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Wenn ich eine XML-Sitemap habe, muss ich dann noch eine HTML-Sitemap bereitstellen?

Es ist durchaus empfehlenswert sowohl eine XML-Sitemap als auch eine HTML-Sitemap bereitzustellen.

Eine XML-Sitemap dient als strukturiertes Inhaltsverzeichnis speziell den Suchmaschinen zur Auffindung neuer und auch tiefer verschachtelten Seiten. Eine HTML-Sitemap hingegen dient in erster Linie den Usern und damit der Nutzerfreundlichkeit (Usability) der eigenen Website, wodurch sie sogar einen positiven Effekt auf Suchmaschinen haben kann.

Denn: Der Google-Bot geht jedem Link auf einer Website nach und crawlt die dahinterliegende Seite. Verfügt die Website über eine HTML-Sitemap, so ermöglicht diese dem Crawler alle Inhalte einfacher aufzufinden und die Struktur der Website zu verstehen.

Tatsächlich bittet Google in den Webmaster Guidelines darum, eine Sitemap für die User zur Verfügung zu stellen; also eine HTML-Sitemap.

Stellen Sie eine Sitemap-Datei mit Links zu den wichtigen Seiten Ihrer Website zur Verfügung. Erstellen Sie auch eine Seite mit einer von Menschen unmittelbar lesbaren Liste mit Links zu diesen Seiten. Diese wird auch als Seitenindex oder Sitemap-Seite bezeichnet.

Google Webmaster Guidelines: „Google beim Finden der Seite unterstützen“

Wir empfehlen sowohl eine XML-Sitemap als auch eine HTML-Sitemap bereitzustellen.

Jeder Webmaster kann für seine Website schnell und einfach eine XML- sowie HTML-Sitemap erstellen, dabei kann z. B. der Online Sitemap-Generator von XML-Sitemaps.com helfen.

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