Linkverkauf – Cutts legt nach

Nach seinem heftig kritisierten Posting, in dem Googles oberster Spamjäger dazu aufrief, Linksverkäufer zu melden, hat er diesen Beitrag jetzt erweitert und antwortet auf häufige Fragen, die er dazu bekommen hat. Interessant ist, dass er dabei zwei Beispiele von Seiten, die der Google-Linkverkaufsalgorithmus erkannt haben soll aufzeigt. Die erste Seite – linux.org – verkauft schon seit Ewigkeiten Links an Viagra, Poker und Haarwuchsmittelseiten. Die Zweite, eine Newsseite aus New York ist mir zwar noch nicht aufgefallen, scheint aber anhand ähnlicher Kriterien erkannt worden zu sein: Themenfremde Links, in der Navigation beziehungsweise im Footer direkt nacheinander auf Moneykeywords. Ist vielleicht an Ansatz, auf den man in Zukunft beim Linkeinkauf achten sollte.

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