SEO Keywords: Definition, Recherche, Optimierung

Der Begriff „Keyword“ ist einer der zentralen Fachausdrücke im Online-Marketing und in der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Doch was genau ist ein Keyword und wie verändert sich seine Bedeutung im Zeitalter der neuen KI-Suchmaschinen?

Dieser Beitrag erklärt den Begriff fundiert, stellt die praktische Relevanz für Keywordoptimierung dar und zeigt, wie moderne SEO-Tools wie SISTRIX bei der Keyword-Arbeit unterstützen

Begriffserklärung: Was ist ein Keyword?

Ein Keyword, wörtlich übersetzt „Schlüsselwort“, bezeichnet im SEO-Zusammenhang einen Begriff oder eine Wortgruppe aus mehreren Begriffen, die Menschen in eine Suchmaschine eintippen, um eine Information, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu finden. Die Suchmaschine interpretiert dieses Keyword als Ausdruck der Nutzerintention und versucht, die passenden Inhalte dafür aus ihrem Index bereitzustellen.

Bei der Keywordrecherche geht es darum, herauszufinden, wie und mit welchen Worten Nutzer nach einem Thema suchen. Ein Nutzer, der bei Google „beste Wanderschuhe Herbst 2025“ eingibt, bringt damit ein konkretes Bedürfnis zum Ausdruck: eine Produktempfehlung, zugeschnitten auf eine Jahreszeit und ein Jahr. Die Suchmaschine ordnet daraufhin verschiedene Websites danach, wie gut ihre Inhalte dieses Bedürfnis erfüllen.

Keyword-Übersicht zu „robusta“ mit Suchvolumen, Klickzahlen, globalen Trends und häufigen Nutzerfragen.

Die Rolle von Keywords im SEO-Kontext

Keywords fungieren als Verbindung zwischen Nutzer und Website-Inhalt. Suchmaschinen wie Google analysieren Milliarden Webseiten und speichern sie in ihren Indizes. Bei einer Suchanfrage gleichen sie die eingegebenen Begriffe mit diesem Index ab, um relevante Ergebnisse zu liefern. Keywords sind daher ein entscheidender Bestandteil der Relevanzbewertung.

Früher bedeutete Suchmaschinenoptimierung oft, möglichst exakt das Keyword in hoher Frequenz im Text unterzubringen und die “Keyworddichte” zu steigern. Doch Google hat dieser einfachen Spam-Methode mit diversen Google Updates den Riegel vorgeschoben. 

Heute ist der Anspruch viel komplexer: Google bewertet nicht mehr nur die exakte Übereinstimmung, sondern auch die semantische Nähe, den Kontext und die inhaltliche Tiefe. Technlogien wie RankBrain, BERT oder MUM stehen für Googles Fortschritte im Natural Language Processing. Mit Gemini hat Google 2025 sein Sprachmodell nun in den KI-Modus der Suche integriert. Keywords sind dabei nach wie vor essenziell, sie müssen jedoch im Kontext einer holistischen, nutzerzentrierten Content-Strategie verstanden werden.

Keyword-Typen: Struktur und Intention

Keywords lassen sich auf zwei Ebenen unterscheiden. Die strukturelle Unterscheidung richtet sich nach der Länge und Komplexität. Kurze, generische Begriffe wie „Schuhe“ oder „Laptop“ nennt man Short-Tail-Keywords. Sie weisen ein hohes Suchvolumen, aber auch starken Wettbewerb auf. Längere und präzisere Suchphrasen wie „wasserdichte Wanderschuhe für Damen mit breitem Fuß“ gelten als Long-Tail-Keywords. Diese sind spezifischer, erzielen oft eine höhere Conversion-Rate, werden aber seltener gesucht.

Inhaltlich unterscheidet man Keywords nach der zugrundeliegenden Suchintention. Wer etwa „Wanderschuhe Test“ eingibt, sucht nach Informationen, ein informationales Keyword. „Wanderschuhe kaufen“ deutet auf eine transaktionale Absicht hin. 

Navigationsbezogene Keywords wie „SISTRIX Login“ beziehen sich auf bestimmte Marken oder Websites. Daneben gibt es zusammengesetzte Keywords, bei denen Nutzer mehrere Absichten gleichzeitig ausdrücken. Diese sogenannten Compound-Keywords sind besonders wertvoll, weil sie den Content strategisch sehr gezielt ausrichten können.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal liegt in der Funktion: Haupt-Keywords sind die zentralen Begriffe, für die eine Seite optimiert ist. Neben-Keywords erweitern das Themenfeld semantisch. Sie ermöglichen eine breitere Abdeckung verwandter Suchanfragen, ohne den Fokus zu verlieren.

Wer in Suchmaschinen ranken möchte, kommt um eine Keywordrecherche nicht herum. Nur so wird sichtbar, wie Menschen suchen und aus dieser Recherche entstehen dann Beiträge, die für Menschen optimiert sind, die nach einem bestimmten Produkt oder Thema suchen. Bei SEO geht es also nicht (mehr) darum, die Suchmaschine auszutricksen, sondern das bestmögliche Ergebnis für bestimmte Suchanfragen zu bieten.

Über das Keyword-Umfeld im SISTRIX Keyword-Tool gibst du ein Keyword ein und erhältst Informationen wie Suchvolumen, Wettbewerb und Klickpreise rund um das eingegebene Keyword. Gerade bei Keywords mit einer hohen Konkurrenz und niedrigen Chancen auf eine Top-10-Platzierung auf das Hauptkeyword lohnt sich ein Blick in das jeweilige Umfeld, um Long-Tail-Keywords zu identifizieren, welche leichter zu bespielen sind.

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Keyword-Recherche: von der Idee zur Datenbasis

Die Auswahl der richtigen Keywords ist kein kreativer, sondern ein datengetriebener Prozess. Am Anfang steht die sogenannte Seed-Definition: Welche Themen deckt eine Website ab? Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? Daraus ergeben sich erste Stichworte, die in spezialisierten SEO-Tools wie SISTRIX überprüft und erweitert werden können.

Die Recherchephase dient dazu, relevante Begriffe zu identifizieren, ihr Suchvolumen zu erfassen, den Wettbewerb zu analysieren und verwandte Begriffe zu clustern. In der Analysephase wird untersucht, welche Intention hinter einer Suchanfrage steht und wie gut bestehende Inhalte diese abbilden. Anschließend erfolgt die Zuordnung: Jedes Haupt-Keyword sollte eine eigene Zielseite erhalten. Neben-Keywords können im Fließtext, in Zwischenüberschriften oder ergänzenden Abschnitten vorkommen.

Ziel der Recherche ist es, nicht nur Traffic zu generieren, sondern die Relevanz eines Inhalts so zu steigern, dass er Nutzerbedürfnisse präzise erfüllt. Keyword-Optimierung ist deshalb keine Frage der Dichte, sondern der Passgenauigkeit.

Vom Konzept zur Umsetzung: So recherchierst und bewertest du SEO-Keywords mit SISTRIX

Wer Keywords nicht nur verstehen, sondern auch professionell nutzen will, braucht eine fundierte Recherche- und Bewertungsmethodik. Theorie und strategische Konzepte wie E-E-A-T, Keyword-Intention oder Themen-Cluster bilden den Rahmen – aber echte SEO-Sichtbarkeit entsteht nur dann, wenn daraus konkrete Maßnahmen werden.

Ein zentrales Werkzeug für diesen Praxisschritt ist die SISTRIX Keyword Discovery. Sie ermöglicht es, aus ersten Stichwörtern (Seed-Keywords) eine strukturierte Keyword-Datenbasis aufzubauen – inklusive Suchvolumen, Wettbewerb, Klickdaten, saisonalen Entwicklungen, SERP-Analysen und Suchintentionen.

Keyword-Discovery zu „winterreifen“ mit Suchvolumen, Klickzahlen, Suchintentionen und Cost per Click Angaben.

Der Workflow gliedert sich in drei Schritte:

  1. Seed-Keywords definieren
    Starte mit Begriffen, die dein Thema, deine Zielgruppe oder dein Produkt beschreiben. Nutze Wettbewerberanalysen, Kundenfeedback oder bestehende Rankings als Grundlage. Diese Begriffe gibst du in die Keyword Discovery ein.
  2. Keyword-Potenziale analysieren
    Das Tool liefert dir eine umfangreiche Liste verwandter Suchbegriffe – samt aller relevanten Metriken. Über Filter und Gruppierungen kannst du diese Liste nach Relevanz, Intention und SERP-Struktur eingrenzen. Achte dabei besonders auf die tatsächliche Nutzerabsicht („Know“, „Do“, „Visit“, „Website“) und das vorhandene Rankingumfeld.
  3. Relevante Begriffe zu Listen hinzufügen und clustern
    Die ausgewählten Keywords lassen sich in thematische Gruppen ordnen – etwa entlang der Customer Journey oder nach Content-Formaten. So entstehen strukturierte Keyword-Cluster, die sich direkt für Redaktionspläne oder die Optimierung bestehender Seiten nutzen lassen.

Zusätzlich zeigt SISTRIX dir auch die aktuelle SERP-Verteilung, Klickverteilungen (mobil/desktop) und vorhandene SERP-Features wie Featured Snippets oder Shopping-Boxen – entscheidende Hinweise für die Machbarkeit und Priorisierung einzelner Begriffe.

Praxisbeispiel: Wer etwa das Thema „Steuererklärung“ bearbeiten will, findet mit SISTRIX Keyword Discovery relevante Gruppen wie „Fristen“, „2025“ oder „eintragen“ – jeweils mit spezifischen Long-Tail-Varianten und passenden Intentionen.

Wer nicht nur für die klassische Suche, sondern auch für KI-Suchmaschinen optimieren möchte, kann mit dem SISTRIX AI Tool Prompts analysieren: Welche Fragen werden rund um ein Thema gestellt? Welche Marken tauchen in Antworten auf? So lassen sich Inhalte nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für generative KI-Systeme wie ChatGPT oder Gemini strategisch vorbereiten.

SISTRIX AI Tool mit dem Prompts analysiert werden können.

Die Verbindung aus Keyword-Recherche, SERP-Analyse, Intentionserfassung und Prompt-Optimierung schafft eine belastbare Basis für jeden Content – egal ob Ratgeber, Produktseite oder Landingpage.

Keyword-Clustering und Themen-Mapping

Moderne Keywordstrategien gehen über einzelne Begriffe hinaus. Statt jedes Keyword isoliert zu betrachten, werden heute semantische Themencluster gebildet. Dabei werden verwandte Suchanfragen, Synonyme und Unterthemen zu einem gemeinsamen Themenfeld gruppiert – etwa um ein Haupt-Keyword wie „Wanderschuhe“.

Ein Themencluster zu diesem Begriff könnte beispielsweise Unterbegriffe enthalten wie „wasserdichte Wanderschuhe“, „Wanderschuhe Damen breit“, „beste Wanderschuhe für Herbsttouren“ oder „Wanderschuhe Testberichte“. Diese Begriffe werden gemeinsam analysiert und den passenden Inhaltsformaten zugeordnet: Ratgeber, Produktseiten oder Blogbeiträge.

Suchmaschinen erkennen durch diese semantische Struktur, dass eine Website ein Thema ganzheitlich abdeckt. So entsteht thematische Autorität, ein entscheidender Rankingfaktor in der modernen Suchmaschinenoptimierung. 

Ziel ist es, nicht für jedes Keyword eine eigene Seite zu erstellen, sondern Inhalte thematisch zu bündeln, um ein konsistentes, verständliches Informationsangebot zu schaffen.

E-E-A-T und Entity-Optimierung

Im Zusammenhang mit semantischer Relevanz spielt auch E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) eine zentrale Rolle. Google bewertet Inhalte zunehmend danach, wer sie erstellt, welche Fachkompetenz nachweisbar ist und wie vertrauenswürdig die Quelle erscheint. Autoreninformationen, Quellenangaben, Veröffentlichungsdaten und ein klarer Bezug zu geprüften Entitäten (z. B. Marken, Personen, Orten oder Organisationen) stärken diese Signale.

Ein Beitrag, der beispielsweise „Wanderschuhe“, „Gore-Tex“ und „Salomon“ korrekt verknüpft, signalisiert semantische Tiefe und Kontextverständnis. Diese Entitäten sind im Google Knowledge Graph verankert. Wer hier sichtbar ist, profitiert von erhöhter Relevanz und Glaubwürdigkeit in der Suche wie auch in KI-basierten Antwortsystemen.

Prompts und Keywords: Was ist der Unterschied?

Mit dem Aufkommen generativer KI, insbesondere von Sprachmodellen wie ChatGPT, Gemini oder Claude, hat sich eine ganz neue Form der Suche etabliert. In diesen Systemen geben Nutzer keine einzelnen Keywords ein, sondern Prompts, Fragen, aus denen die KI Inhalte generiert. 

Die Frage „Was sind die wichtigsten Kriterien für gute Wanderschuhe?“ ist ein solcher Prompt. Sie enthält nicht nur ein Thema, sondern auch eine Intention, ein gewünschtes Format und eine bestimmte Tiefe. Der Chatbot gibt daraufhin eine Antwort und Nutzer können sich ein Thema über ein Gespräch erschließen, statt über Suchbegriffe. Dieses Prinzip verändert derzeit die Art und Weise, wie Menschen suchen.

Im Unterschied zum Keyword ist ein Prompt kein Signal für Relevanz, sondern eine Anleitung zur Textgenerierung. Während Keywords in Suchmaschinen Treffer aktivieren, fordern Prompts bei KI-Systemen neue Inhalte an. Dennoch gibt es Überschneidungen: Guter SEO-Content sollte heute nicht nur auf Keywords optimiert sein, sondern auch so strukturiert, dass er in KI-Systemen als passende Antwort auf Prompts fungiert.

Die neue Disziplin der sogenannten “Generative Engine Optimization” (GEO) greift diesen Gedanken auf. Ziel ist es, Inhalte so zu gestalten, dass sie nicht nur in klassischen Suchmaschinen, sondern auch in Antwortsystemen sichtbar werden. Wer künftig Reichweite erzielen will, muss verstehen, wie Prompts funktionieren – und wie man Inhalte erstellt, die von KI-Systemen erkannt, verarbeitet und zitiert werden können. Das gehört künftig zum Handwerk von SEO.

Im praktischen SEO-Alltag bedeutet das: Aus einem Keyword wird anhand von neuen Tools  eine Reihe möglicher Prompts abgeleitet. Diese definieren, wie ein Thema strukturiert, formuliert und aufbereitet wird. Der Schritt vom Keyword zur promptbasierten Content-Strategie ist daher kein Bruch, sondern eine Weiterentwicklung.

Promptanalyse für "Kaffeevollautomat".

Mit SISTRIX analysierst du Prompts und siehst, welche Domains und Marken in KI-Antworten (z. B. ChatGPT, Google AI) genannt werden. Du erkennst, wer sichtbar ist, wie oft Quellen erscheinen und kannst daraus ableiten, welche Inhalte KI-Systeme bevorzugen und wo Optimierungspotenzial besteht.

SEO Keywords bleiben weiterhin relevant

Keywords sind nach wie vor das Fundament jeder Suchmaschinenoptimierung. Ohne Top Rankings in Suchmaschinen bleiben Seiten auch unsichtbar für KI-Chatbots. Sie geben Aufschluss über Nutzerbedürfnisse, helfen bei der Content-Planung und ermöglichen eine präzise Erfolgsmessung. Wer Keywords strategisch klug auswählt, analysiert und inhaltlich hochwertig umsetzt, legt den Grundstein für eine nachhaltige Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

Gleichzeitig verändert KI die Art und Weise, wie gesucht wird. Prompts und KI-Systeme eröffnen neue Wege der Content-Interaktion. In der Kombination liegt die Zukunft: Keywords liefern den thematischen Kern, Prompts den Kontext und die Struktur. Tools wie SISTRIX helfen dabei, beides systematisch zu erfassen, zu analysieren und in erfolgreiche Content-Strategien zu überführen.

Wer heute SEO betreibt, muss nicht nur wissen, was gesucht wird, sondern auch wie. Keywords und Prompts sind zwei Seiten derselben Medaille: Die eine steht für Auffindbarkeit, die andere für Verständlichkeit und Nutzbarkeit. Beide gemeinsam führen zu mehr Sichtbarkeit.

Häufige Fragen zu SEO Keywords

Wie viele Keywords sollte ich pro Seite optimieren?

Es empfiehlt sich, auf ein zentrales Haupt-Keyword und ein semantisch enges Set an Neben-Keywords zu optimieren. Die Seite sollte ein vollständiges Themenfeld abdecken, nicht auf ein einzelnes Wort fokussiert sein.

Kann eine Seite für mehrere Keywords gleichzeitig ranken?

Ja, das ist sogar erwünscht. Wenn Inhalte thematisch umfassend und gut strukturiert sind, kann eine Seite für zahlreiche verwandte Begriffe ranken, insbesondere bei Long-Tail-Keywords und Varianten mit ähnlicher Suchintention.

Was passiert, wenn mehrere Seiten für dasselbe Keyword optimiert sind?

Das kann zu Keyword-Kannibalisierung führen. Google erkennt möglicherweise nicht, welche Seite priorisiert werden soll. Die Folge: beide ranken schlechter. In solchen Fällen ist es sinnvoll, Inhalte zusammenzuführen oder die Keyword-Zuordnung zu überarbeiten.

Wie unterscheiden sich organische Keywords von bezahlten Keywords?

Organische Keywords zielen auf unbezahlte Sichtbarkeit in den Suchergebnissen ab. Bezahlte Keywords (z. B. in Google Ads) basieren auf Klickkosten (CPC) und erlauben sofortige Sichtbarkeit, aber nur solange Budget vorhanden ist. Beide Strategien können sich ergänzen.

Was tun, wenn mein Wunsch-Keyword zu umkämpft ist?

Statt auf ein stark umkämpftes Short-Tail-Keyword zu setzen, empfiehlt sich die Recherche nach Long-Tail-Varianten mit konkreter Nutzerintention. Diese bieten oft bessere Chancen für Sichtbarkeit und Conversion, vor allem bei begrenzten Ressourcen.

Wie erkenne ich, ob mein Keyword zu einer passenden Suchintention gehört?

Ein Blick auf die Top-Ergebnisse bei Google hilft: Zeigen sich Informationsseiten, Produktseiten oder transaktionale Angebote? Der Typ der Inhalte verrät, welche Intention Google mit dem Keyword verknüpft und ob dein Format dazu passt.