Von drei Affen, Service-Gaps und Nischen oder Wann kommen Suchmaschinen endlich zu Sinnen?

11. Juni 2012 38 Kommentare

Betrachtet man die Angebote moderner Suchmaschinen, so fällt auf, dass die letzte echte Innovation die Analyse von Verweisen war. Ich will damit nicht unbedingt alle Fortschritte seit der Einführung des Google Page Rank negieren, aber mir wäre kein anderes Beispiel bekannt, das in den letzten 10 Jahren die Qualität und Relevanz für den Endnutzer spürbarer verbessert hat. Die Google-Gründer waren damals in der Lage gewesen, den Wert des Page Rank als zusätzliches Signal zu erkennen und zu nutzen.

Im Verlauf der letzten Jahre hat ein Großteil der Industrie ihre Zeit damit verbracht, wie verrückt nach neuen Signalen zu suchen, die den nächsten evolutionären Schritt erlauben würden – vergeblich. Der bisherige Höhepunkt dieser Anstrengungen wurde damit erreicht, dass die Suchmaschinen den Webseitenbetreibern vorschlugen, von sich aus neue Signale zur Verfügung zu stellen – Hallo Microformats! Aber „was ist mit Social?“ wird jetzt der ein oder andere fragen. Ganz ehrlich, am Ende sind es auch wieder „nur“ Links. Unter dem Gesichtspunkt von Innovation kommen alle bisherigen Bemühungen der Suchmaschinen-Industrie einer Bankrotterklärung sehr nahe.

Diese Schlussfolgerung mag etwas deprimierend klingen, aber ich denke, wir haben gerade deswegen allen Grund gespannt zu sein, wann auf diesem Feld die nächste Weiterentwicklung stattfinden wird.

Besonders meine ehemaligen Kollegen bei Bing dürften darauf hoffen, dass der nächste Innovationsschub eher früher als später kommt. Derartige Umwälzungen haben historisch betrachtet stets optimale Bedingungen für den Markteinritt eines neuen Players geboten.

Wo aber sollen diese neuen Signale herkommen?

Jeder kennt die Darstellung der drei Affen, die sich Ohren, Mund und Augen zuhalten. Und in vielerlei Hinsicht symbolisiert genau dieses Bild, wo die Reise für Search hingehen muss und wird.

Drei Affen
By Anderson Mancini

Im übertragenen Sinn scheitern Suchmaschinen heute zumeist bei dem Versuch, einen Patienten, den sie nicht kennen, via SMS zu diagnostizieren. Dabei ignorieren sie Unmengen von bedeutsamen Signalen, die bei einem „regulären“ Arztbesuch für einen genauen Befund genutzt werden.

Ein Arzt erkennt in der Regel durch bloßen Augenschein sehr schnell, wie der Allgemeinzustand seines Patienten ist, und er erkennt auf der Stelle, ob Er oder Sie fünf oder fünfundfünfzig Jahre alt ist. Der Arzt hört, ob er einen Muttersprachler vor sich hat oder ob er/sie Schwierigkeiten hat, sich zu artikulieren. Weiterhin kann er hören, ob und wenn ja wie stark er/sie hustet. Ebenso erkennt er an Körperhaltung und Gesichtsausdruck, in welchem Zustand der Patient ist. Diese Liste ließe sich problemlos um viele weitere Punkte ergänzen und der Arztbesuch durch eine Vielzahl anderer Szenarien ersetzen.

Weitaus spannender wird es, wenn man sich den Teil der Kommunikation ansieht, der unterbewusst abläuft. Bei der Beobachtung von Menschen, die sich gegenseitig begrüßen, fällt beispielsweise Folgendes auf. Personen, die man in der sozialen Hierarchie höher ansiedelt als sich selbst, werden mit leicht nach unten geneigtem Kopf begrüßt. Tauscht man in identischer Situation den Counterpart gegen einen weiter unten in der Hierarchie angesiedelten Menschen aus, dann verändert sich dieses unterbewusste Signal und wir heben den Kopf leicht.

Nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen.

Die bewusste und unbewusste Analyse dieser Daten ist von essentieller Bedeutung für eine erfolgreiche und effiziente menschliche Kommunikation. Leider werden alle diese Signale von Suchmaschinen bislang weitgehend ignoriert.

Betrachtet man den Mensch-Maschine-Dialog, wie er sich gegenwärtig für einen Suchmaschinenbenutzer darstellt, hat das eine gewisse Ähnlichkeit mit einer typischen SMS-Unterhaltung. Der gesamte Austausch wird auf ein Minimum reduziert. Die Suchmaschinenbetreiber versuchen den Patienten anhand von wenigen Suchbegriffen zu diagnostizieren.

Das wird sich in den kommenden drei bis fünf Jahren dramatisch ändern. Höhere mobile Bandbreiten, leistungsfähigere mobile Endgeräte mit hochauflösenden Kameras und weiteren Sensoren werden Suchmaschinen in die Lage versetzen, weit mehr als ein paar Suchbegriffe als Basis für eine Bewertung zu analysieren.

Die ersten Vorboten dieser Entwicklung lassen sich schon heute betrachten. Google’s Voice Search kann am Ende sehr viel mehr sein, als nur eine bequemere Art, Suchanfragen abzusenden.

Apple’s Siri geht sogar einen Schritt weiter, indem es die Ausführung „komplexerer“ Aufgaben via Sprachinteraktion ermöglicht. Microsoft’s Kinect hat weitere Sensoren in die Mensch-Maschine-Interaktion eingeführt, die zum ersten Mal in dieser Skalierung Bewegung, Körperhaltung und Gestik analysierbar und nutzbar machen.

Wenngleich die verbaute Hardware von Kinect derzeit noch nicht präzise genug ist, um einzelne Finger und deren Bewegung erkennen und bewerten zu können, entwickelt sich der Markt in diesem Segment rasant, was sich beispielhaft an dem Leap Motion-Bewegungssensor zeigt.

Von Google’s Suchen via hochgeladenem Bild bis zur Echtzeitanalyse von Video-Input à la Google Glass ist es ein logischer nächster Schritt. Und es lässt sich eine weitere Vermutung anstellen. So wie Google’s 411-Service oder das kostenfreie Anrufen via Gmail die nötige Datenbasis für die Suche via Spracheingabe lieferte, könnte Google Hangout ähnliche Daten liefern, um Videos hinsichtlich menschlicher Kommunikation analysieren zu können. Derart umfangreiche Datenmengen sind unverzichtbar, um die Algorithmen zu trainieren und präziser zu machen.

Aber das ist für die Suchwelt wohl nur der Anfang dieser spannenden Reise.

Schöne neue Welt! Was aber bringt einem dieses Wissen heute?

Wenn wir uns bewusst machen, dass Suchmaschinen gegenwärtig quasi blind, taub und stumm sind, also nichts „wissen“, ergeben sich zwangsläufig Service-Gaps, potenzielle und bislang unerkannte Nischen sowie Optimierungsmöglichkeiten, die bedient werden wollen.

Kehren wir noch einmal zurück zu dem Beispiel des Patienten, der versucht, Heilung zu finden. Kann ich als Seitenbetreiber für den Fall, dass mein Patient ein Fünfjähriger ist, etwa sicherstellen, dass die Landing-Page eine Alternativversion mit mehr Bildern und vereinfachter Sprache anbietet?

Ein Webseitenbetreiber sollte seine Inhalte möglichst in mehreren Sprachen veröffentlichen oder zumindest eine Maschinen-Übersetzung verlinken, denn Suchmaschinen erkennen derzeit nicht, ob der Suchende die Sprache auf der Webseite versteht.

Weitere Aspekte, die Suchmaschinen im Gegensatz zu Menschen nicht erkennen können, sind Emotionen und Stimmungen. Euphorisiert nach dem Champions League-Sieg erscheint der Online-Preis von 35 Euro für einen Schaal meines Teams viel vertretbarer, als wenn ich das Ding beim Wocheneinkauf zum selben Preis in einem Supermarkt finde.

Für diejenigen, die bezweifeln, dass hinter diesen Annahmen signifikante Zielgruppen stehen, habe ich ein anschauliches Beispiel. Eines der aus meiner Sicht wirklich netten Features von Gmail ist die zusätzliche Hürde, die aktiviert wird, wenn man an Wochenenden spät abends Nachrichten verschicken will. Damit will Google Menschen helfen, sich vor Peinlichkeiten zu bewahren – wenn sie beispielsweise versuchen sollten, in eventuell nicht mehr ganz nüchternem Zustand ihrem Chef mal ganz offen die Meinung zu sagen, was für ein toller Mensch er doch ist.

Ich persönlich würde mir dieses Feature von meinem Domain-Registrar wünschen. Wenn ich nach dem zweiten Glas Rotwein einmal mehr die beste Idee aller Zeiten habe, und – ganz wichtig – zu allererst die Domains für diese genialen Einfälle sichere. Diese fristen dann in der Regel ein jahrelanges Dasein ohne Inhalt, weil die Idee in nüchternem Zustand betrachtet doch nicht so überragend war.

Aus Sicht des Domain-Anbieters wäre eine solche zusätzliche Hürde allerdings kontraproduktiv und nicht gewinnbringend. Sie wird somit wohl nur ein Wunsch bleiben.

Die Features und Angebote müssen natürlich zum jeweiligen Thema passen. Und wie bei allen Neueinführungen heißt es auch hier: testen, anpassen, testen, anpassen und wieder testen.

Mit meinem Beitrag konnte ich hoffentlich ansatzweise aufzeigen, warum die menschlichen Sinne mich zuweilen inspirieren, wann immer ich denke, dass mir die Ideen ausgehen, was man noch besser machen könnte.

Sinne, die bereits von Aristoteles beschrieben wurden.

Sehen, die visuelle Wahrnehmung mit den Augen
Hören, die auditive Wahrnehmung mit den Ohren
Riechen, die olfaktorische Wahrnehmung mit der Nase
Schmecken, die gustatorische Wahrnehmung mit der Zunge
Tasten, die taktile Wahrnehmung mit der Haut

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_(Wahrnehmung)

In solchen Momenten frage ich mich, was kann die Suchmaschine, was kann meine Seitenstatistik nicht sehen? Und was davon könnte von Bedeutung für meine Nutzer sein?

Ganz unabhängig wie sich die kommenden Jahre im Detail entwickeln werden, freue ich mich jedenfalls wie ein kleines Kind darauf, zu erleben, wohin die Reise geht.

12. Juni 2012, 10:09

SEHR interessante und v.a. tiefgreifende Gedanken, die Du Dir da machst Frank. Ich für meinen Teil bin schon beeindruckt, wenn Gmail mich fragt, ob diese Mail nicht auch noch an „Hans Müller“ gehen soll oder ob ich nicht vielleicht einen Anhang vergessen habe.
Im Endeffekt handelt es sich dabei um Routinevergleiche, das ist klar. Gleichzeitig könnte man aber auch argumentieren, dass mein Mailprogramm erkennt, dass ich in Eile bzw. unkonzentriert bin.

In diesem Sinne harre ich der Dinge, die da kommen, genauso wie Du auch, im „Kleinkindmodus“ 🙂

Schöne Grüße aus Stuttgart,
Michael

12. Juni 2012, 10:11

Hi,

schöner Beitrag, wobei man den Sinn & Zweck einer Suchmaschine nicht überbewerten sollte. Nehmen wir als Vergleich eine Bibliothek:

Gehe ich in eine Bibliothek, erwarte ich, dass die Bücher dort nach Themen, Altersklassen usw. sortiert allesamt für mich leicht zu durchstöbern sind. Ich möchte die Bibliothek wann immer ich will betreten und mich dort frei bewegen können.

Deine Erwartungen an eine Suchmaschine würden in diesem Vergleich darauf hinauslaufen, dass mich gleich an Eingang der Bibliothek eine nette Dame erwartet, die Aufgrund ihres persönlichen Eindrucks vor mir eine Vorauswahl an Büchern vornimmt und mich dann dorthin geleitet.

Anders ausgedrückt, eine nächtliche Beschwerdemail an meinen Chef muss manchmal einfach auch sein 😉

Grüße

Gretus

12. Juni 2012, 10:47

Mir geht es etwas wie Gretus. Obwohl mich die neuen Möglichkeiten an sich faszinieren stört mich doch sehr, dass ich immer mehr gesteuert werden soll. Eigenverantwortung wird so immer mehr zu einem Fremdwort. Es müsste zumindest möglich sein diese Feature ein- oder auszuschalten.

Fritz
12. Juni 2012, 11:10

Apple hat ja vor einem Jahr oder so ein Patent für einen Screen erworben welches haptisches Feedback ermöglicht (und wohl auch fürs iPhone vorgesehen ist) d.h. der Screen kann sich mittels Microsegmenten an verschiedensten Stellen anheben.

Neben dem offensichtlichen Feature eine Tastatur mit fast reelen Tasten zu benutzen, frage ich mich ob dann bald nicht Teile der Website auf dem Screen „angehoben“ werden, speziell für Buttons, Grafiken, Logos…

Die Frage daher: kann man dann bald auch Webseiten „fühlen“? Spannend, spannend… 🙂

Guido
12. Juni 2012, 13:23

Der Artikel beschreibt den Ist-Zustand nicht ganz korrekt.

Browser senden standardmäßig einen Accept-Language-Header und darüber kennen Suchmaschinen und Website-Betreiber mit mindestens 95% Trefferwahrscheinlichkeit die bevorzugte Sprache des Suchenden. Über Suchprotokoll, Location und eine Menge weiterer Daten kennen Suchmaschinen schon heute eine sehr große Menge Kontext über die 1, 2 Begriffe der aktuellen Suchanfrage hinaus.

Wenn ich z.B. die Abmessungen eines Audi A5 suche, ist es für die Formulierung der Suchanfrage oder die Qualität der Treffer auch nicht so relevant, ob ich gerade gute Laune, Husten oder Brechreiz habe. Und wenn ich Anbieter von Informationen über den Audi A5 bin, dann gehört die Landing-Page für 5jährige auch nicht zu meinen Topprioritäten.

Natürlich waren das nur Beispiele von Dir und es wird in den nächsten Jahren technisch zweifellos mehr möglich sein. Aber nicht alles davon wird permanent sinnvoll sein. Das wir in den nächsten Jahren revolutionäre Umbrüche bei den Suchmaschinen sehen, glaube ich eher nicht.

12. Juni 2012, 14:36

Claudia, Du bringst es auf den Punkt. Selbstverantwortung ist gefragt. Der Versuch uns Dinge vorzugeben und eigene Entscheidungen zu treffen immer mehr unterbunden wird nimmt langsam überhand.
Facebook holt sich einen Freifahrtsschein mit der Änderung der Datenschutzvereinbarung.
Google versucht semantische Einordnungen der Suchergebnisse vorzunehmen. Das erinnert mich alles schon ein wenig an den Film Minority Report.
Ich möchte auch weiterhin in eine Bibliothek gehen können und vielleicht einer ganz verrückten Idee folgen und heute mal ein Kochbuch lesen… 😉

tobi
12. Juni 2012, 18:37

1. Die letzte große Innovation war nicht der Linkgraph. Danach gab es nämlich noch eine große: Messung der Userzufriedenheit über Long- und Short-Klicks! Diese Technik ist nur bei SEOs nicht so präsent weil sie unsichtbar arbeitet und schwerer manipulierbar ist.

2. Eigentlich macht Google einen exzellenten Job, wenn es um das finden von Sachen geht. Das einzige Problem ist der Spam. Ich wüsste wirklich keinen anderen Mangel an Googles suche als die Spamanfälligkeit. Wenn man sich das Internet SEO-frei vorstellt, wäre die Ergebnisqualität umwerfend (so wie im Entwicklerbereich! Bei Entwicklerbegriffen enthalten die SERPs 0,0 Spam und es ist herrlich).

=> Folglich muss die nächste Innovation sich um den Webspam bei Moneywords kümmern.

13. Juni 2012, 06:13

Klaaaasse Beitrag!!! Die Qualität in diesem Blog wird wieder besser :—) Gerne mehr davon!

wolfgang
13. Juni 2012, 23:00

ehrlich gesagt, ich kann diese extreme entwicklung richtung lokal und personal seo überhaupt nicht nachvollziehen.
wenn ich google verwende, möchte ich internationale (oder nationale mit den länderendungen), unabhängige ergebnisse. wenn ich den shop um die ecke finden will, dann benutze ich herold oder ein anderes lokales branchenbuch. bin ich der einzige der so denkt?

Peter Suttner
14. Juni 2012, 06:43

Schöner Beitrag, doch wer will eine Suchmaschine die dies kann? Es ist jetzt schon zweifelhaft, ob Googles Venice Update nicht ebenso wie Google Analytics behandelt werden muss, endlich mit einem Vermerk über der Eingabe, dass diese Suchmaschine die IP auswertet und viele Daten ohne Zustimmung des Nutzers erhebt. Wenn die User verstehen, das diese nur eine Datenkuh in den Augen von Google sind, haben andere Suchmaschinen wieder eine Chance und damit eine größere AuswHl an Informationen und Informationsvielfalt – als die amerikanische Brille, durch die das Internet betrachtet wird. Schöne neue Suchmaschinenwelt? Nein, danke!

Peter Suttner
14. Juni 2012, 09:19

Für mehr „Leistung“ den Daten-Striptease… muss das sein?

Seit 1. März führt Google Daten seiner verschiedenen Dienste zusammen. Ob Videoplattform YouTube, Browser Chrome, mobiles Betriebssystem Android, E-Mail-Dienst GoogleMail, Online-Netzwerk Google+, Bildbearbeitung Picasa, Büchersuche, Kalender, Übersetzer – Google hat ein sehr gutes Bild über seine Benutzer. Google lässt diese gerne im unklaren darüber, was mit diesen Daten geschieht und werte diese in den USA aus, wo die Datenschutzgesetze die Privatsphäre nicht schützen – auch Facebook hält es ähnlich. Warum also nicht gleich wie im Beitrag angesprochen Daten über das Gesundheitsbild, Krankengeschichte, Körpertemperatur, Stimmungslage und Intelligenzquotienten an den Suchmaschinenbetreiber übermitteln? Warum nicht politische Einstellung, Weltbild, Steuerbescheide und Einkommensverhältnisse weiter geben? Das findet auch die Schufa / Kreditreform, die gezielt Facebook Profile neuerdings untersuchen um so Bonität und soziales Umfeld von Antragstellern zu erfassen – auf Vorrat und rein prophylaktisch. Ja, es scheint Menschen zu geben, die sowas „gut“ finden.

Doch nun zurück zu Google und den neuen „Segnungen“, über die Google seine Benutzer zu Datenkühen transformiert. Meine Botschaft lautet: Als Suchmaschinenbetreiber kann man auch mit Fairplay Geld verdienen – nachhaltig Vertrauen schaffen, z.B. wie:

Google Ergebnisse, ohne Falltüren und miesen Tricks:

http://www.startpage.com

Und wenn man sich das Wachstum des Betreibers ansieht, bestätigt es die These: Gute Ergebnisse und Fairplay schaffen Vertrauen und zufriedene Benutzer. https://www.google.com/adplanner/planning/site_details#siteDetails?uid=domain%253A%2520startpage.com&geo=001&lp=false – Prüfe startpage.com

Lisa Pohn
17. Juni 2012, 12:25

In der IT-Hochburg Hagenberg wird gerade von Studenten versucht einen „Hagenberger Schneepanther“ in die Rankings zu bekommen. WTF so was sollen die Studenten erlernen? Beispielseite: http://schneepanther.bplaced.de

Peter
17. Juni 2012, 13:35

Ich hoffe nicht, dass es soweit kommen wird! Das hört sich für mich wie ein echtes Horrorszenario an. Fortschritt schön und gut, aber da ist und bleibt mir ein menschlicher Arzt mit Schweigepflicht lieber 😉

18. Juni 2012, 10:56

Die Studenten scheinen wohl Hinterwäldler zu sein. Erinnert doch irgendwie an die „Hommingberger Gepardenforelle“ die vor 7 Jahren aktuell war. Aber vielleicht ist „Hagenberger Schneepanther“ auch der Name des neuen Max OS X Betriebssystem. Das hat doch auch immer so Tiernamen.

18. Juni 2012, 14:05

Glaube nicht, dass hier die Studierenden die Hinterwäldler sind, sondern eher die Professoren, die meinen die wertvolle Zeit der Studenten mit solchem Müll vergeuden zu müssen. Habe hier auch noch ein Beispiel gefunden: Nähere Infos gibt’s auf [http://hagenbergerschneepanther.soca.at]. Vielleicht wird wegen ihm sogar ein Gesetz geändert.

19. Juni 2012, 15:17

Ich habe auch einmal in Hagenberg studiert.
Zu meiner Zeit wurde allerdings das Internet noch nicht mit sinnlosen Seiten wie dieser hier: http://hagenbergschnee.bplaced.net/index.html zugespamt.
Lg J.

Joe Miller
19. Juni 2012, 19:18

Zufällig kenne ich jemanden, der dort studiert und weiß daher: das ist nicht nur zur Gaudi, sondern weil angeblich tatsächlich in den Wäldern des Ortes einige Exemplare einer Untergattung des Schneepanthers entdeckt wurden. Durch den Ortsnamen kommt man dann ganz simpel auf den Namen Hagenberger Schneepanther. Sogesehen: vielleicht sind es einfach interessierte und motivierte Studenten, die Seiten wie diese http://hagenbergerschneepanther.martinbehrens.com/ betreiben?!
LG
Joe

Siegmund Gruber
21. Juni 2012, 17:45

http://schneepanther.bplaced.de/hagenberger-schneepanther/ die Beiträge werden stetig besser – nicht! wtf geht in solchen Menschen vor die sinnloser weise Datenmüll ins Netz stellen?

21. Juni 2012, 18:08

http://hagenbergerschneepanther.soca.at/hagenberger-schneepanther-zu-weihnachten-auch-noch-hier/ alleine der Postname zeigt schon wie intelligent diese Studenten sind. 🙂

22. Juni 2012, 15:45

Jetzt sehe ich, dass Google langsam in der mächtigsten Unternehmen der Welt. Wenn Sie nicht ein Problem sind, senden Sie uns Statistiken auf unserer Website. Wir wollen überprüfen, wie viel richtig funktionieren.

>>>>>>> http://www.mag-projekt.de/ <<<<<<<

26. Juni 2012, 13:25

Und es wird Zeit, dass wir wieder Seiten für Menschen machen können… und nicht nur für Suchmaschinen…

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Ja, wirklich ein interessantes Thema. Doch niemand wird wirklich wissen, wohin die Suchmaschinenreise geht. Wahrscheinlich nicht mal Google.
Ich denke, dass die ganze Sache mit der Suchmaschinentauglichkeit zu sehr an die grosse Glocke gehangen wird, und von dem ablenkt, was wirklich wichtig ist: Guter, besucherfreundlicher, gesuchter und gebrauchter Inhalt !
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