Google will Deine strukturierten Daten

· 21. April 2010 · 26 Kommentare
Johannes Beus
Johannes Beus
Johannes Beus ist Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX.

Trends kommen und gehen, im Suchmaschinenmarkt genauso wie in anderen Branchen. Regelmäßig wird ein neuer Googlekiller angekündigt (erinnert sich noch jemand an Cuil oder WeFind?), auch die Semantik-Sau wird jedes Jahr mehrfach durchs Dorf getrieben und relevanter sollen die Ergebnisse sowieso ständig werden. Eine der wenigen Entwicklungen, die sich in den letzten Jahren durchgesetzt hat, ist die Integration von vertikalen Suchmaschinen in die herkömmlichen SERPs: bei Google heißt das Universal Search, Bing macht, zumindest in den USA, Vergleichbares und Yahoo wird sich vermutlich auch irgendwo versuchen.

Interessant ist dabei der unterschiedliche Ansatz von Google und Bing. Bei Microsoft hat man sich entschlossen, interessante Firmen zu kaufen und Technologie sowie Datenbestände als exklusiven Partner in den SERPs zu hieven. Das sieht man in den USA bereits sehr schön an Farecast, in Europa ist nach der Übernahme von Ciao wohl Ähnliches im Shopping-Bereich zu erwarten. Google geht da einen anderen Weg und sammelt aus unterschiedlichen Quellen Daten, versucht diese zu strukturieren und vertikale Suchen damit zu betreiben. Auch hier ist die Shopping- oder die Lokale-Suche ein anschauliches Beispiel.

Damit die Methode von Google möglichst gut funktioniert und mehr als eine simple Volltextsuche geliefert wird, werden möglichst viele Daten in strukturierter Form benötigt. Zum Teil können sie sich diese Daten zusammencrawlen und nutzen dafür bei großen Domains vermutlich auch angepasste Crawler aber bequemer wäre es schon, wenn die Webmaster die Daten frei Haus liefern würden. Praktischerweise gibt es da aktuell einige Entwicklungen, die in die gleiche Richtung laufen: Microformats und RDFa. Beiden Technologien ist gemein, dass man im vorhandenen HTML bestimmte Daten so auszeichnet, dass Suchmaschinencrawler sie automatisch auslesen können. So kann bei Nutzerbewertungen zum Beispiel der Name, die Bewertung als Text und auf einer Skala ausgezeichnet werden. Im Prinzip eine schöne Sache und Google forciert diese Auszeichnung dadurch, dass man mit Seiten, die diese Tags integriert haben, etwas prominenter in den SERPs auftaucht (Rich Snippets).

Aber leider hat die Sache auch einen kleinen Haken: wenn Google genügend Daten hat, um daraus ein eigenes Produkt bauen zu können, wird die Suchmaschine zum Konkurrenten. Gut zu verfolgen war diese Entwicklung im Shopping-Vertical: in einem ersten Schritt (damals noch unter dem Namen Froogle) sollten Shopbetreiber ihre Daten hochladen, schön strukturiert und in einem Format, das Google genehm war. Danach kam die Integration in die Google-SERPs: Shopping hatte damit eine erhöhte Sichtbarkeit und weitere Shops haben ihre Daten zur Verfügung gestellt. Damit diese auch möglichst vollständig sind, hat man den Algorithmus so gedreht, dass Shops, die viele der Felder ausfüllen, besser ranken. Im letzten Jahr war es dann so weit: die Integration von Links, die direkt zu den Shops führen, ist zunehmend einem eigenen Preisvergleich von Google gewichen. Die Shops, die Google ursprünglich die Daten zum Aufbau des Produktes geliefert haben, sind jetzt nicht mehr zwangsläufig zu finden.

Die interessante Frage ist nun: „Wie gehe ich mit dem Wunsch Googles nach meinen strukturierten Daten um?“. Da zu erwarten steht, dass Google in Zukunft noch in zahlreiche weitere Märkte einsteigt (Immobilien, Autos, Jobs, Kleinanzeigen, Bewertungen und so weiter) betrifft das Thema einige der größten Webseiten Deutschlands. Ich bin mir unschlüssig: auf der einen Seite wird man Google nicht an der Entwicklung eines eigenen Produkts hindern können und hat durch die Kooperation zumindest in einer Übergangsphase vermutlich mehr Traffic. Auf der anderen Seite hilft man damit einem künftigen Konkurrenten, der in der Vergangenheit nur sehr wenig falsch gemacht hat und aus seinen Fehlern schnell lernt. Wie seht ihr das?

Ähnliche Beiträge

Klauen die News den organischen Treffern bei Google einen Platz in den Top-10?
Neuerdings besteht die Suchergebnisseite bei Google anscheinend nur noch aus 9 organischen Treffern, wenn über die Universal...
Hanns Kronenberg
3. September 2014
Google reduziert die Ergebnis-Diversität
In den letzten Wochen hat Google Änderungen an der Zusammenstellung der Ergebnislisten vorgenommen. Ich habe auf Basis unserer...
Johannes Beus
19. Juni 2012
Hybride lokale Treffer
Einigen aufmerksamen Nutzern der Toolbox ist es bereits aufgefallen, dass es für Keywords und Websites im Bereich der lokalen...
Hanns Kronenberg
5. März 2012

Kommentare

Marcell Sarközy   
21. April 2010, 11:52

Wenn man die Finanzpower hat, dann kauft man sich eben alle Dienste und Nischen, die es so gibt. „Google könnte groß in die Flugticketsuche einsteigen“: http://www.golem.de/1004/74631.html

Missfeldt   
21. April 2010, 13:19

Ja, echtes Dilemma, gut auf den Punkt gebracht.
Im Grunde müssten sich alle potentiell gefährdeten nun konsequenter Weise von Google abwenden und Bing promoten. Das Problem wird nur sein: das funktioniert nur, wenn es alle so machen. Aber jeder misstraut dem anderen, und darum bleibt alles wie es ist. Viele werden offenen Auges in ihr Ende rennen…

Chris   
21. April 2010, 13:43

Im Reise-Vertical wird es wohl nun noch eine Frage der Zeit sein, bis Google hier über die eine oder andere Schnittstelle einsteigt. Allerdings ist diese Branche auch „sehr speziell“, da meist alle Anbieter auf den identischen Datenbestand zugreifen. Warum sollte Google so die Suchenden nicht auch direkt zur Quelle weiterleiten.

Bei den anderen Verticals (Auto, Immobilien …) dürfte das wohl schwieriger werden, denn hier sind die Produkte differenter. Das bedeutet natürlich nicht, dass Google hier kein eigenes Produkt anbieten könnte / wird.
Nur welche Lösung bleibt mit als Portalbetreiber? Liefere ich Google nicht die Daten in gewünschter Form, leidet mein Ranking => weniger Traffic. Liefere ich die Daten, laufe ich Zwangsläufig in Gefahr, dass Google mein Geschäftsmodell kopiert und selbst anbietet => weniger Traffic.
Portalbetreiber müssen wohl „das Spiel“ mitspielen da sie nicht auf diesen Kommunikations- und Traffic-Kanal verzichten können.
Sollte Google dann die Dienstleitung tatsächlich kopieren, muss auf andere Kanäle ausgewichen werden, der „Brand“ sehr stark sein …

gummibaerle   
21. April 2010, 13:51

Das gleiche Dilemma bahnt sich im Umfeld Urlaub, Reisen und Hotels an. Schaut man sich mal die Beispiel-Seite http://maps.google.de/maps?hl=de&q=hotel%20review%20florida&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wl an, dann findet man dort bzw. auf ähnlichen Seiten haufenweise Unternehmen die strukturiert Daten an Google liefern.

Hotelbewertungen, Hotelinformationen, Hotelbeschreibungen, Hotelbilder, usw. von den bekannten Reiseplattformen: booking.com, expedia.com, holidaycheck.com, hoteltravel.com, myhotelvideo.com , trivago.com, tripadvisor.com, … Mittlerweile sammelt Google bereits eigene Bewertungen ein.

Die Reisebuchungsplattformen generieren haufenweise Traffic über Google und liefern gleichzeitig den kompletten Content in schön strukturierter Form an Google. Mal sehen wann Google eigene Preise anzeigt!

michael   
21. April 2010, 13:54

zumindest in der EU könnte diese Entwicklung gedämpft werden, da man Google so wohl wegen Mißbrauch der Suchmaschinendominanz verklagen kann. Bin kein Fachmann auf dem Gebiet, aber würde mich nicht wundern, wenn da in der Zukunft noch einiges passieren würde.

Maxim   
21. April 2010, 15:03

@Michael

Ich bin mir sicher, das Google einige viele Anwälte beschäftigt, die sich genau damit befassen und Schlupflöcher aus zu nutzen wissen. Im Grunde kann man Google den „Missbrauch“, oder besser die Verwendung fremder Daten für ein eigenes Produkt, nur sehr schwer nachweisen, auch wenn es offensichtlich zu sein scheint. Im großen und ganzen kann man aber gerade bei den Shopping Einbeldungen, sicherlich Ranken die Shops nicht mehr besser, wenn sie Ihre Daten im „Merchant Center“ einstellen, aber mit ein wenig optimierung kann man seine Relevanz im Shopping Vertical erhöhen und kommt so in die SERP Einbledungen und damit zumindest in die Top 10.

Die Links aus den Einbledungen gehen auch dirket, aus den SERPs, zu den Shops. Ich finde ein sooo Großer unterschied besteht zwischen Froogle und dem heutigen Merchant Center kaum. Früher machten es die vielen ausgefüllten Feldchen, heute sind es eben Title, Description und vieleicht auch die Power der Produktseite.

Grüße
Maxim

chefkoch   
21. April 2010, 15:14

Google will angeblich für 1 Mrd Dollar ITA übernehmen, eine US-Firma, die Buchungssoftware für die Reiseindustrie herstellt und unter anderem mit der Microsoft-Suchmaschine Bing kooperiert.

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aJXdCOdgJmw4

ssocha   
21. April 2010, 17:10

Letztendlich kommt es auf das Geschäftsmodell und den Service an, den man als Portal anbietet.

Basiert die Monetarisierung einzig auf Traffic, dann gucken solche Portale wohl schon bald in die Röhre wenn Googles Tendenz, den Traffic zunehmend im eigenen Seitennetzwerk zu halten, noch mehr zunimmmt – diese Angebote sollten sehr genau darauf achten, was und wie viel sie an Google liefern.

Baut das Geschäftsmodell jedoch nicht darauf auf, dass man den Traffic lediglich auf der eigenen Website monetarisiert, sondern im Umkehrschluss eben auch den über Google generierten Traffic als ergänzenden Mehrwert erfolgreich vertreibt, dann kann man als Portalbetreiber von einer umfassenden Kooperation mit Google profitieren – aber auch in diesem Fall sollte der strukturierte Datenbestand, der per Feed an Google übertragen werden kann, genauestens im Auge behalten werden.

Ich stimme @Chris daher in jedem Fall zu, dass der Aspekt der „Brand“ in kritischen Situationen dabei eine wichtige Rolle spielen wird….

kanuddel   
22. April 2010, 02:57

Klar, dass ein Riese wie google sich jeden Dienst kaufen kann, nicht nur Nischendienste. Jede große Erfindung die kommt und dabei ist, sich durchzusetzen kann von google aus finanzieller Sicht aufgekauft werden. Siehe Youtube. Google Video kam dagegen nicht an, dann wird der Laden eben aufgekauft.
Und dass durch analytics Wahnsinnig viele Unternehmen brav Daten an Google senden, kann nur von Vorteil sein.

Georg   
22. April 2010, 09:47

Guten Morgen,

wenn es soweit kommt wie du schreibst, wird es für die Reisebranche hart werden.
Zum einen greift – wie Chris schon sagte – hier fast jeder auf die gleichen Datenquellen zurück (was uns sehr einschränkt und eigene Entwicklungen bremst, siehe Usability der Reiseportale), zum anderen ist der Wettbewerb so hart, dass man sich nur selten auf ein gemeinsames Vorgehen einigen kann.
Von daher werden sich die kleinen Fische wohl so lange gegenseitig beharken, bis der große Hai kommt…

Ganz interessant dazu auch dieser Artikel:
http://eblog.fvw.de/index.cfm/2010/4/21/GoogleITA-Ein-Gigant-auf-Reisen
„ITA ist in Deutschland bisher kaum präsent, was an den Eigenheiten des dt. Marktes liegt“ – ein Hoffenungsschimmer? 😉

Klaus-martin   
22. April 2010, 13:08

Wartet ab, bis google anfängt die suchanfragen zu nutzen, um an der börse zu spekulieren. dann lachen wir über die paar monopolisierungs-gedankenspielereien auf einzelmärkten nur noch. klm

Thomas Wingenfeld   
22. April 2010, 13:29

Google sagt es ja schon länger: kümmert Euch vor allem um eigenständigen Content, sorgt für natürliche Verlinkungen und wir (Google) kümmern uns um den Rest, d.h. aggregieren, sortieren, Nutzer liefern.

Im Prinzip werden alle Mittelsmänner dadurch zunehmend ausgeschaltet.

Von der anderen Seite kommt zudem Facebook und übernimmt die Funktionen E-Mail, RSS-Reader, Voting, Chat, Forum, Gewinnspiele, Bildergalerien, Videohosting, Games und sonstiger inhaltsarmer Zeitvertreib.

Fazit: Google + Facebook + Apple + Bing zerstören die bisherige „Portal“-Landschaft, Preissuchmaschinen etc.

Wer keine eigenständigen Inhalte und werthaltigen Gemeinschaften / Kundenzugänge besitzt, wird zwischen diesen Fronten zerrieben.

Unter den Top-20-Web-Unternehmen der Welt ist bereits heute kein einziges europäisches…

wigger   
22. April 2010, 16:54

rich snippets in D gibt es aber noch nicht im Einsatz oder ?

ssocha   
23. April 2010, 10:05

@wigger:
Gestern ist mir das erste Mal ein Rich-Snippet in den deutschen SERPs über den Weg gelaufen. Leider habe ich nicht früh genug geschaltet und die Suchanfrage gespeichert oder ’nen Screenshot gemacht… ich denke wir stehen kurz davor, dass Rich-Snippets breitenwirksam eingeblendet werden.

Knut.barth   
23. April 2010, 11:44

ganz klar Sache: wenn Google den Content am Ende gegen den Content Inhaber verwendet, wäre es besser man würde die Daten nicht an Google abgeben.

Diese Methode funktioniert aber nur, wenn sich alle daran halten …

ssocha   
23. April 2010, 12:34
tommy   
24. April 2010, 11:12

Das ist ja alles gut und schön, aber letztendlich entscheiden die Nutzer über den Erfolg einer Suchmaschine. Denkt an Altavista, Fireball, etc.

Stephan Kreis   
26. April 2010, 17:00

also altavista hab ich sehr gerne genutzt im Jahr 2000, dann kam aber schon langsam google in fahrt…

kernpunkt   
27. April 2010, 18:29

Spannender Beitrag.

Sicherlich geht Google dazu über, bestehende Portale (die überwiegend Content aggregieren oder kaum eigenen Content haben) zu integrieren. Durch den Einsatz von Rich Snippets kann dieser Prozess natürlich unterstützt werden. Würden große Portal wie Ebay, Amazon, Wikipedia usw. diese Kennzeichnung der Inhalte unterstützen, ginge Ihnen sicherlich ein Großteil des Traffics verloren. Denn warum soll ich noch bei Amazon & Co. die Suchfunktion nutzen, wenn mit Google direkt Ergebnisse samt Bewertung usw. liefert?

Ich denke aber, dass die entsprechenden Portale (vielleicht Preisvergleich oder ähnliche Suchportale mal ausgeschlossen) überleben werden. Google braucht sie zum einem als Plattform für Werbung (AdSense) und zum anderen verfügen diese Plattform teilweise über entsprechenden UGC (Bewertungen, Kommentare, Profile, …).

Die Konsequenz für die Portalbetreiber muss sein, dass diese sich stärker um die Bindung ihrer Nutzern kümmern. Ich muss als Qype, Immoscout oder guenstiger.de halt dafür sorgen, dass meine Besucher nicht nur über Google kommen, sondern mit verschiedenen Marketing-Maßnahmen (Newsletter, Apps, Werbung usw.) die Kundenbindung stärken.

Oder ich schalte als Portalanbieter einfach mehr Adwords… 🙂

Rap and Blues   
28. April 2010, 20:06

Google hat ein leicht verändertes Layout.
Die Umstellung ist keine Minute her…

Christian   
29. April 2010, 18:26

Wenn sich Suchabfragen mittels SPARQL in Kombination mit strukturierten Daten durchsetzen, werden im Laufe des Prozesses Google und Bing überflüssig.
Sie werden für die reine Suche an sich keinen Mehrwert mehr bieten können.

matthias   
3. Mai 2010, 21:23

Ehrlich gesagt finde ich es nicht wirklich schlimm, was Google da macht. Das Unternehmen hat eine Menge erreicht und wenn sie nicht am Ball bleiben, wird es nicht ewig so weiter gehen. Im Endeffekt können sie in meinen Augen ruhig tun, was sie für richtig halten – niemand ist gezwungen, Google zu unterstützen.

Jan   
7. Mai 2010, 10:43

Das ist in der Tat eine Zwickmühle. Egal welche Alternative man wählt, sie führt zu einem unerwünschten Ergebnis. Ich denke, Google verbirgt sein Schwert sehr gut hinter einem Lächeln (36 chinesische Strategeme der Kriegsführung). Irgendwann wird Google über solche strukturierten Daten verfügen. Für den einzelnen (relativ kleinen) Seitenbetreiber wird es letztendlich vermutlich egal sein, ob er Google diese Daten liefert oder nicht.

Für jeden einzelnen wäre es vorteilhaft, mit Google zu kooperieren und den eigenen Traffic mittelfristig zu erhöhen. Ich denke, dies ist ein gutes Beispiel für eine Rationalitätenfalle.

Viele Grüße
Jan

Ahmet Hassan   
13. Mai 2010, 20:20

Google bekommt von mir nichts; Ist das neue Microsoft!

immobilienkaiser   
17. Juli 2013, 16:07

Hallo Herr Beus,

die Entwicklung welche Sie hier 2010 vorhergesehen haben ist scheinbar nun doch eingetroffen. Obwohl ich nicht zu den SEOs gehöre sehe ich das Zustandekommen des Ranking genau so.
Die Richtung geht eindeutig in die Programmierung der Webseiten mit strukturierten Daten d.h. CMS a la WordPress, Joomla und Co..
Viel interessanter sollte die Bedeutung der sozialen Plattformen wie Facebook und Goggle+ werden wenn diese per Suche indexiert werden und in das Ergebnis eingespielt werden. Davon ist früher oder später auszugehen. Derzeit ist ja noch nicht möglich ohne Anmeldung auf diese Inhalte zuzugreifen. Oder täusche ich mich da?

Grüße aus der Bachstadt Köthen

Die Kommentarfunktion wird 30 Tage nach der Veröffentlichung des Beitrags deaktiviert.