Hat Google bei eigenen Produkten noch die nötige Objektivität?

Johannes Beus
Johannes Beus
26. Mai 2008
Johannes Beus
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Johannes Beus ist Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX.

Fraglos hat Google in den letzten Jahren eine tolle Suchmaschine entwickelt. Die Qualität ist nahezu durchgehend deutlich besser als die der Konkurrenz, die Bedienung der Basisfunktionen ist selbsterklärend und der Marktanteil wächst – zumindest in den westlichen Märkten, in denen noch keine 90 Prozent erreicht sind – beständig.

Was haben die SERPs für die folgenden Keywords gemeinsam: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt oder auch Deutschland, Frankreich, Italien, USA? – Richtig, Google blendet zu allererst einen „Treffer“ von Google Maps ein. Damit es nicht zu unauffällig ist, auch direkt mit einer verkleinerten Kartengrafik und einem Formularfeld, um den Google Routenplaner zu benutzen. Wie Karstadt übrigens dazu steht, dass bei der Suche nach dem Firmennamen die Karte der rund 6.000 Einwohner zählenden Stadt „Karstädt“ eingeblendet wird, ist bis dato übrigens noch nicht überliefert.

Das Problem an der Sache ist nun, dass der Nutzer der Objektivität von Google vertraut. Eine Seite steht in den Google-SERPS üblicherweise vorne, weil der Algorithmus von Google so entschieden hat – und nicht, weil ein Editor die Hintergrundfarbe schöner fand oder das Werbebudget des Seitenbetreibers besonders groß ist. Wenn Google jetzt von diesem Grundsatz abkehrt und seine SERPs zu Promotion eigener Dienste nutzt, so könnte das längerfristig dazu führen, dass das Vertrauen der Nutzer in Google schwindet. Erweiterungen wie „Universal Search“, mit der die SERPs etwas aufgehübscht und multimedialer gestaltet werden sind eine Sache. Hierbei verändert Google lediglich die Darstellungsform der Resultate. Ein manueller Eingriff, wie er bei nahezu allen deutschen Städtenamen sowie einer Vielzahl von Ländernamen jetzt allerdings vorliegt, hat da schon eine andere Klasse.

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Kommentare
Martin   
26. Mai 2008, 16:32

Das Beispiel ist unglücklich gewählt.

Google hat ein Interesse daran, die Suchenden glücklich zu machen, nicht die Seitenbetreiber. Als Suchender habe ich schon ein gewisses Grundinteresse, eine Karte einer Stadt zu erhalten, wenn ich den Städtenamen eingebe. Wenn ich eine Adresse eingebe, sogar noch mehr.

Da man früher gerne mal 3-4 Seiten „Städteportale“ bekommen hat, die teilweise mehr als grenzwertig am Spam lagen, ist GoogleMaps ganz klar eine Verbesserung.

Im Prinzip handelt es sich dabei ja nicht um eine Promotion eines eigenen Produktes, sondern um einen Zusatzdienst, analog zum Taschenrechner, zur Währungsumrechnung oder zur automatischen Verlinkung zur Deutschen Bahn, wenn man zwei Bahnstationen eingegeben hat („Berlin München“). Alles Mehrwert, nützliche kleine Tools für den Poweruser.

Klar ärgert das den Seitenbetreiber, aber ganz ehrlich: Wer könnte das im Beispiel „Berlin“ sein? berlin.de? Die stehen auf Platz 1 dahinter. Wikipedia?

Wer hat denn tatsächlich ein sinnvolles Content-Projekt, daß für einen reinen Städte- oder Ländernamen relevant ist? Wenn ich „Birma“ eingebe, muss ich mich ja z.B. nicht zwangsläufig für Tourismus interesieren, sondern könnte auch die politische Lage einzuschätzen versuchen, den aktuellen Stand der Rettungseinsätze, oder ich könnte einfach nur wissen wollen, wo Birma liegt – in jedem Fall fände ich auch hier die Karte sinnvoller als eine der überoptimierten „Fahr hin, buche über meine Seite“-Schrotprojekte.

„Echte“ Promotion wäre IMHO das bevorzugte Anzeigen von Adwords für eigene Produkte, was mir als konkurierender AdWords-Betreiber ganz übel aufstoßen würde.

Grauer Seo   
26. Mai 2008, 16:34

Lustig ist auch wenn man nach „Drogen“ oder „Namen“ sucht. Hab den Kram ja auch vor kurzem gefunden und drüber was gebloggt.

Grüße

Gretus   
26. Mai 2008, 16:36

Hallo,

bis auf die Sache mit Karstadt sehe ich das Ganze nicht so tragisch. Es ist wahrscheinlich in der Tat so, dass wer lediglich einen Stadtnamen eingibt, die Karte ganz gut gebrauchen kann…

Grüße

Gretus

Johannes   
26. Mai 2008, 16:38

Martin, dass Google die Suchenden und nicht die Seitenbetreiber als Kunden sieht, ist klar. Das Problem ist nun, dass außerhalb des Google-Algos „von oben“ einfach ein Google-Produkt auf Platz Eins gesetzt wird – eine Position, die der Seite anhand der Algos offenbar nicht zusteht. Wenn es Google lediglich darum ginge, einen Mehrwert zu liefern, wieso wird dann noch auch auf die (guten!) Mapping-Dienste von Yahoo oder Microsoft verwiesen?

Um bei deinem Beispiel „Birma“ zu bleiben – das dürfte eines der Keywords sein, zu denen Google Maps wirklich extrem wenig Mehrwert liefert. Guck dir die Karte mal etwas genauer an, da sind vielleicht 50 (?) Straßen im ganzen Land eingezeichnet, die Satelitenauflösung ist auch nicht so der Bringer.

Gretus   
26. Mai 2008, 16:56

Hallo,

naja, aktuell in der Diskussion befindliche Städte auszuschließen ist gar nicht so einfach. Geb mal Tokio ein 😉

Ich hätte den Blog fast `anders herum´ geschrieben. Ich finde es recht erstaunlich, wie wenig Google eigene Dienste einbringt…

Grüße

Gretus

Johannes   
26. Mai 2008, 17:01

Bei „Tokio“ ist Google wohl nur zu blöd ungenau und hat nur „Tokyo“ in dem Nr-1-Google-SERPs-Tool-für-Eigenentwicklungen eingebucht …

Martin   
26. Mai 2008, 17:31

@Johannes:
Andersherum gefragt: Wieso sollte Google auf andere Mapping-Dienste verweisen, die einer API unterliegen, die sich ständig ändern kann, weil von Dritten kontrolliert, die von Dritten ganz schnell auch mal gesperrt werden kann, deren Nutzung von Yahoo/Microsoft untersagt werden kann (und vermutlich auch werden würde), und die sehr wohl auch fremde Werbeeinblendungen enthalten könnte, wenn nicht jetzt, dann später?

Birma war ein doofes Beispiel, zugegeben. Aber wen interessiert eine Straßenkarte – die meisten werden wohl eher grundsätzlich wissen wollen, wo das Land liegt (und dafür reicht die Kleinstkarte problemlos).

Grundsätzlich glaube ich nicht an ein „Recht nach Rankingkriterien“. Die Anzeige der Karte gehört ja nicht zu den SERPS an sich, sondern ist eine zusätzliche Anzeige, ähnlich dem Taschenrechner oder den Börsenkursen nach Eingabe einer WKN. Daß dieses Feld, das außerhalb der SERPs steht, durch SEO-Maßnahmen nicht beeinflusst werden kann, finde ich auch ganz in Ordnung.

Ich kann die Meinung ja verstehen: Persönlich wurmt es mich schon, daß Google sich da mittlerweile auch zum Branchenverzeichnis mausert, Stichwort „autohaus $stadt“.

Zum Thema Tokyo – „Tokio“ ist eigentlich international grundsätzlich als falsch akzeptiert (vgl. Hepburn-Umschrift, man spricht ja auch nicht mehr vom Kioto, ohne negativ aufzufallen) – Interessant ist aber, daß Google nach einer Such nach „Tokyo“ die Karte als „Tokio, Japan“ bezeichnet 😉

Johannes   
26. Mai 2008, 17:41

Martin, weil Google den Anspruch hat, alle Informationen und nicht nur die der eigenen Dienste zu bewerten und zu sortieren. Google ist doch erfolgreich, weil sehr viele Menschen den Entscheidungen von Google vertrauen und sich maximal die ersten zehn Treffer der SERPs ansehen. Dieses Vertrauen kommt aber daher, weil Google nicht (jaja, ich weiß ;-)) beeinflussbar ist, die Empfehlungen also objektiv sind. Wenn Google dieses Vertrauen der Suchenenden jetzt aber häufiger mal mißbraucht, um eigene Produkte zu pushen, so kann das ganz schnell kippen. Bei der Eingabe einer WKN scheint mir noch verständlich, dass der Suchende mit sehr großer Sicherheit den Börsenkurs sucht, bei einem Städte- oder Ländernamen sehe ich das allerdings anders. Und wenn Google, wie jetzt, einfach mal eine Liste mit allen Städten und Ländernamen nimmt und oben Google Maps einblendet, so hat das für mich einen sehr komischen Beigeschmack.

internetmarketing-news.de   
26. Mai 2008, 18:07

Sistrix hat eine interessante Frage gestellt: Hat Google bei eigenen Produkten noch die nötige Objektivität? Ehrlich gesagt tendiere da ich bei dieser Frage seit einiger Zeit immer mehr Richtung “nein”.

Martin   
26. Mai 2008, 18:15

Das dritte mal diesen Kommentar getippt, wird immer kürzer …

@Johannes

SEM/SEO-Leute sind betriebsblind, sie sehen diese Taktik als Gefahr für die eigenen Besucherzahlen und fühlen sich verraten.

Dem 0815-User ist das aber schlimmstenfalls egal, eher wird er es „interessant“ und „fortschrittlich“ finden, daß er eine Karte erhält, und mittelfristig wird er gelernt haben, daß er für eine Karte nur den Namen der Stadt/des Landes eingeben muss anstatt sich eine „umständliche“ URL wie maps.google.com zu merken oder einen zweiten Klick zu tätigen. Der 08/15-User fühlt sich nicht in seinem Vertrauen missbraucht.

Schau dir mal Yahoo an: http://preview.tinyurl.com/3ojx28

Finde ich viel schlimmer, weil es hier nicht mehr darum geht, dem User einen Mehrwert zu geben, sondern darum, den SERPs PIs wegzunehmen. DAS ist echter Missbrauch

KlonBlog   
26. Mai 2008, 18:25

Hier mal eine kleine Übersicht, über das, was in der Suchmaschinenwelt die Tage so passiert ist und worüber in der Blogosphäre vereinzelt heftig diskutiert wurde:

Sinn und Unsinn Googles, bei der Suche nach Städten als erstes einen Kartenausschni…

ap24   
26. Mai 2008, 21:00

@all
Ich finde die kritik durchaus berechtigt von Johannes. Mir geht das schon ein bischen in Richtung EVIL. Sicherlich Ansichtssache und gerade SEO’s und Seitenbetreiber wurmt es.
Als User würde ich mir wünschen, das die Funktion an bzw. abwählbar ist (im Google Account oder per Cookie), weil mich die natürlichen Ergebnisse interessieren. Denke dem User sollte die Wahl gelassen werden.

@Martin
Sicherlich hast du Recht, das der SERP Klicks weggenommen werden, aber Johannes sieht, das sehr sachlich und ich finde seine Frage (Titel) steht zu Recht im Raum, ob Google noch objektiv genug ist?

Jonathan   
26. Mai 2008, 21:43

Naja, Google will die Nutzer halt möglichst lange auf dem eigenen Angebot halten. Mit Yahoo ist das nichts anderes…

Martin   
27. Mai 2008, 08:14

@ap24: Ich weiß gar nicht, wieso du diese nette Diskussion als Angriff wertest und zu vermitteln versuchts 😉

Daß „dem Menschen die Wahl lassen“ in der Realität nicht funktioniert, sieht man unter anderem in Berlin. Menschen wollen nicht aus Optionen auswählen. Sie wollen schnell vernünftige Ergebnisse. Diese erhalten sie offensichtlich durch Google, sonst gäbe es keinen Marktanteil jenseits der 90%-Marke.

@Jonathan: Genau hier sehe ich das anders. Google verdient mit Google Maps wenig bis nichts. Tatsächlich KOSTET ein User, der Maps verwendet, Google Geld. (Adwords on Maps sind noch nicht wirklich verbreitet)

Yahoo verdient an den „Reiseführerseiten“ sehr wohl, durch diverse Affiliate-Geschichten und durch Werbung, und vermutlich nicht zu wenig.

Abschließende persönliche Meinung:
Google wird schon wissen, was gut ist. Wenn genug Menschen die Map nicht als wichtig genug erachten und es deshalb zu einem Rückgang der Besucher für manche Stichworte kommt, werden sie es wieder abschalten. Nachdem die Map jetzt aber bereits seit gut 9 Monaten umgesetzt wird, scheint sie doch eher als „Mehrwert“.

Nebenbei: Welcher User sucht nach „München“ und erwartet vernünftige Ergebnisse? Was sucht so ein Mensch? Allerhöchstens München – und dafür gibts die Mal.

Welcher SEO optimiert rein auf „München“ oder „Castrop-Rauxel“ oder „Schmallenberg“? Welche User möchte so ein SEO ansprechen, was „verkauft“ er?

hatschi1810   
27. Mai 2008, 09:07

Meiner Meinung nach ist klar das google sich da mehr um die Eigeninteressen kümmert, die eigenen Services werden nicht nur hoch gereiht sondern werden auch anderes dargestellt und bekommen dabei unverhältnismäßig viel Platz. Die andere Darstellung ist schon eine eindeutige Bevorzugung gegenüber anderen Sites.

Auch sonst herrscht keine Gleichberechtigung, bei angesehenen Zeitungen wird ja z.B. auch das Archiv vom Google-Bot durchsucht für das der User einen Account braucht, eigentlich klassisches Cloaking.

WhiteSide SEO   
27. Mai 2008, 18:28

Den Stein des Anstoßes gab Sistrix (wieder einmal), indem er die Frage nach der Objektivität von Google stellt. Jojo, der KlonBlog und Seokratie haben Ihre Meinungen zum Thema bereits geäußert. Ich möchte die Diskussion zum Anlass nehmen und ein T…

AtoZ   
29. Mai 2008, 12:32

Für mich handelt es sich bei diesem Einblenden der Karte um einen Mehrwert – allerdings auch um eine Eigenwerbung. Werbung wird auch plakativ mit dem Wort Anzeige verbunden und damit gehört diese Karte auf die rechte Seite. Zumal das von der Größe her dort gut einzubinden ginge.

Meine Meinung: Johannes hat mit seiner Fragestellung eindeutig den Finger auf einen wunden Punkt gelegt.

Thomas   
29. Mai 2008, 13:39

Dass das Einblenden von Karten sinnvoll sein kann, will ich gar nicht abstreiten. Die Frage ist aber, ob es unbedingt immer Karten von Google sein müssen. Es gibt schließlich noch ein paar andere Anbieter von Karten und Routenplanern, die auf diese Weise arg benachteiligt werden. Von einer Suchmaschine erwarte ich eigentlich schon, dass verschiedene Anbieter eine Chance haben. Die Einblendung von Videos ist ja auch nicht auf Youtube beschränkt, nur bei den Karten ist das so.

Geo   
29. Mai 2008, 16:02

Wenn nachvollziehbar nach einer (großen) Stadt gesucht wird halte ich die Karte durchaus für berechtigt.
„Karstadt“ ist ein passendes Negativbeispiel, wie etwa auch „Kuchen“ etc. Der User wird in diesen Fällen sicher was anderes erwarten. Aber das kann man ja noch etwas verfeinern.

Interessant finde ich die Abfrage nach „Tokio Hotel“.
Keine einzige Hotel-Annonce, die ja normalerweise bei solchen Kombinationen nicht spärlich sind 😉

Andreas   
29. Mai 2008, 16:37

Johannes,

ich kann deinen Groll als Betreiber von http://www.cityreview.de/ verstehen. Aber sieh die Sache aus Nutzersicht. Da hat der Martin durchaus Recht und es bringt dem Nutzer einen Mehrwert, ganz im Gegenteil zu den ganzen nutzlosen Städteportalen, die es gibt.

Johannes   
29. Mai 2008, 16:42

Andreas, es ist kein Groll und er besteht auch nicht Aufgrund der Tatsache, dass wir eine Seite haben, die im regionalen Bereich vertreten ist. Da ist es ja so, dass die „Lokalen Branchenergebnisse“ von Google schon seit einigen Jahren vertreten sind – und das in den meisten Fällen auch gerechtfertigt.

Die Frage ist einfach, ob Google eine Karte bei – wie ich finde recht allgemein gehaltenen Suchanfragen wie Städte oder Ländernamen – auch einblenden würde, wenn es nicht der eigene Dienst wäre (den sie wohl bald in Richtung „Travel“ positionen werden)? Und da glaube ich, dass hier einfach etwas Objektivität fehlt.

Olaf   
29. Mai 2008, 18:40

Also grundsätzlich sind die „Kunden“ von Google sehr wohl die Seitenbetreiber, diese pumpen via Adwords das Geld in den Laden. Die Suchenden sind nur das dafür notwendige Vieh, um die Seitenbetreiber entsprechend anzulocken. Und da ist es dann auch logisch, dass man die begehrtesten Top10-Plätze der organischen Suchergebnisse zu teuer wie nur möglich verkauft. Das kann man einmal, indem man sich immer neue und „unsinnigere“ Regeln einfällen lässt und die Seitenbetreiber mit „Don’t fuck up!“-Nachrichten versorgt. Auf der anderen Seite kann man einfach einige der Top-Plätze unerreichbar machen, z.B. indem man die Adwords-Anzeigen noch über dem ersten organischen Treffer setzt, sowie damit, dass Top-Positionen von anderen Diensten geblockt sind – hier zum Beispiel Wikipedia oder auch interne Dienste. Als Ausweg bleibt für Seitenbetreiber nur Adwords, wo dadurch die Preise immer weiter steigen.

Chris Dunker   
30. Mai 2008, 23:57

Mit jedem neu veröffentlichten Projekt würde ich mehr Richtung „nein“ gehen!

webpixelkonsum   
1. Juni 2008, 23:49

Anhand der Kommentare kann man sagen, dass das Thema „Hat Google bei eigenen Produkten noch die nötige Objektivität?“ zum Nachdenken anregt.

Ich kann beide Seiten verstehen. Letztendlich wird Google mit diesem Dienst Erfahrungen sammeln. Wenn dieses Projekt nicht den gewünschten Erfolg bringt, wird ein neues verbessertes Projekt entwickelt. Entscheiden werden es die Suchenden.

@Olaf. Sehr interessanter Gedanke.

Ralph

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