dass ich einen Link kaufen kann den Google nicht als gekauften Link erkennen kann. Das heißt nicht, dass ich deswegen Links kaufen sollte, aber ich muss mir natürlich schon überlegen, wenn ich so etwas mache, dass ich ganz bestimmte Regeln einhalte, dass das Ding eben wirklich nicht gekauft aussieht.

Grundsätzlich muss ich mir als Webseitenbetreiber also überlegen: wo bin ich eher? Bin ich auf der paranoiden Seite? Also ich mach nichts was irgendwo gegen Google-Richtlinien verstößt, Weil Google wird es irgendwann alles herausfinden. Oder gucke ich eher so ein bisschen: wie lote ich die Grenzen aus und was glaube ich, was kann Google eigentlich erkennen?

Das muss jeder für sich entscheiden. Es haben sicherlich auch viele Federn gelassen, in den letzten Jahren, und ich finde die Paranoia grundsätzlich nicht unangebracht.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Ja, wenn man offensichtlich gegen die Richtlinien, gerade bezüglich Links, verstößt, spielt man natürlich ein bisschen mit dem Feuer. Klar, vielleicht findet man nicht jeden Link, oder Google findet nicht jeden Link. Aber ich würde mal behaupten, dass Google mehr gekaufte Links erkennt, als dass wir es dann spüren, da es zum Beispiel abgestraft wurde.

Ich versuche mal ein Beispiel zu nennen. Wenn eine Webseite wie die VISA Kreditkarte einen Backlink für “Kreditkarte” kaufen würde, weil sie, wie aktuell für “Kreditkarte” nicht in den Top 10 zu finden sind. Was macht man auf Google-Seite? Soll man diese Webseite abstrafen, weil der Link gekauft wurde? Oder sie komplett aus dem Index herausnehmen, weil sie einen Link gekauft haben? Oder ist sie vielleicht doch relevant? Dass man hier vielleicht ein bisschen anders vorgeht, weil sie ja relevant zum Thema Kreditkarte ist. Und sich dann lieber auf schlimmere Fälle konzentriert, wie zum Beispiel hacking oder natürlich viel aggressiveren Spam.

Zum Beispiel gibt’s gerade einen Trend, wo es dann ganz viele Vergleichsseiten gibt und so weiter und ob der gesund ist sei mal dahingestellt. Aber vielleicht vielleicht hat man bei Google mit Sicherheit viel schlimmere Fälle und muss priorisieren. Und deswegen kann Google da nicht auf jeden zugehen und alles auf skalierbare Weise lösen.

Zum Glück kam deswegen auch Penguin. Aber man spielt definitiv mit dem Feuer und spätestens, wenn der Konkurrent einen über den Spam-Report verpetzt, dann muss man natürlich was tun.

Prof. Dr. Mario Fischer
Studiengangsleiter E-Commerce, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) Würzburg

Ich glaub auch, dass Google relativ tolerant ist, bis zu einem gewissem Maß. Was von vielen vielleicht missverstanden wird. Wenn man dann ein paar Links kauft und es funktioniert natürlich erstmal irgendwie und ob die jetzt tatsächlich aufs Ranking einzahlen, ist eine ganz andere Frage. Aber jedenfalls, man kriegt keine Strafe. Was dann oft dazu führt, dass man dann auch immer wieder hört: “Ja, ist kein Problem. Kannst dir Links kaufen, haben wir auch gemacht und passiert eigentlich nix”.

Wenn dann aber natürlich ein gewisses Maß voll ist und man muss natürlich immer bedenken, Google hat ja alle diese Backlinks eigentlich in der Datenbank drin und dreht ja immer an den Schrauben und sagt “Wie viel von welchem Level nehme ich noch mit und tolerier das?”, “ab wieviel zieh ich dir was ab vom Ranking?” und “wann schmeiß ich dich raus?”.

Und da wird natürlich immer wieder ständig dran gedreht und justiert. Man weiß das natürlich nie. Man muss immer aufpassen. Wenn du dann heute einen Link von einer Seite kaufst, die eigentlich völlig sauber ist, passiert dir dann oft folgendes, dass die Seite sagt “Hey, ich krieg da Geld dafür!” – Die wussten das vielleicht gar nicht – ein schöner Blog. Dann fangen die an zu verstehen, dass sie damit Geld verdienen können. Und wenn du ein halbes Jahr später auf die Seite schaust, die völlig sauber war, sind da plötzlich Links zu Kreditkarten, zu Prepaidhandys.

Und plötzlich hast du deinen Link, den du damals schön sauber gekauft hast, in einem Umfeld, wo du dann natürlich sagst, “über die Mustererkennung kriegt Google das natürlich schnell wieder raus. Die sagt dann, ich hab hier einen Blog der auf Seiten rausverlinkt, die eigentlich gar nichts mit dem Thema zu tun haben.” Das macht einmalig nichts, aber wenn dann eben ein Muster erscheint und Google halt an diesen Schrauben dreht, irgendwann kippt es drüber und dann knallt’s. Und das ist dann natürlich hochgefährlich.

Simon Pokorny
SEO Consultant, simon-pokorny.com

Die große Frage ist halt wirklich immer: “Wieviel geht?”. Und viele schaffen es einfach nicht, das Maximum abzupassen, also zu sagen “Okay, das reicht. Das ist wirklich genug”, sondern sie übertreiben es dann relativ schnell.

Es gibt ja große Beispiele, wie zB. Home24, die ja sehr viele Links aufgebaut haben. Bei denen hat es lange Zeit super gut funktioniert, bis dann irgendwann das Maß voll war. Irgendwann haben sie so einen Tick zu viel gemacht und dann hat es halt einfach richtig gekracht. Und daran sieht man auch recht deutlich, dass Google ein gewisses Maß zulässt.

Teilweise sieht man auch, okay, Links funktionieren mal, mal haben sie letztendlich überhaupt keine Wirkung. Wo Google sie ganz einfach nicht mehr wertet, weil Google weiß, Ok das sind hier nur gekaufte Links. Und wenn man dann trotzdem immer weiter macht und immer weiter skaliert und man kommt auch immer irgendwie weiter nach vorne mit jedem Link den man irgendwo holt.

Und irgendwann wird es zuviel und dann kommt Google und sagt “Okay, bis hierhin und nicht weiter” und dann hängt man in einer Penalty drin und hat seine Probleme.

Prof. Dr. Mario Fischer
Studiengangsleiter E-Commerce, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) Würzburg

Genau das ist ja was Gordon Gekko in “Wall Street” – erster Teil, der Gute! – eben sagte “Die Gier ist unendlich!”. Das ist halt, wenn mal was funktioniert, dann immer noch einer und noch einer. Und oft ist es ja dann auch so, dass Agenturen es tun. Die Firmen wissen es ja auch oft gar nicht, dass da die Agenturen quasi, das kann man sich so vorstellen als ob man auf dem Hockenheimring an der Steilkurve oben nur auf zwei Rädern die Steilkurve entlang fährt.

Und das geht halt fünf Mal gut, aber beim sechsten Mal kracht es halt so furchtbar. Und wenn es dann halt ein komplettes Business wegreißt. Das ist immer das, wenn man es eigentlich künstlich mit Links hochskaliert und es wird noch toleriert, man macht Umsatz, man macht Gewinn, du stellst Leute ein. Du hast, wenn du einen Shop hast, Material im Lager und jetzt gibt es plötzlich einen Schlag und dann sinkt der Umsatz plötzlich auf 20% oder 15 % weg.

Keiner weiß, was ist morgen? Was ist nächste Woche? Was mache ich mit meinen Angestellten? Die Kosten laufen weiter. Insofern da kann man eigentlich immer nur dafür plädieren die Richtlinien einzuhalten und eben nicht diese Hockenheimkurve auf zwei Rädern zu fahren. Auch wenn es manchmal funktioniert.

Markus Hövener
Head of SEO, Bloofusion

Wobei es klang jetzt ein bisschen so, als wenn es auch primär Schuld der Agenturen ist. Man muss ja auch sagen, manche Unternehmen haben einfach keinen Bock darauf auf natürlichem Wege Links aufzubauen. Oder etwas zu machen, was dann zu richtigen organischen Links führt. Daher ist ja eigentlich dieser Markt entstanden.

Was man eigentlich allen raten kann, ist wirklich mal zu gucken, “Geh doch nach draußen!”. Also, “Mach doch mal was für da draußen!”. Gerade wenn du dir manche B2B Firmen anguckst, die bauen halt irgendwas zusammen, aber reden nicht darüber, haben keinen Blog, machen überhaupt nichts nach draußen.

Und so entsteht halt so ein Markt. Aber ich finde es auch schwierig, Unternehmen immer dazu zu motivieren, zu sagen, “Hör mal, Links kaufen, klar könnt ihr Links kaufen, aber eigentlich müsst ihr was Geiles machen.”. Das klappt halt leider auch nicht bei jedem Unternehmen.

Hanns Kronenberg
Head of Marketing, SISTRIX

Ein wichtiger Unterschied ist wahrscheinlich auch, was du anfangs sagtest, du kannst einen Link kaufen, ohne dass es Google merkt, wenn du es wirklich händisch, individuell, handverlesen machst.

Alles, was man so in größeren Mengen kaufen kann, von irgendwelchen Marktplätzen – im schlimmsten Fall irgendwie eBay, 100 Links irgendwas, oder ähnliches – dann ist es ja so, dass die Verkäufer eben auch an andere das verkaufen und es hochskalieren und es dann einfach nicht mehr unsichtbar bleiben kann. Dass Google dann natürlich darauf stößt und es richtig auffällig wird.

Simon Pokorny
SEO Consultant, simon-pokorny.com

Ja das ist, wenn du auf einigen Blogs schaust, die oft von Agenturen genutzt werden. Da siehst du wirklich in Hot-Rotation alle Kunden der Agenturen auch drauf verlinkt. Weil Akquise von neuen Kooporationspartnern und von neuen Blogs ist natürlich aufwendig.

Das heißt, jetzt haben wir den Kontakt zu dem einen Modeblogger, wir haben zwanzig Kunden aus dem Modebereich, warum sollen wir die nicht in Hot-Rotation dann immer wieder bei dem Blog verlinken lassen.

Also das passiert leider relativ oft und wenn man das als Außenstehender, als einfacher SEO, schon sehen kann – ganz einfach diese Netzwerke nachzeichnen kann – dann kann man sich natürlich mal überlegen, was kann Google? Google ist da noch viel viel besser drin. Das heißt für Google ist das ein leichtes, diese Netzwerke dann auch zu entdecken.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Ja, man muss halt überlegen, wenn man “Link Building” definiert, dann kriegt man schon von Grund auf ein Problem. Und wenn man es jetzt mal anders definieren würde, wenn man sich mal die ganzen Backlinkprofile von Webseiten anschaut, die wahnsinnig viele Backlinks haben, dann sind die meistens nicht aus Link Building Aktionen entstanden, sondern weil es Marketingkooperationen sind oder weil es Kundennetzwerke sind. Weil es einfach zum Business passt und gehört.

Nimmt man einfach als Beispiel: booking.com hat die meisten Backlinks deswegen weil die ganzen Hotels sie verlinken. Weil sie Marketingaktionen geschaffen haben, die für beide Seiten eine Win-Win Situation schafft. Nämlich sowohl für den Hotelier als auch booking.com. Zum Beispiel diese Widgets, die zeigen “Mein Hotel hat diese Note xy” und so weiter.

Okay, man könnte jetzt sagen “Hm, das ist vielleicht ein bisschen gefährlich”. Es kommt drauf an, wie man es macht. Wenn man natürlich den Impressum Link im Widget auf nofollow setzt und den Rest auf follow und nen harten Anchortext gibt, ja. Aber wenn es rein gebranded ist und wenn wirklich Traffic durchgeht und es wirklich vor allem primär um den Marketingzweck geht – schön wenn auch ein Link dabei ist – dann ist es eigentlich okay. Außer es wird natürlich wieder im anderen Bereich übertrieben.

Prof. Dr. Mario Fischer
Studiengangsleiter E-Commerce, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) Würzburg

Wikipedia kauft ja auch keine Links und sie ranken gut. Warum? Weil sie einfach guten Content haben. Wie du sagst, einfach was nach außen geben, oder sichtbar machen und dann kommen die Links eigentlich ganz von selber.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Wenn ich zum Beispiel so ein B2B Unternehmen nehme, eine Spedition zum Beispiel. Die hat ja auch viele Kunden für die sie liefern und beliefern. Und da kann man wunderschöne Links bekommen. Klar, das ist viel Arbeit, keine Frage, das kriegt man oft nicht so einfach hin. Aber dahin muss es gehen.

Markus Hövener
Head of SEO, Bloofusion

Ich mein, das sind ja vollkommen tradierte Unternehmen und dann kommt irgendeiner hin und sagt “Wir müssen jetzt Links aufbauen” und es gibt schon manchmal überhaupt keinen Ansprechpartner in solchen Unternehmen. Also wenn du dir ne Hardcore Spedition anguckst, das kann einfach im Unternehmen keiner machen.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Aber das ist ja zum Beispiel schon der falsche Punkt, “Wir müssen jetzt Links aufbauen”. Der richtige Punkt wäre, “Wir müssen zusammen Customer-Success-Stories aufbauen”.

Markus Hövener
Head of SEO, Bloofusion

Ich bin vollkommen auf deiner Seite. Ich seh nur einfach die Praxis. Und es gibt einfach Firmen da draußen, da kannst du soviele Ideen und Gedankengut reintragen wie du willst, es funktioniert nicht. Und so entsteht leider dann auch ein Markt für gekaufte Links.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Zumindest früher, weil es einfacher war. Jetzt ist es natürlich schwieriger.

Markus Hövener
Head of SEO, Bloofusion

Na gut, heute sieht der Link nicht mehr so dumm aus, wie er früher aussah. Aber deutlich besser ist es zum Teil auch nicht geworden.

Michael Janssen
Digital Analyst, zedwoo.de & BeyondPageviews Podcast

Ich hätte noch einen wichtigen Aspekt für die Google Richtlinien. Dass die Google Richtlinien ja nicht nur für unsere eventuell bekommenen Links sind, oder die die wir gekauft haben, sondern auch für Links die wir nicht gekauft haben.

Wo eventuell Mitbewerber uns freiwillig Links geben – und zwar in ganz großen Mengen – und uns dadurch versuchen abzuwerten. Und das kann Google halt nicht erkennen, ob wir kaufen oder ob andere kaufen. Und auch das müssen wir halt im Blick haben.

Simon Pokorny
SEO Consultant, simon-pokorny.com

Nicht nur das. Ich hab auch schon teilweise gesehen, wo sich wirklich Shops rausgeschossen haben, indem sie hingegangen sind und haben private Affiliate Systeme aufgebaut. Wo dann direkt in den Shop reinverlinkt wurde. Und das ist halt problematisch.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Dem würde ich aber widersprechen. Google kann es nur dann nicht erkennen, wenn man selbst schon viel Scheiße gemacht hat. Wenn man davor wirklich clean unterwegs war und jetzt plötzlich eine negative SEO-Attacke über Links kommt, dann kann Google diese sehr wohl erkennen.

Simon Pokorny
SEO Consultant, simon-pokorny.com

Wenn es wirklich eine ganz plumpe Attacke ist, ja. Aber wenn ich es möglichst vernünftig machen will, dann muss es auch einen Effekt haben.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Ja, aber wenn ich dann ein richtig gutes Linkprofil habe, dann werden mir diese paar Links nicht schaden.

Prof. Dr. Mario Fischer
Studiengangsleiter E-Commerce, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) Würzburg

Es wird aber auch häufig zu hoch gekocht. Weil du musst ja auch mal sehen, wenn ich heute eine normale Firma bin und habe da Mitbewerber und gebe jetzt Geld aus, um die vom Markt zu schießen. Ich muss die die Links ja auch irgendwie bezahlen. Wenn das einer rauskriegt, das ist ja nachher ein Straftatbestand.

Es gibt dann häufig Agenturen, die halt Mist gebaut haben und die dann sagen “Oh, da hat jemand von außen negativ drauf geschossen”. Ich glaub die Fälle, die so diskutiert werden, da sind wirklich die allerwenigsten, wo ein Unternehmen einem anderen Unternehmen ganz bewusst schadet.

Weil es ist ja wie Diebstahl oder Sachbeschädigung, da sind wir nah am Strafgesetz. Ich glaub die traditionellen Firmen wissen das auch. Die mögen sich zwar vielleicht nicht, aber solche Wege zu gehen passiert dann eher im subversiven Bereich, wenn Affiliates aufeinander losgehen. Da mag das passieren.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Und mit dem Real-Time Penguin geht die Gefahr eigentlich, zumindest dass es dauerhaft passiert, relativ gegen Null – würde ich behaupten – wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift. Und ich würde auch behaupten, dass das Team das solche Reconsideration Requests dann bearbeitet, gerade in solchen Fällen, sehr proaktiv mithelfen würde.

Simon Pokorny
SEO Consultant, simon-pokorny.com

Ja gut, das ist bedingt wahr. Also von Google’s Seite aus kommt da relativ wenig Hilfe bei der Klärung von solchen Sachen. Da muss dann wirklich schon sehr hart an die Öffentlichkeit gegangen werden, und sehr hart Aufmerksamkeit generiert werden. Und als kleine Seite hast du keine Chance. Du musst wirklich schon einen gewissen Namen, eine gewisse Brand haben, um dann überhaupt Gehör zu bekommen.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Würde ich anders sehen. Ich würde eher sehen, dass viele Gehör wollen, die es davor extrem übertrieben haben.

Hanns Kronenberg
Head of Marketing, SISTRIX

Ansonsten sprecht uns da an. Wege zu Google gibt es ja irgendwie schon. John Mueller ist sicherlich ein interessanter Kanal, über die Webmaster Sprechstunde.

Jonas Weber
Google & SEO Berater, seo-kurs.de

Ich würde auch jederzeit eine Anfrage weiterleiten, wo davor wirklich absolut sauber verfahren wurde. Aber anderes eben auch nicht.

Hanns Kronenberg
Head of Marketing, SISTRIX

Okay, vielen Dank.