Google Music Trends

Johannes Beus
Johannes Beus
Johannes Beus ist Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX.

Google hat mit Google Music Trends eigene Charts erstellt. Die Daten kommen über Google Talk. Dieses ließt, mit Erlaubnis des Nutzers, den aktuell gespielten Song aus iTunes, Winamp oder anderen Musikplayern aus und sendet ihn an Google. Google erstellt daraus dann Charts und verlinkt diese direkt mit Google Music. Eine ganz nette Idee, aber Jahre zu spät – es gibt schon Last.fm

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Kommentare
Avatar Johannes   
17. August 2006, 13:06

Wie man hier sieht, macht das ganze bei klassicher Musik keinen Spaß:

http://www.google.com/trends/music?genre=Classical

Die Titel der Stücke werden nämlich immer in Landessprache übersetzt.

Avatar Andre   
2. Dezember 2006, 15:43

Die Idee ist wirklich nett, allerdings muss man dabei beachten, dass die Musik anhand der Dateinamen erkannt wird. Wenn ich aber eine Winamp-Liste habe wo sich die Songs (auch wenn es eher unwahrscheinlich ist) „Track1, Track2“ etc. nennen, kann das ganze verfälscht werden. Insgesamt ist es aber eine nette Idee. Aber wie bereits angesprochen auch nicht mit so vielen Features ausgestattet, dass man last.fm den Rücken kehren sollte.

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