Kopiert Bing die Google-SERPs?

· 2. Februar 2011 · 30 Kommentare
Johannes Beus
Johannes Beus
Johannes Beus ist Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX.

Google und Bing liefern sich aktuell einen überraschend öffentlichen und überraschend harten Schlagabtausch. Auslöser dafür ist Googles Vermutung, dass Bing die Google-SERPs kopiere. Etwas detaillierter kann man das bei Searchengineland nachlesen, hier die Zusammenfassung: Google hat für einige ausgedachte Suchbegriffe wie „hiybbprqag“ eine Seite auf Position 1 gesetzt, die keinerlei Beziehungen zu dem Keyword hat. Danach haben sie auf 20 Laptops ein frisches Windows mit dem Internet Explorer 8 aufgesetzt (dabei zugestimmt, dass Microsoft/Bing die Klickdaten nutzen darf), nach dem Keyword gesucht und auf den ersten Treffer geklickt. Nach einigen Wochen war die Seite ebenfalls bei Bing zu finden. Google nennt das nun Diebstahl der SERPs, Bing nennt es Nutzung von Klick-Daten.

Inhaltlich glaube ich, dass Google sich etwas verrannt hat: das Vorgehen von Bing mag zwar nicht besonders freundlich sein, aber an der Nutzung von Klick-Daten ist nichts auszusetzen, auch Google macht hiervon recht umfangreich Gebrauch. Interessanter finde ich, mit welcher Vehemenz Google PR gegen Bing betreibt. Die „Entdeckung“ wurde passend zu einer wichtigen Konferenz in den USA veröffentlicht, Google bezichtigt Bing in seinem Hauptblog des Diebstahls und treibt die Geschichte geschickt durch die (US)-Medien. Ich bin mir relativ sicher, dass Google so eine Sache vor zwei Jahren noch einfach ignoriert hätte. Heute scheint die Konkurrenz von Bing so stark zu sein, dass man – nach der Kritik an der Qualität der eigenen SERPs in den letzten Monaten – eine PR-Show abliefert um seine gefühlte Überlegenheit zu demonstrieren.

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Kommentare

Dennis Farin   
2. Februar 2011, 09:22

Also ich würde Bing dann jetzt auch eher als Spam-Filter für die Google Ergebnisse betrachten.. auch wenn es diesmal dann etwas in die Hose ging. 🙂

nils.landmann   
2. Februar 2011, 09:30

Es scheint so, als ob Google zunehmend nervös wird, da Bing seinen Marktanteil in den USA stetig steigert (man kratzt ja schcon an den 30%).

Gretus   
2. Februar 2011, 09:33

Hallo,

Bing ist eine aus den Vorzügen sämtlicher anderer Suchmaschinen zusammengekupferte Suche. Ich kann Googles Empörung über Bings Vorgehensweise in diesem Fall verstehen. Man kopiert bei Google und nutzt den Einfluss der Marke Microsoft um eine Suche zu etablieren, die selbst mit den über Google gewonnenen Daten nach wie vor schlechte Ergebnisse liefert. Sowas macht man einfach nicht. Der #fail liegt klar bei Bing…

Grüße

Gretus

Johannes   
2. Februar 2011, 09:35

Gretus, ich glaube, dass Google da etwas dünnhäutig ist. Was meinst Du, was los wäre, wenn ich jedes mal so ein Theater mache, wenn eines der Toolbox-Copycats wieder mal ein Feature nachbaut 😉

Kalliey®   
2. Februar 2011, 09:42

Ich hab mal einige Keywords die für mich relevant sind gegengecheckt und da hab ich doch noch recht gravierende Unterschiede festgestellt, da war nix kopiert.

Markus Bauer   
2. Februar 2011, 09:47

Wie auch immer: Bei aktuell 2,5 Millionen (angezeigten) Google-Treffern für die Suche nach „Google Bing“ (bei Auswahl „Letzte 24 Stunden“) würde ich sagen, dass die „PR-Show“ von Google ganz gut funktioniert.

Holzmichel   
2. Februar 2011, 11:35

@Johannes: Da machst du es dir etwas zu einfach. Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob jemand etwas „nachbaut“ oder etwas stiehlt. Der Ranking-Algo von Bing ist sicherlich zum größten Teil bei Google abgeschaut und nachgebaut, worüber sich auch niemand aufregt. Dass Bing allerdings einige Suchergebnisse von Google stiehlt, ist nicht ok (um es mal nett auszudrücken).

Pascal   
2. Februar 2011, 12:39

Google übertreibt in meinen Augen ganz klar, denn die generelle Aussage ist „Bing klaut unsere Ergebnisse“. Das ist meines Erachtens nach so nicht bewiesen, denn die Aussage müsste eigentlich heißen „Bing benutzt unsere Ergebnisse als ein Ranking Signal“. Der Unterschied dürfte schnell klar werden. So lange nicht bekannt ist, wie stark der Einfluss des „Google Ranking“ auf die Bing SERPs ist, sind Googles Diebstahlanschuldigungen nicht gerechtfertigt.

Als Suchmaschine versuche ich alle Daten, die ich bekommen kann, in meine Suche miteinfließen zu lassen. Wenn da nun ein Query á la „hiybbprqag“ reinkommt und ich keinerlei Infos dazu habe, dann liefere ich halt das einzige Ergebnis, zu dem ich „irgendwelche“ Relevanzinformationen haben – was in diesem Fall eben das Google Ranking ist.

Im Information Retrieval kann man so etwas meiner Meinung nach unter Relevance Feedback einordnen (http://www.ifis.cs.tu-bs.de/teaching/ws-0809/irws/video7 für Interessierte), weil es Informationen über Präferenzen eines Users bezüglich der SERPs liefern kann.

Verwerflich ist definitiv, dass sie die Daten der Konkurrenz nutzen, ohne dies offenzulegen. Das steht außer Frage. Aber es rechtfertigt nicht den Hype, den Google jetzt darum macht.

bingfan   
2. Februar 2011, 14:36

Bing macht aus meiner Sicht nun etwas, was bisher fast nur Google gut konnte: die Arbeit anderer ausbeuten.

Dass Google heute nicht mehr die Größe hat, über solchen Dingen zu stehen, ist das eigentliche Ranking-Signal: Google hat gefühlt den Zenit überschritten. Das sind die Hochbegabten dort nicht gewohnt und nun reagieren sie mit Aggressionen.

Holzmichel   
2. Februar 2011, 14:46

@bigfan (und alle Anderen, die hier auf Google einhauen): Vielleicht sollte man einfach mal überlegen, durch wen man seine Brötchen verdient. Kleiner Hinweis: es ist nicht ‚Bing‘.

.wired   
2. Februar 2011, 15:11

Das ist alles recht spannend und ich finds erstaunlich, dass nach einem Tag fast 18.000 Suchergebnisse zu „hiybbprqag“ gibt. Wer hier Recht hat und ob das moralisch vertretbar ist halte ich dagegen schon fast wieder für langweilig. Ist es nicht ständig so, dass man etwas kopiert? Oder zumindest benutzt und dann verbessert? Google hat doch selbst die Idee der Suchmaschine auch nicht erfunden, sondern lediglich verbessert. Wo Microsoft sich auf lange Sicht aber Gedanken machen sollte, ist, dass man Googles Suchergebnisse nicht ewig als Rankingfaktoren nutzen kann, es sei denn man will gar nicht die Marktherrschaft (denn rein prinzipiell und völlig theoretisch, sollte Google irgendwann sogar von Bing überholt werden, hat Bing immer weniger Nutzerdaten von seinem weißen Konkurrenten). Just my 2cents.

Ich+Du   
2. Februar 2011, 15:23

„(dabei zugestimmt, dass Microsoft/Bing die Klickdaten nutzen darf)“ — Die Zustimmung bezieht sich nur auf die Nutzung der Klickdaten von Bing. Damit stimmt man nicht zu, dass MS die Klickdaten auf beliebigen fremden Seiten (z.B. den Seiten von Googke oder denen meiner Bank) mitschneiden und an MS senden darf. Wo ist denn der Unterschied zwischen der MS-fremden Seite Google und der MS-fremden Seite Bank?

Würde MS nur die Klickdaten von Bing-Suchen auswerten, wäre das völlig ok, so ich dem zugestimmt hätte. Aber das Mitschneiden von MS-fremden Internetverkehr ist ne Schweinerei. Und ich wundere mich schon ein bisschen, dass diese Praxis hier verteidigt wird.

Kate   
2. Februar 2011, 15:36

Ihr lasst ausser Acht, das es dabei um eine Menge Geld geht, die Google verloren gehen kann, wenn deren Werbekunden zu Bing abwandern.
Ich würde das nach deutschen Maßstäben als Erschleichung von Leistungen bezeichnen, was einem Diebstahl gleichkommt (so wie Schwarzfahren).
Dazu dürfen wir auch definitiv unsere Meinung durch persönliche Interessen prägen, und dann kann ich Holzmichel nur 200%ig zustimmen.

Kate

bingfan   
2. Februar 2011, 15:45

@Holzmichel Es gab eine Zeit im Internet vor Google und es wird auch eine Zeit geben, wo Google nur noch ein Service von vielen ist. Microsoft nimmt Google von zwei Seiten zunehmend erfolgreich in die Zange: die Microsoft-Beteiligung Facebook absorbiert die soziale Webnutzung und ihr Netzwerk aus Bing & Yahoo beschränkt Google’s Wachstum bei der Suche. Damit bleibt Google weniger Zeit und Geld, um mit Microsoft bei Betriebssystemen, Office-Software und auf Mobilgeräten zu konkurrieren.

Holzmichel   
2. Februar 2011, 16:36

@bingfan: Als SEO ist man in seiner Sichtweise natürlich sehr eingeschränkt. Wenn man das Thema ‚Suchmaschinen‘ aber einmal ausblendet, kann man erkennen, welche Eisen Google eigentlich im Feuer hat, die zukünftig eine große Rolle spielen werden: Google TV, Android, Chrome OS/Browser, Google Earth/Maps, Text & Tabellen, Youtube usw.

Microsoft (und erst recht Facebook) stellen jetzt und auch zukünftig keine ernstzunehmende Gefahr für den Konzern Google dar. Wenn es tatsächlich einen ‚echten‘ Konkurrenten gibt, dann ist es wohl eher Apple. Ich empfehle dazu folgenden Artikel, der einem die Augen öffnet:

http://www.focus.de/finanzen/boerse/high-tech-ist-apple-mehr—wert-als-google_aid_442498.html

vanCity   
2. Februar 2011, 18:07

Wäre ich Google, dann würde ich genau so agieren. Die Qualität der Google-Serps wird schon seit geraumer Zeit nicht mehr wesentlich verbessert. OK, es werden immer mehr Verticals integriert (mehr Vielfalt) und an der Aktualität wurde immens geschraubt, aber ansonsten sehe ich eher Stillstand. Bing hat in den letzten Jahren so stark aufgeholt, dass sie mit Google locker konkurrieren können.
Als börsennotiertes Unternehmen steht Google halt permanent unter Druck. Und da deren Kernprodukt (Suche) der Konkurrenz (Bing) nicht mehr überlegen ist, und in den Medien auch immer wieder am Image von Google gekratzt wird, muss man halt zu anderen Maßnahmen (Bing = böse) greifen.
Google hat momentan noch den Vorteil, dass die meisten Menschen ihre Gewohnheiten erst ändern, wenn eine Veränderung einen erheblichen Vorteil mit sich bringt. Und genau hier ist das Problem für Bing. Deren Suche steht mit Google momentan auf einer Stufe, was eben nicht ausreicht, um den Großteil der Nutzer zum Wechsel zu bewegen.
Wenn der Kampf letztendlich nicht über Qualität gewonnen werden kann, dann wird das Feld halt dem Marketing und der PR überlassen. Und genau das erleben wir hier gerade. Eine bühnenreife Show…

doe   
2. Februar 2011, 18:46

Wobei wenn Mircosoft wirklich Klickzahlen der Google Suche verwendet ist das schon recht dreist – klar könnte man so jede Art von Suche oder Seite auswerten – das kommt dann aber schon fast einem Trojaner nahe. Zur Not wird es halt verboten…

Frank   
2. Februar 2011, 18:50

Also ich find den Test etwas skurril. Aussagekräftiger wäre doch gewesen, 20 neue Maschinen aufzusetzen und auf denen ausschließlich mit Bing zu suchen. Wenn DANN irgendwann bei Bing die Seite auftaucht, sind die SERPs geklaut, aber nur die Klickdaten verwenden ist wohl legitim, würd ich sagen. Wobei ich mir schon lange dachte, dass Bing nichts weiter wird als eine Kopie von Google. Was ich arm finde, weil Google oftmals noch immer miserable und irrelevante Suchergebnisse auf den vorderen Positionen präsentiert.

Pascal   
2. Februar 2011, 22:51

Die Gegenargumente von Bing machen es aber irgendwie nicht besser

Google engaged in a “honeypot” attack to trick Bing. In simple terms, Google’s “experiment” was rigged to manipulate Bing search results through a type of attack also known as “click fraud.” That’s right, the same type of attack employed by spammers on the web to trick consumers and produce bogus search results.

> http://searchengineland.com/bing-we-do-not-copy-results-period-63388

„Nein, du bist Schuld“ – „Nein, du hast angefangen“ …

Marcel   
3. Februar 2011, 08:46

Wenn Bing tatsächlich von Google geklaut hat, dann wär das sowas wie der PR Supergau. Die ganzen Millionen für Werbung wären hiermit fürn A….

Sollte es sich herausstellen, dass es nicht stimmt, dann macht Google hiermit ja nur Werbung für Bing. Bin echt gespannt, ob das in den nächsten Wochen die Nutzung von den Suchmaschinen ändert.

Malte Landwehr   
3. Februar 2011, 09:20

Kalliey was für Suchwörter hast du denn geprüft? Es geht hier um Longtail-Begriffe und seltene Tippfehler. Ich glaube kaum, dass das für dich unter „relevante Keywords“ fällt.

Frank wie sollte der von dir vorgeschlagene Test denn dazu führen, dass die Google SERP in Bing auftauchen? Dazu müssen sie ja erst auf Google gesucht werden, damit Microsoft überhaupt an die Klickdaten kommt. Und Begriffe wie „Hiybbprqag“ werden nun mal nicht regelmäßig gesucht. Dass Microsoft automatisiert Suchanfragen bei Google ausführen würde hat Google ja nie behauptet. Und um die Nutzung von Klickdaten nachzuvollziehen muss man nun mal welche erzeugen.

bingfan schon wieder das leidige Google beutet das Internet aus Gejammer? Jeder Webmaster kann Google aussperren. Dann machen die keinen Cent Gewinn mit deinen Inhalten. Google kann Bing aber nicht verbieten via Toolbar Klickdaten auf Google-Seiten zu sammeln.

Ich+Du wie kommst du darauf, dass sich das Sammeln der Daten nur auf MS-eigene Seiten bezieht? Quelle? Wie soll denn bitte das „Suggested Sites“ Feature im IE funktionieren, wenn nur das Surfverhalten auf MS-Websites ausgewertet werden würde?

Google jetzt einen „click fraud“ nachzusagen ist echt lächerlich. Aber schindet PR-technisch sicher Eindruck bei der großen Masse.

Ich+Du   
3. Februar 2011, 14:10

@Malte: „Ich+Du wie kommst du darauf, dass sich das Sammeln der Daten nur auf MS-eigene Seiten bezieht? Quelle? Wie soll denn bitte das „Suggested Sites“ Feature im IE funktionieren, wenn nur das Surfverhalten auf MS-Websites ausgewertet werden würde? —

Das habe ich nicht gesagt. Ich stimme zu, dass Informationen gesammelt werden, wenn ich mit IE (oder einem anderen Browser) unterwegs bin *und* mit Bing suche. Natürlich auch Suchergebnisse von nicht-MS-Seiten, so diese mit Bing gesucht/gefunden werden. Alles andere ist tabu. (Hat jemand den genauen Text der Zustimmungserkärung?)

Damit funktioniert das „Suggested Sites“ Feature problemlos, nur die Datenbasis ist kleiner, weil keine Eegnisse von Google-Suchen einfließen.

Tobias   
4. Februar 2011, 18:52

Dass sich Google hier aufregt mag in der Tat ein Zeichen dafür sein, dass Bing langsam aber sicher als Konkurrenz gesehen wird. Seit Microsoft und Yahoo gemeinsame Sachen machen, ist Bing interessant geworden, in den USA sind die Anteile ja noch wesentlich höher als hier. Aber selbst in Deutschland lohnen sich manche SEM-Kampagnen bei Bing mittlerweile mehr als bei Google.

Felix   
5. Februar 2011, 00:40

Interessant finde ich, dass bing damit kontert, dass Google Klickbetrug betreibt.
Die sogenannten „Honeypods“, die eigtnlich nichts anderes als Spamseiten sind und nur in der SERPS sind, weil sie Adsense benutzen. Ich finde, da hat Bing recht!
Und schneidet Google mit seiner Toolbar auch das Nutzerverhalten mit?
Ich habe eine G Toolbar und besuche bing und suche nach „dhgods“ und klicke http://www.test.de, dann würde es mich nicht wundern, wenn irgendwann test.de für „dhgods“ rankt. Oder sehe ich hier was falsch?

Roger M.   
8. Februar 2011, 12:28

Ein so riesiger Skandal! Weiß schon nicht, ob das wahr ist. Vielleicht will Google Bings Autorität nur so zu erschüttern.

Hårde hvidevarer   
9. Februar 2011, 20:16

Hallo zusammen,

ich glaube nicht (bin mir relativ sicher) dass bing die serps nicht kopiert, unsere erfahrung zeigt, dass man bei bing schneller top-platzierungen erreicht und google ein paar wochen spaeter nachzieht. warum das so ist, wissen wir nicht, aber wir sind nach seo-massnahmen besser bei bing platziert als bei google. wir vermuten, dass bing mehr wert auf keywords legt und google mehr auf backlinks und domainalter. gerade in skandinavien erleben wir das haeufiger.

viele gruesse

barbecues   
27. Februar 2011, 10:46

I work as an SEO consultant and I have been saying for a while to keep an eye on Bing. With Googles latest update there are thousands of people complaining online. For good reason, many of my clients have decent websites with really good content and have basically been dumped.

Competition creates decent results and I think that the only reason Google is accusing is out of fear. Personally I think that it is about time that we had someone else step in and seriously compete against G.

onlineweg.de   
2. März 2011, 10:01

hallo zusammen,
ich bin ja froh, dass endlich mal auch was von BING zu hören ist. Aber hat Google es nötig, so ein Thema so groß public rauszuhängen. Ich bin gespannt, was jetzt von Bing noch kommt.

Grüße

Suchmaschinen   
6. März 2011, 19:29

Naja, Bing scheint nun auch weiter eine ähnliche Strategie zu fahren.
Wie es aussieht kooperiert Bing mit Kajak! Dabei hatte Google vor kurzem den Reiseanbieter ITS? übernommen. Es scheint, dass der Wettbewerb der beiden großen anzuziehen scheint! Jedenfalls in den USA!

Klaus Johannes Rusch   
6. April 2011, 12:15

Die Aufregung ist mittlerweile verflogen, Bing wertet ein Signal nicht mehr aus, aber die grundsätzliche Frage ist doch, wem die Clickstreamdaten im Browser gehören, und die ist nicht beantwortet worden.

Ein Vorschlag wäre, für Toolbars auch dem Robots-Standard zu folgen: http://www.atmedia.net/KlausRusch/blog/2011/02/google-vs-bing-technical-solution-for.html

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