Kommentar zum SEO-Agenturzertifikat der afs-Akademie

22. Juni 2015, 14:47

Wie t3n letzte Woche berichtete, bietet die Akademie für Fortbildung in Suchmaschinenoptimierung (afs-Akademie) zukünftig ein Qualitätssiegel für SEO-Agenturen an. Das Zertifikat ist jeweils 12 Monate lang gültig und kostet abhängig vom Umsatz der Agentur zwischen 990 EUR und 2.999 EUR.

Bei Facebook ist diese Ankündigung grösstenteils auf heftige Kritik gestoßen. Seit dem Weggang des Mitgründers Gerald Steffens, wird über das Geschäftsgebaren der afs-Akademie in der SEO-Szene vermehrt diskutiert. Ein anschauliches Beispiel für Kritik ist der über ein Affiliate-Programm eingebundene Kreditrechner auf der Website der Akademie, der Interessenten die Finanzierung des 4.900,- EUR teuren Studiums ermöglichen soll. Solche Handlungen werfen Fragen bezüglich der Gewichtung der Gewinnmaximierung gegenüber der Vertrauenswürdigkeit auf.

Mit dem Ausscheiden von Gerald, der in der Gründungsphase der afs für viel Goodwill in der SEO-Szene gesorgt hatte und für einen hohen Qualitätsanspruch stand, und den damit verbundenen Umständen verabschiedeten sich auch viele Top-Referenten wie Jens Fauldrath von der Akademie.

Es stellt sich die Frage, ob die afs noch die Integrität und das notwendige SEO-Know-how besitzt, um ein vertrauenswürdiges SEO-Qualitätssiegel zu vergeben, oder aber finanzielle Interessen im Vordergrund stehen, und jetzt die (kostenlosen) Leistung und Vertrauenswürdigkeit der (ehemaligen) Referenten zu Markte getragen werden.

Unabhängig davon wie man zu dieser grundsätzlichen Frage steht, lohnt sich ein Blick auf die Bewertungskriterien der aufs für die Vergabe des neu geschaffenen Zertifikats.

  1. Kopie des Handelsregistereintrags / Gewerbeeintrag
  2. Nachweis vom Steuerberater über den jährlichen SEO-Umsatz des letzten Geschäftsjahres gemäß nachfolgenden Kategorien (Testat):
    • Start-Up/Einzelunternehmer: 25-50 T€
    • Kleinunternehmen: 50-100 T€
    • Mittelstand I: 100-200 T€
    • Mittelstand II: 200-300 T€
    • Mittelstand III: 300T-1 mio€
    • Pre-Open Class: 1-2,5 mio€
    • Open Class: ab 2,5 mio€
  3. Unterschriebene Selbstverpflichtung der seriösen Suchmaschinenoptimierung der afs-Akademie
  4. Angabe von mindestens einem Kundenprojekt
    • Domain
    • Kundenauftrag / Zielvorgabe
    • Projektdurchführung
    • SEO-Maßnahmen
    • Ergebnis
  5. Nachweis der SEO-Qualifikation
    • via unterzeichneter Vita
    • von mindestens einer aktiven Leitungsposition und einer aktiven Mitarbeiterposition
    • Bei Einzelunternehmer (Nachweis der eigenen Qualifikationen)
    • Angabe von SEO-Qualifikationen (afs-Zertifikat, weitere wichtige SEO-Auszeichnungen, Werdegang, Aus- und Weiterbildungen, Berufserfahrung, Vorträge auf Messen, Referententätigkeiten, uvm.)
      Nachweise der o.g. Angaben oder ergänzendes Material
  6. Marktrecherche (so weit Informationen auffindbar)
    • Reputation / Vorträge / ext. Aktivitäten
    • Eigenleistung inhouse
    • SEO
    • Projekte / Produkte
    • Website / Auftritt

Wie bei den meisten SEO-Zertifikaten trifft man auf das Problem, dass grundsätzlich vorhandenes Know-how den Kunden einer SEO-Agentur nicht automatisch eine gute Beratung garantiert. Die Prüfung eines einzigen (Vorzeige-)Projektes kann unmöglich stellvertretend für die Qualität der Dienstleistung gegenüber allen Kunden stehen.

Die Eignung Kunden bei der Auswahl einer SEO-Agenturen vor Fehlentscheidungen zu schützen kann aber nur der Sinn eines Qualitätssiegels sein.

Es besteht auf Kundenseite eine große Nachfrage nach schnellen, einfachen und günstigen SEO-Lösungen. Oftmals können die Kunden aber nicht die Qualität und Auswirkung der angebotenen SEO-,Maßnahmen beurteilen. Selbst bei großen Namen und viel Know-how besitzt nicht jeder SEO-Dienstleister die ethische, moralische und finanzielle Stärke auf so ein lukratives Zusatzgeschäft zu verzichten. Insbesondere im Linkaufbau werden dann allzuoft wider besseren Wissens Links verkauft, die gegen die Richtlinien von Google verstoßen und mittelfristig wahrscheinlich dem Kunden eher schaden als nutzen werden.

Um so mehr braucht es eine Instanz von hoher Integrität, um die Qualität von Anbietern in der SEO-Branche vertrauenswürdig prüfen zu können. Die prüfende Instanz steht immer vor dem Zielkonflikt, dass negative Prüfergebnisse den eigenen Umsatz und Gewinn schmälern. Auch wenn die Prüfinstanz unabhängig vom Ergebnis vergütet wird, lassen negative Prüfergebnisse den Umsatz mit Prüfsiegeln schnell sinken, da sich bei hohen Qualitätsstandards weniger Agenturen um das Siegel bewerben werden. Dieser Zielkonflikt ließe sich eigentlich nur lösen, in dem die Prüfinstanz wiederum durch ein weitere und unabhängige Institution überprüft wird.

Im konkreten Fall der afs kommt hinzu, dass der Hauptakteur der afs-Akademie für Fortbildung in Suchmaschinenoptimierung GmbH selbst eine SEO-Agentur betreibt. Welche SEO-Agentur will sich von einem Wettbewerber prüfen und in die Bücher, Prozesse und Kundenlisten schauen lassen?

Was denkt Ihr über das neue Agenturzertifikat der afs-Akademie und über SEO-Qualitätssiegel im Allgemeinen?

Dieser Beitrag hat 20 Kommentare

 
  22. Juni 2015, 15:28

Es schwärmten doch alle von der afs – Akademie und nun hinterfragt man die Gewinnabsicht? Schon die Kurse waren doch schon heftig teuer? Der BVDW verlangt für ein Zertifikat doch auch 2000 Euro (nicht Mitglieder) und 1000 Euro (Mitglieder) wenn ich mich recht erinner.

Vorteil beim BVDW ist es für mich jetzt noch, dass der Expertenbeirat öffentlich ist. Ob ich nun drei (bvdw) oder mindestens eins (es werden ja auch mehr angenommen) Einreiche sehe ich nicht als großen Unterschied an.

Die allgemeine Frage ist doch, was bringt einem Agentur-Suchenden diese Auszeichnungen? Nichts! Weil keine Auszeichnung aussagt, ob die Agentur bei dem Kunden nun gut oder schlecht arbeitet. Auch vor schwarzen Schafen schützt es nicht, denn auch diese tragen Siegel (einige wissen wer gemeint ist)…

Das Problem ist aber, ich muss als Agentur da mitmachen. Top 100 Siegel, initiative Mittelstand, BVDW , afs.. wenn ich das nicht mache schneide ich im Vergleich zur Konkurrenz halt schlechter ab, weil diese auf die Siegel vertrauen..

Ich halte das Siegel vom BVDW derzeit am Aussagekräftigsten und glaube auch das die afs einen guten Job machen wird. Ich wünsche mir noch etwas mehr transparenz, aber lasst Sie doch erstmal versuchen. Es ist der erste Durchlauf und auch das BVDW Siegel hat sich durch unsere Unit Search Sitzungen doch erst zu dem entwickelt was es ist.

 
  22. Juni 2015, 15:32

Interessant. Habe die Geschichte letzte Woche bereits in Facebook verfolgt. Generell finde ich – egal in welcher Branche – das die Siegel zu viel werden. Ich für meinen Teil würde das Geld eher für andere Dinge nutzen, sei es für eine Spende oder für sonstige Ausgaben. Von einem „Zertifikat“, dass die Konkurrenz für einen ausstellt, davon halte ich erst recht nichts.

 
Daniel
  22. Juni 2015, 15:37

@Michael
die AFS wie Sie in den ersten Durchläufen gewesen ist, gibt es so leider nicht mehr! Gerald war quasi die AFS und er ist auch derjenige gewesen, für den die TOP-Speaker gerne gekommen sind. Gerald, Karl, Jens und all die anderen, die zu Beginn noch dabei gewesen sind, hatten eine andere Denkweise/Philosophie als die AFS so wie sie jetzt ist…

 
  22. Juni 2015, 15:46

Nun ja ich war da nicht bei. Aber es liest sich für mich als Außenstehender sehr nach einer persönlichen Fehde…. Schade das dies dazu führt das gleich mehrere Leute gehen und dann dies so öffentlich ausgetragen wird..

Im Grunde wäre es nicht verkehrt wenn es etwas geben würde, was bei der Lichtung der vielen Agenturen helfen würde..

 
  22. Juni 2015, 16:15

Wenn ich mal alle persönlichen Sachen rausrechne, dann bleibt für mich übrig, dass ein Siegel einfach nicht funktioniert. Zumindest nicht, wenn man dem Kunden etwas Ehrliches verkaufen will. Das betrifft das AFS Zertifikat genauso wie das des BVDW. Was bleibt also? Reputation. Das nimmt die Kunden in die Pflicht und ist auch gut so. Schade halt um den deutschen Mittelstand. Wartet keiner auf die Verlierer.

 
  22. Juni 2015, 16:30

Ein Qualitätssiegel kann nur von einem unabhängigen Verband o.ä. vergeben werden. Nach klaren und transparenten Kriterien. Dann müsste eine Jury/Kommission aus erfahrenen und unabängigen Experten, die selbst nicht aktiv im Kundengeschäft tätig sind, diese Bewertung vornehmen. Die Experten der Branche sind aber alle aktiv…
Man kann sich dann dieses Siegel kaufen ohne richtig was können zu müssen. Und es hat dann genauso viel Aussage wie fast alle „Fischgütesiegel“ im Kühlregal.
Ein Paar werden es machen, einige werden es glauben, jemand wir damit Geld verdienen.
Unsese Branche braucht das jedenfalls nicht. Nicht so. Nicht von der afs.

 
  22. Juni 2015, 17:25

…ich stosse in das Horn von Marco. Ibusiness, BVDW, jetzt afs, alles mal mehr, mal weniger Unfug. Warum ist in Deinen Erläuterungen auch alles gesagt. Und natürlich werden sich einige dieses Siegels versuchen zu bemächtigen, weil ihr Reputation an anderer Stelle eben nicht reicht. Wir setzen auf Reputation ausserhalb solch zweifelhafter Methoden, INSBESONDERE, wenn im Hintergrund wieder selbst eine SEO-Agentur sitzt. Damit ist ja eben auch die Konterkaritatur perfekt. Ich kaufe mir ja auch keinen Nissan, wenn Nissan einen Nissan zum Auto des Jahres kürt, oder? Und vllt. schickt Lada seine Daten an Nissan, um mitzupitchen, ernstzunehmende Autohersteller würden es nicht tun ;o)

 
  22. Juni 2015, 18:20

Qualitätssiegel können nur von einer unabhängigen Stelle vergeben werden. Überall wo monetäre Interessen mitspielen ist die Glaubwürdigkeit in Frage gestellt. Bei den Preisen, die man dafür aufrufen will ist doch sehr die damit verbundene Einnahme im Vordergrund.
Was erhofft sich derjenige der das Zertifikat haben will? Glaubwürdigkeit? Allein dass es zu dem Sinn und Zweck bereits einen Diskurs gibt stellt das Zertifikat in Frage. Wer will schon eine Zertifizierung von etwas das fragwürdig ist.

 
Udo R.
  22. Juni 2015, 20:53

Wer garantiert mir, dass die Menschen, die meine Qualität beurteilen sollen, selbst kompetent genug sind. Mich ärgert solch eine unseriöse Dienstleistung und hoffe, dass AFS damit nicht erfolgreich ist und die Leute dahinter mal wieder richtig arbeiten müssen.

 
  22. Juni 2015, 22:28

Das einzige wahr und gültige und total unabhängige Siegel in der SEO Branche ist doch das von SEO United. Alles andere zählt nicht 😀 Ansonsten haben Marco und Ralf recht.

 
  23. Juni 2015, 06:37

Achso. Ansonsten denke ist, dass ein Siegel (auch das der AFS) wirtschaftlich erfolgreich sein kann. Der Markt der abseits der Meinung von SEOs vorhanden ist, ist riesig. Und weil das Verlangen der unwissenden Welt so groß ist, war dieser Schritt der AFS am Ende vielleicht richtig. Fairerweise muss man sagen, dass sich kein anderer an das Thema rangetraut hat. Das ändert meine eigene Meinung von oben nicht. Aber ich bin nicht blind 😉

 
  23. Juni 2015, 07:53

Grundsätzlich bin ich kein Freund von Zertifikaten. ich vertrete den Standpunkt/Meinung von Alexander, das die Branche nicht noch ein „fragwürdiges“ Siegel benötigt. Jeder in der Branche weiß, das in den Jurys/Kommissionen oftmals dieselben Personen sitzen, die alle aktiv in der Branche tätig sind. Inwiefern hier eine Neutralität besteht lass ich mal im Raum stehen. Bleibt abzuwarten ob sich das afs-Zertifikat am Markt etablieren kann.

 
  23. Juni 2015, 08:27

Es gibt einige Shopbetreiber die auf das Trustedshops-Siegel verzichten, weil sie das als rausgeschmissenes Geld betrachten und keine verbesserte Conversion oder mehr Vertrauen ihrer Kunden gewinnen und Trustedshops ist eigentlich jedem bekannt.
Ich frage mich da nur was das AFS-Siegel für Kundeninteressenten einer SEO Agentur bewirken soll, wo die doch wahrscheinlich nicht mal alle SEOs kennen und erst recht nicht die Kunden oder potenziellen Kunden irgendwelcher Agenturen.
Vielleicht sollte die AFS erst mal ihre Reputation und Bekanntheit sowie der Leute dahinter stärken und dann mit einem Siegel auf den Markt kommen.

 
  23. Juni 2015, 09:01

Ich finde solche Diskussionen werden oft, wie ich finde auch in diesem Fall nicht objektiv geführt. Hier spielen gerade in der SEO-Szene Freundschaften, Netzwerke und die dort vorhandenen Interessen immer eine Rolle. Ich kann mich daran erinnern, dass es ähnliche Diskussionen in der Vergangenheit rund um das BVDW-Zertifikat. Man hat dann teilweise das Gefühl, dass hier Meinungen entlang bestimmter Influencer in der Szene geprägt und getragen werden. Da kommt es dann schnell zu Gehässigkeiten aufgrund persönlicher Befindlichkeiten. Ich habe mich deswegen immer bewusst einen Schritt ausserhalb der „Szene“ bewegt. Just my 2 cents!

 
Tom
  23. Juni 2015, 10:07

Ich weiß nichts über das „Back-End“ in der SEO Branche, wer hier mit wem und wem nicht und warum – interessiert mich alles nicht – ich bin ein ganz normaler Kunde, der vor dem „Front-End“ steht und seit Jahren schon eine SEO Agentur mit einem 4-stelligen Budget beauftragen möchte – sich aber bisher nicht getraut hat, denn bei mir geht es nicht um eine „Rettung“ – sondern um die Maximierung bei einem sehr gut laufenden Projekt. Bisherige Kontakte zu bekannten SEO Agenturen verliefen allesamt ernüchternd. Scheinbar auch insbesondere bei denen, die sich auf ihre Websites besonders viel von Transparenz und Ehrlichkeit schreiben. Keiner war bereit, vernünftig Auskunft über die Arbeitsweise zu geben und die Wenigsten haben Preise genannt. Und da ich mich weder mit „Nasenpreisen“ abzocken lassen möchte – noch riskieren möchte, dass irgendwelche lust- oder (ge)wissenslose Agenturen meinem Projekt schaden, habe ich bisher davon abgesehen, jemanden zu beauftragen. Unbenommen irgendwelcher internen Rangeleien um Siegel und Vergabestellen würde ich es als Kunde sehr begrüßen, wenn es eine Zertifizierung für Agenturen gäbe, die möglichst hoch in den Anforderungen ist und bei begründeten Beschwerden von Kunden auch Agenturen in der Bewertung herabstuft. just my 2 cents

 
  23. Juni 2015, 11:06

Ein Qualitätssigel ist ein guter Ansatz, auch die hier beschriebenen Punkte (und Unterpunkte) 1 – 6 sind größtenteils gut durchdacht. Der entscheidende Punkt ist ,wie schon Alexander Nemet schreibt: „Ein Qualitätssiegel kann nur von einem unabhängigen Verband o.ä. vergeben werden“. Das ist natürlich nicht gegeben.

Die Akademie verspricht eine „SEO-Ausbildung“ in 6 Monaten. Ich denke das widerspricht dem eigenen Qualitätsziel des „Agentur-Zertfikats“. Jeder könnte laut der afs nach 6 Monaten (berufsbegleitend und zwar nicht zwingend fachbezogen.) „afs-SEO“ werden. Sollen diese afs-SEOs dann in von der afs-Akdemie zertifzierten Agenturen für Qualität stehen ?

 
  23. Juni 2015, 11:35

Die anhaltende Nicht-Kommunikation der afs spricht für sich.

 
Martin Bahls
  23. Juni 2015, 11:38

Das erinnert mich doch arg an das hier: http://blog.100partnerprogramme.de/2014/09/30/do-as-i-say-not-as-i-do-das-coach-prinzip-im-online-marketing/ ist viel einfacher (und anscheinend lukrativer), Zertifikate zu verkaufen, anstatt selbst „gutes SEO“ zu liefern.

Egal ob BVDW, afs oder wer auch immer – muss Marco und den anderen da Recht geben: dem Kunden nützt das letztendlich gar nichts.

 
  23. Juni 2015, 16:02

Ich bin kein SEO-Profi, ich bin Kunde von SEO-Agentur. Wenn ich eine suche, gucke ich leider nicht nach solchem Siegel, die man kaufen kann sondern zuerst nach der Webseite von der Agentur. Es gibt heutzutage genug Online-Werkzeug um das zu beurteilen und die Nummer, sie lügen nicht 🙂 Gruß.

 
  11. Juli 2015, 22:56

Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit der Angabe von sauber optimierten eigenen Projekten als Referenz zur Kundenwerbung auf der SEO- Webseite, an statt auf der eigenen Firmenwebseite wegen der draufgepappten Siegel Werbung für Fremdfirmen (BVDW, afs etc.) zu machen?

 

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