Links kaufen, die sich andere verdient haben… Warum nicht?

Juan Gonzalez
I studied Regional Studies of Latin American at the University of Cologne - Germany, majoring in "Business Informatics“. I also studied Business Administration and currently I’m doing a Master in International Business Administration. I feel a fascination with SEO and the people who make it possible.
9. September 2016 25 Kommentare
Wenn es Euer Budget hergibt, ist der einfachste Weg seine eigene Domain bei Google nach vorne zu bringen, eine andere Domain mitsamt den dort vorhandenen Links, für die andere über lange Jahre hinweg hart arbeiten mussten, zu kaufen. Wenn die Domain zudem noch organisch gewachsen ist, kann es gut sein, dass diese Links sogar freiwillig von Nutzern gesetzt wurden, welchen die Inhalte sehr gut gefallen haben. Solche Links sind natürlich Gold wert. Solltet Ihr euch tatsächlich dazu entscheiden diesen Weg einzuschlagen, denkt bitte daran, dass Ihr auf eurer eigenen Seite Inhalte anbieten müsst, die eine ähnliche oder bessere Qualität aufweisen als die Inhalte auf der alten Domain. Denkt bitte immer an die Nutzer, die auf die alten Links klicken und dann auf eure neuen Inhalte kommen. Wenn Ihr eure Optimierungsmaßnahmen an den Nutzern von Google ausrichtet und nicht nur für Google selbst durchführt, dann seid ihr sehr wahrscheinlich auf der sicheren Seite. Nutzt bitte für die notwendigen Weiterleitungen den Status Code 301 (Permanent Redirect). Google's Gary Illyes hat zwar klar gestellt, dass 30x Redirects generell keinen PageRank mehr verlieren, I glaube jedoch, dass 301 Weiterleitungen aus technischer Sicht weiterhin bevorzugt genutzt werden sollten. Zum einen sind 301 Weiterleitungen laut RFC 2616 die technisch korrekte Wahl für permanente Weiterleitungen und zum anderen haben sich diese Weiterleitungen in der Vergangenheit bewährt (never change a winning team!). Um eine Entscheidung zu treffen, sollte das Linkprofil der zu erwerbenden Domain genau analysiert werden: 1 - Entspricht dieses den eigenen Erwartungen und Qualitätsvorstellungen? 2 - Ist die Domain sowie dessen Inhalt themenrelevant? 3 - Bieten die Backlinks der Domain ebenfalls eine Themenrelevanz und sind diese „wertige“ Links für die Zielseite (Deine Website)? 4 - Weißt die Domainpopularität eine akzeptablen (hohen) Wert auf? 5 - Wie ist es um die Nofollow-Ratio bestellt? Schauen wir uns einige Beipsiele an.

Von Lowcostholidays.com auf Loveholidays.com

Sichtbarkeitsverlauf für Loveholidays.com auf Google.co.uk

Der Anbieter von Billigreisen, Lowcostholidays.com, hat im Juli 2016 Insolvenz angemeldet. Nutznießer der Linkkraft dieser Domain ist jetzt Loveholidays.com, da der Großteil der Inhalte nun dorthin weitergeleitet wird. Nur die Startseite wird nicht weitergeleitet, da der Insolvenzverwalter dort die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen für Gläubiger bereit hält.

Schauen wir uns die Sichtbarkeitsverläufe beider Domains an, können wir den Wechsel gut erkennen.

Sichtbarkeitsverläufe für Loveholidays.com und Lowcostholidays.com auf Google.co.uk.

Als nächstes, möchte ich mir zwei Beispiele dafür mit euch anschauen, wie Inhalte von Lowcostholidays.com auf Loveholidays.com weitergeleitet werden:

-Richtig: Die Inhalte auf Loveholidays entsprechen denen der alten Inhalte auf Lowcostholidays: Lowcostholidays.com/italy-holidays.htm. Die Nutzer erwarten eine Seite auf der sie Hotels in Italien finden können und kommen auf eine Seite auf der sie Hotels in Italien finden können (Wir können uns bei der Wayback Machine eine Momentaufnahme der Seite vor der Weiterleitung anschauen).

-Falsch: Einige der alten Inhalte werden auf die nächst höhere Categorieseite weitergeleitet, wenn es keine entsprechenden Unterseiten gibt. Ein Beispiel hierfür ist Lowcostholidays.com/germany-holidays.htm. Auch hier erwartet der Nutzer eine Seite mit Hotels vorzufinden, dieses Mal in Deutschland, erreicht jedoch nur Loveholidays.com/holidays/. Da auf dieser Seite keine Hotels in Deutschland angezeigt werden, fühlt sich der Nutzer verständlicherweise hintergangen und Google sieht dieses Verhalten als einen soft 404 Fehler an.

Von Urbanspoon.com zu Zomato.com

Sichtbarkeitsverlauf für Zomato.com auf Google.co.uk

Vor knapp 2 Jahren hat Zomato.com damit begonnen auf weltweite Einkaufstour zu gehen: Menumania.co.nz, Lunchtime.cz, Obedovat.sk, Gastronauci.pl, Cibando.it und viele andere wurden in Zomatos Domain-Portfolio aufgenommen. Die wichtigste Übernahme kam dann im Januar 2015, mit dem aus Seattle stammenden Essensportal Urbanspoon.com. Zomato hat die Inhalte von Urbanspoon übernommen und die korrekten Weiterleitungen der alten URLs auf die neuen Seiten eingebaut. Im Vereinten Königreich wurde damit eine massive Steigerung der Sichtbarkeit erreicht:

Sichtbarkeitsverläufe für Zomato.com und Urbanspoon.com auf Google.co.uk

Auf dem US Amerikanischen Markt hat der Zusammenschluss von Zomato und Urbanspoon zu einer Situation geführt, in der Zomato.com nicht nur die Sichtbarkeit von Urbanspoon übernehmen, sondern auch den langfristigen Abwärtstrend der Domain stoppen konnte.

Sichtbarkeitsverläufe für Zomato.com und Urbanspoon.com auf Google.com

Qualityinn, Comfortinn, Sleepinn, Comfortsuites auf Choicehotels.com

Sichtbarkeitsverlauf für Choicehotels.com auf Google.com

Bei diesem Beispiel handelt es sich genau genommen um eine Domain Konsolidierung aller Marken die zu Choicehotels.com gehören. Und obwohl der Sprung im Sichtbarkeitsindex erst einmal gut aussieht, ist doch etwas Faul im Staate Choicehotels.

Im Februar 2016 habe ich in einem Gastbeitrag auf Searchenginewatch.com folgendes geschrieben: „Die Weiterleitungen wurden gesetzt, jedoch birgt das Konstrukt noch Risiken, da die konsolidierten Domains einen Status Code 200 zurückgeben, wenn Seiten von einem Crawlers mit dem Googlebot Useragent angefordert werden. Es wäre eine sehr gute Idee, dieses potentielle „Cloaking“ Problem schnell in den Griff zu bekommen.“

7 Monate später ranken die eigentlich konsolidierten Domains immer noch bei Google, und zwar für eine ganze Weile. Dies mag der Grund dafür sein, warum Google die Umzüge nicht richtig verstanden hat und die kombinierte Linkkraft nicht komplett auf Choicehotels.com übergegangen ist:

Sichtbarkeitsverläufe für Qualityinn, Comfortinn, Sleepinn und Comfortsuites auf Google.com

Qualität vor Quantität: Hipertextual.com and Giga.de

Hipertextual.com ist zurzeit in Spanien und Latein Amerika sehr beliebt. Dies ist das Resultat einer Zusammenführung mehrerer Webseiten und Blogs (Bitelia.com, Altfoto.com, Appleweblog.com) auf Hipertextual.com, im letzten Jahr. Die Inhalte auf dieser Seite sind jetzt fast identisch zu denen der alten Domains, jedoch sind sie qualitativ hochwertiger:

Sichtbarkeitsverlauf für Hipertextual.com auf Google.es

Die deutsche Infotainment und News Webseite Giga.de hat in den letzten Jahren einige Domains, darunter auch Macnews.de und Winload.de, gekauft und die Inhalte erfolgreich auf sich selbst weitergeleitet. Da Giga einen sehr starken Anstieg im Sichtbarkeitsindex in den letzten Jahren mitgemacht hat, ist es leider relativ schwierig die Sichtbarkeitsverläufe der einzelnen weitergeleiteten Domains in der Grafik zu erkennen: Die erste Zusammenführung fand im Oktober 2011 statt (1), die nächste im August 2012 (2) und eine weitere im Oktober 2014 (3):

Sichtbarkeitsverlauf für Giga.de auf Google.de

Schlussgedanken

Dieses Vorgehen darf und sollte auf gar keinen Fall die einzige Methode im Linkaufbau darstellen. Auch sollte man hier gezielt und mit dem nötigen Feingefühl arbeiten. Qualität statt Quantität lautet die Devise der Nachhaltigkeit.

Auch ist nicht sichergestellt, dass bestehende Links auf die erworbene Domain nach deren Weiterleitung auf die eigene Website weiterhin bestehen bleiben. Bemerkt ein Webmaster, dass der Inhalt auf den er einen Link gesetzt hat plötzlich auf einen anderen Inhalt von einer anderen Domain weiterleitet, so könnte er diesen Link durchaus entfernen. Dieser Fall würde z.B. eintreffen, wenn der neue Inhalt nicht dem Qualitätsempfinden des Linkgebers entspricht.

Du findest weitere Informationen zu den technischen Aspekten in unserer „Frag SISTRIX“ SEO-Wissensdatenbank im Artikel „Kann ich eine bestehende Domain kaufen, um per 301-Weiterleitung das Backlinkprofil meiner Website zu stärken?

9. September 2016, 13:35

Hi Juan,

Danke für die interessante Analyse!

Waren die Domains, die weitergeleitet wurden bestehende Projekte oder waren es exired domains (wenn ja wie lange waren diese down)?

Viele Grüße
Max

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 14:55

Hallo @Max, hallo @Torsten,

vielen Dank für Eure Kommentare.

Bei den obigen Beispielen waren keine Expired Domains dabei. Es waren immer bestehende Projekte, wie Torsten geantwortet hat.

Viele Grüße,
Juan

9. September 2016, 14:40

@Max: Die Sichtbarkeitsverläufe lassen vermuten, dass es sich um keine „exired domains“ gehandelt hat.

Grüße,
Torsten

Uwe
10. September 2016, 18:00

Geht aber mit auslaufenden bzw. Auktionsdomains recht gut und für wenig Geld 🙂

Haben damit Erfolge erzielt.

RegisterCompass oder DomCorp bieten ein Suchdienst an… Kostet nicht die Welt

Grüsse

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 14:58

Hi Uwe,

danke für Deine Erfahrungswerte.

Es ist jedoch immer wichtig zu beachten, dass, wenn die gekauften Inhalte nichts mit denen Deiner Domain zu tun haben, es nur sehr kurz oder auch gar keinen Boost geben wird!

Schöne Grüße,

Juan

12. September 2016, 11:14

Wo ist jetzt der Unterschied zwischen auslaufenden Domains und dem Kauf? Google hat es meines Wissens nicht gern wenn man die Linkpower eine fremde Seite auf die eigene weiter leitet. Sonst wäre ja die „Black“ Idee exired domains umzuleiten auch wieder mehr als richtig

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:03

Hi Jan,

bei ausgelaufene Domains (expired Domains) werden meist nur die Domainnamen und nicht die Inhalte gekauft.

Wenn Du passende Inhalte von einer gekauften Domain auf Deine eigene weiterleitest, dann hat Google nichts dagegen einzuwenden, solange die Nutzersignale positiv bleiben.

Schöne Grüße,

Juan

Uwe
12. September 2016, 20:55

Auslaufende Domains kosten nur einen Bruchteil 🙂

Bart bo
13. September 2016, 18:17

Hi sehr gute Analyse! Es macht wirklich nur sinn wenn man das gleiche Angebot bzw. Inhalt hat. Ansonten gibts ganz viele soft 404 sogar auf der eigenen Seite wenn man eine alte seite per 301 auf eine neue umleitet mit anderem content.

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:05

Hi Bart,

danke für Deinen Kommentar.

Damit ist eigentlich auch schon alles gesagt 😉

Schöne Grüße,
Juan

19. September 2016, 08:28

Mit Expired Domains und einer Themenrelevanz zum eigenen Projekt, lässt sich bei einer guten Analyse der zu registrierten Domain gut und günstig Linkaufbau betreiben.

19. September 2016, 13:05

Auf jeden Fall, sollte man sich die Domain bei der archive.org genauer ansehen, bevor man sich für ein Kauf entscheidet.
Die Domain sollte nicht zwischendurch inaktiv sein, sondern durchgehend erreichbar, und durchgehend das eine Thema behandeln, an der man interessiert ist.

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:13

Hi Nunodesign,

vielen Dank für Deinen Kommentar.

Schau bitte nicht nur auf die Anzahl der Links, die Autorität oder den Trust sondern auch darauf, was Google wirklich von dieser Domain hält (bzw. die Sichtbarkeit). Sonst würdest Du zB viel zu viel für mister-wong.de oder gifts.co.uk bezahlen 😉

Alles Gute,
Juan

21. September 2016, 19:08

Sehr interessanter Beitrag. Habe davon schon öfter gehört, allerdings noch nie solche speziellen Beispiele gesehen. Das ist schon beeindruckend.

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:15

Hi Markus,

danke für Deinen Kommentar. Es hat mich sehr gefreut!

Viele Grüße,
Juan

22. September 2016, 13:48

Wir haben einen Kunden, bei dem dieses Verfahren zu echten Problemen in der Sichtbarkeit geführt hat. Am Anfang haben die Redirects einen wahnsinns Anstieg verursacht – mittlerweile ist der Abwärtstrend nicht mehr zu verkennen. Wir sind stark am überlegen, was zu tun ist.
Jetzt hat auch C. Cemper gesagt, dass diese Redirect-Seiten mit der Zeit ihre Power verlieren… Hm, bleibt wohl nur abzuwarten und auszuprobieren.

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:25

Hallo seofirma,

wie im Blogbeitrag schon gesagt, lässt sich nicht garantieren, dass bestehende Links auf die erworbene Domain nach deren Weiterleitung auf die eigene Website weiterhin bestehen bleiben.

Es könnte natürlich auch sein, dass die Links eine Penalty mitgenommen haben oder dass die Uhrsache irgendwo anders liegt.

Schöne Grüße,
Juan

Vaclav Hradecky
28. September 2016, 11:53

Ich finde es schon ein wenig merkwürdig für Links Geld zu bezahlen. Zumal dies gegen die Richtlinien für Webmaster von Google verstösst. Es geht auch ohne Linkkäufe durch gute Inhalte, die automatisch verlinkt werden. Das beste Beispiel ist der folgende Blog: http://webvana.eu/mein-blog/

Mit guten Inhalten können aus Backlinks generiert werden. Die Inhalte sollten auch hilfreich sein. In diesem Fall wird man auch gute Ergebnisse erzielen.

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:33

Hallo Vaclav,

vielen Dank für Deinen Kommentar.

Du hast Recht, ohne gute Inhalte kommt man auch beim Linkbuilding nicht weit. Wie Johannes schon sagt (https://www.sistrix.de/news/nur-dummkoepfe-ignorieren-linkbuilding/): „Erfolgreiches und nachhaltiges Linkbuilding muss heute aus dem angebotenen Produkt selber wachsen.“

Während Linkkauf zum Zweck der manipulation der Rankings natürlich gegen die Google Richtlinien verstößt, ist es für Google nichts verwerfliches, gekaufte Inhalte an einer anderen Stelle (Domain) anzubieten, solange die User bekommen was sie sich wünschen.

Schöne Grüße,
Juan

3. Oktober 2016, 10:37

Wieder mal was dazu gelernt. Bisher waren mir solche Linkbuilding-Methoden nicht bekannt. Kann aber mit Sicherheit eine sehr gute Methode sein, um schnell viel Sichtbarkeit und dementsprechend Reichweite zu erzielen.

Wie sieht es denn mit kleineren Projekten aus bzw. Unternehmenswebseiten mit nicht vielen Backlinks? Lohnt sich sowas auch?

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:39

Hallo August,

es freut mich, dass Dir der Artikel gefallen hat.

Wie Hanns Kronenberg immer sagt: Die einzig 100% korrekte Antwort in SEO ist „Es hängt davon ab…“ – es gibt leider keine allgemeingültige Antwort. Es hängt immer von dem spezifischen Projekt ab.

Alles Gute,
Juan

5. Oktober 2016, 23:03

Hallo Juan,

sensationeller Beitrag – Kompliment und Respekt an diese journalistische SEO Arbeit.

@ Max 9. September 2016, 13:35
Expired Domains ist der richtige Ausdruck, so viel Zeit sollte doch wohl bei so einem hochwertigen Beitrag selbst für deinen Kommentar für die richtige Rechtschreibung bleiben, oder? 🙂

@ Jan 12. September 2016, 11:14
Ich habe hier unterschiedliche (positive und negative) Erfahrung gemacht.

@ nunodesign 19. September 2016, 13:05
Genauso macht man es. Und es ist zu recht absolut natürlich. Beispielsweise gründete ich mal ein Cateringunternehmen. Aufgrund des guten Geschäftserfolges kaufe ich nun eine alte Bäckerei auf und übernehme natürlich auch deren Online Marketing. Fortan leite ich die alte Domain der Bäckerei auf meine Catering-Domain weiter. So haben wir es schon oft erfolgreich umgesetzt – und Google honoriert diese Qualität.

Weiter so!

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:41

Hi Onma,

vielen Dank für Deine Komplimente und Deine Erfahrungswerte.

Schöne Grüße,
Juan

7. Oktober 2016, 12:50

Ich hab da auch schon vieles so wie negatives gelesen.
Gerade bei meinen Blogthemen gibt es viele wie Sand am Meer.
Habe deswegen schon mal überlegt sowas zu machen aber wie gesagt dann halten mich die Negativartikel doch immer wieder von ab.
Vielleicht ist Geduld und versuchen sich zu verbessern doch auf Dauer besser.

Aber sehr interessant geschrieben und mal anschaulich.

Juan Gonzalez
7. Oktober 2016, 15:49

Hi Caro,

Danke für Deinen Kommentar.

Am Ende entscheidet immer der Nutzer ob so etwas funktioniert. Google möchte ja das beste Ergebnis für die Suchenden anzeigen. Wenn die Inhalte die Du übernimmst weiterhin die besten Ergebnisse sind, dann wird es auch für die Besucher egal sein, auf welcher Domain diese Inhalte zu finden sind.

Denke bitte immer daran: Optimiere nicht für Google sondern für die Google Nutzer 🙂

Viele Grüße,
Juan