Studie über die Bedeutung von Social Signals als Rankingfaktor

Hanns Kronenberg
Hanns Kronenberg
20. Dezember 2013
Hanns Kronenberg
Hanns Kronenberg
Hanns Kronenberg ist Marketing- und SEO-Experte mit Herz uns Seele. Für SISTRIX ist er als externer Berater tätig. Wenn sich seine Gedanken ausnahmsweise einmal nicht um Nutzerorientierung drehen, rollt wahrscheinlich gerade der Hockeyball über den grünen Kunstrasen beim BTHV.

Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um Euch kurz vor Weihnachten noch eine neue und umfangreiche Studie über die Bedeutung von Social Signals als direkten Rankingfaktor zu präsentieren.

Dabei haben wir einen ganz neuen Untersuchungsansatz gewählt. Die gesammelten Rohdaten sowie das Ergebnis findet Ihr in dem folgenden Screenshot.

Studie über die Bedeutung von Social Signals als direkter Rankingfaktor

Studie über die Bedeutung von Social Signals als direkter Rankingfaktor

Das Ergebnis ist eindeutig. Die Wörter „Social“ oder „Soziale“ kommen nicht in den Google Richtlinien vor. Diese Aussage lässt sich auf den Google-Algorithmus übertragen. Sollten Social Signals ein bedeutender und direkter Rankingfaktor sein, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Google in seinen Richtlinien Social-Media-Spam untersagt.

Nutzt die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+, um Eure Marke zu stärken, mehr Reichweite zu bekommen, direkten Traffic zu generieren. Das alles hilft dann indirekt in Form von Nutzersignalen wahrscheinlich auch den Rankings.

Wir wünschen Euch frohe Weihnachtsfeiertage und einen entspannten Ausklang des Jahres.

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Kommentare
Pascal   
20. Dezember 2013, 15:03

Extrem spannende und umfangreiche Studie. Danke! 😉

Frohe Weihnachten. 😉

Michael   
20. Dezember 2013, 15:33

Naja, das geht auch ausführlicher 🙂

http://www.seo-book.org/2013/12/studie-facebook-likes-haben-keinen.html

Frohe Weihnachten
Michael

SEOCouch - Heiko   
20. Dezember 2013, 17:15

So muss eine Studie sein, kein unnötiges „Marketing-Gelaber“, sondern die Fakten einfach mal auf den Punkt gebracht!

Danke Hanns und an dieser Stelle, frohes Fest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Daniel   
20. Dezember 2013, 17:30

Es geht doch nichts über eine hochwissenschaftliche Herangehensweise. Mich würde interessieren ob dieses Messverfahren auch bei Bing, Altavista, Metaspinner und anderen Raketentechnologieunternehmen anwendbar ist?

Andrea Kleinert   
21. Dezember 2013, 20:08

Langsam aber sicher wird die SEO ein bißchen schizo….
Facebook und Co. sind eindeutig Traffic-Lieferanten und werden auch bei Google-Analytics extra ausgewiesen, immer mehr fragen nach der entsprechenden „Fan“-seite bei FB, Twitter-Konto, Google+ usw. usw. und Big Brother Google möchte das wirklich nicht berücksichtigen, da kann ich kaum dran glauben, erst recht nicht wenn es so vehement dementiert wird.

Tobias Diehl   
22. Dezember 2013, 03:34

Ich falle auf die Knie und verbeuge mich… 😀
Schnell, kurz und einleuchtend!

Benjamin   
23. Dezember 2013, 09:40

Kurz und knackig 😉

Meine Meinung zum Thema Social Signals als relevanter Rankingfaktor http://benjamin-kaim.de/seo-social-signals-2014-ein-relevanter-rankingfaktor/

Tobias   
23. Dezember 2013, 14:39

Hey Hanns, ein paar Daten als Fundament wären schon schön gewesen. Denn so ist es eigentlich nur Kaffeesatzleserei, auch wenn es m. E. absolut stimmt!

Social Signals sind ungefähr so rankingrelevant wie Mundpropaganda (und werden es auch bleiben). Sie könnten in Zukunft höchstens für das Gesamtbild wichtiger werden, also z.B. die Authority beschädigen oder eine Herabstufung auslösen, wenn sie zu schwach oder zu stark („social overoptimization“) im Verhältnis zu anderen Faktoren sind.

Insofern kann man wohl davon ausgehen, dass sich viele SEOs momentan mit Ihrem Social-Hype in die Brennnesseln setzen. Social SEO Inferno 2014 🙂

Schöne Festtage Euch allen!

Oliver   
24. Dezember 2013, 12:01

Sehr cool, versteht sogar ein Dau wie ich. Klar bringen „soziale“ Netzwerke Traffic, aber je nach Branche ist da doch ganz sicher auch wieder eine Menge Spam dabei.

Wolfgang Jagsch   
25. Dezember 2013, 19:33

Social Signals werden wohl eher indirekt wirken so wie Social Bookmarks primäre Artikel stärken können. Einfluss haben diese also sicherlich in irgendeiner Form. Die Frage ist nur wie viel Social-Salz in der SEO-Suppe gut ist. Der Hype kann auch schnell nach hinten los gehen.

Stephan   
4. Februar 2014, 15:50

Hier wird doch wieder Korrelation mit Kausalität verwechselt 😉
(bin spät dran, ich weiß, war da im Weihnachtsurlaub)

Jana   
21. März 2014, 22:16

Immer wieder muss auch ich mich dran erinnern, dass die beste Methode ist, sich vorzustellen , dass es keine Suchmaschine gibt. Wie wird man dann gefunden? Die Antworten hierauf sind die Rankingkriterien.

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