Google-Ergebnisse nur sehr selten personalisiert

Johannes Beus
Johannes Beus ist Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX.
4. Juni 2018 0 Kommentare
Wie stark unterscheiden sich die Google-Suchergebnisse für den gleichen Suchbegriff für unterschiedliche Suchende? Google hat nun etwas Licht in das Ausmaß der Personalisierung von SERPs gebracht.

Die sogenannte “Filter-Bubble” beziehungsweise “Echo-Chamber” ist nicht erst seit dem Einfluss von Facebook auf die Präsidentschaftswahlen in den USA ein heiß diskutiertes Thema.

Danny Sullivan von Google hat nur vor ein paar Tagen klargemacht, dass die Google-SERPs nur sehr selten und schwach von echter Personalisierung betroffen sind.

So hat das bisherige Suchverhalten sowie Googles Wissen über den Suchenden in der Regel keine große Auswertung auf die Sortierung der Suchergebnisse.

Sehr wohl beeinflussen allerdings der Standort sowie die (Browser)-Sprache die Ergebnislisten.

Die Aussage deckt sich mit unseren Erfahrungen: zwar variierten die Suchergebnisse im “Google-Everflux” kontinuierlich. Das hat aber keinen Hintergrund in der Personalisierung der Trefferlisten, sondern ist durch das Updaten der Indexdaten bei Google verursacht.

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