AdSense-Blacklist

Johannes Beus
Johannes Beus
31. Dezember 2006
Johannes Beus
Johannes Beus
Johannes Beus ist Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX.

Seit PPC-Arbitrage gibt es gute Gründe, Seiten in den AdSense-Filter zu stecken. Häufig werden nur Klickpreise von ein oder zwei Cent gezahlt und der Durchschnittsklickpreis geht so, je nach Thema der Seite und Auswahl der Anzeigen durch Google, deutlich zurück. AdsBlackList.com hat dafür jetzt ein System entwickelt, bei dem jeder Seiten vorschlagen und bereits vorgeschlagene bewerten kann. Die Top-Seiten kann man dann direkt durch Copy&Paste in AdSense einfügen und darauf hoffen, dass der Klickpreis wieder hoch geht. Der Ansatz ist interessant und scheint für US-Seiten auch schon gut zu funktionieren, für deutsche Seiten ist allerdings noch etwas Arbeit nötig – vielleicht nimmt ja auch jemand so ein Projekt mal in die Hand?

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Kommentare
Dirk Olbertz   
2. Januar 2007, 18:35

Woher weiß ich denn, für welche Clicks auf welche Websites Google nur so wenig zahlt?

Johannes   
3. Januar 2007, 12:54

Genau herauszufinden ist das durch die reichlich intransparente Abrechnung von Google nicht. Du kannst aber davon ausgehen, dass Seiten, die nach dem PPC-Arbitrage-Modell arbeiten, deutlich weniger zahlen werden als die Werbetreibenden, die den Besucher eigentlich haben wollen da bei ersteren neben dem Anteil, den Google vom Klick bekommt auch noch der Gewinn und Betrieb bezahlt werden muss.

Dirk Olbertz   
4. Januar 2007, 13:50

OK. Und woher weiß man, welche Seite nach dem PPC Modell arbeitet?

Johannes   
4. Januar 2007, 13:56

Muss man etwas ein Auge für entwickeln. Generell Seiten, die keinen oder sehr wenig eigenen Content bieten und Pay-per-Click Werbung groß und prominent in den Mittelpunkt rücken.

SISTRIX Suchmaschinen Blog   
5. Januar 2007, 13:03

In Caydels SEO Blog wird berichtet, dass Google bei AdSense neben der schon langen aktiven Möglichkeit, Seiten per URL auszuschliessen, neuerdings einen negativen Keywordfilter testet. So kann man dann eine Reihe von Keywords angeben und es werden über Ad

meinhard   
6. März 2007, 09:03

…. AdWords ist das Pay Per Click Programm mit den meisten Besuchern, andere wie das MSN AdCenter bringen es bei vielen Keywords kaum auf nennenswerte Besucherzahlen. Also müssten Sie …

1- … Tausende teure Keywords finden.

2- … Tausende billige Keywords mit Bezug zu diesen teuren Keywords finden.

3- … Hunderte von optimierten Seiten für die Keywords entwickeln.

4- … Hunderte von Anzeigen Kampagnen für die billigen Keywords entwickeln.

5- … Besucher und Einnahmen für die diversen AdSense Units über Channels und Analytics verfolgen.

6- … Rechnen und auswerten, ob und womit Sie Gewinne machen oder nicht.

Haben Sie wirklich Zeit dafür? Möglicherweise, falls Sie sonst nichts können. Ich werde es auf jeden Fall nicht ausprobieren.

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