Sollte die Homepage bei einer Site-Abfrage an erster Stelle stehen?


07.01.2015 11:07 Uhr

Die Site-Abfrage („site:sistrix.de“) zeigt indexierte URLs einer Domain im Google-Index an. Die Frage, ob die Reihenfolge, in der Google die Seiten einer Domain dort anzeigt eine Bewandtnis hat, wird regelmäßig diskutiert. Zuletzt hatte Matt Cutts vor rund vier Jahren ein Google Webmaster-Video zu dem Thema veröffentlicht. Seine Kernaussagen in dem Video waren:

  • Wir sortieren nach verschiedenen Faktoren. Dazu nutzen wir ungefähr den PageRank, es ist aber nicht genau die PageRank-Reihenfolge
  • Wir schauen uns auch andere Faktoren an. Zum Beispiel die Länge der URL.
  • Die Sortierung ist eine relativ gute Näherung an interessante Seite einer Domain, ich würde es aber nicht als perfekte Liste betrachten.

Vor einigen Tagen ist John Müller im Google Produkt Forum erneut auf das Thema eingegangen. Er schreibt, dass er sich über die Reihenfolge der Ergebnisse keine Gedanken machen würde, solange die Homepage der Domain weiterhin indexiert ist. Die Indexierung kann mit der Info-Abfrage („info:http://www.sistrix.de/“) überprüft werden.

Um zu erfahren, wie häufig dieser Fall überhaupt auftritt, habe ich Site-Abfragen von 10.000 Domains durchgeführt und dabei überprüft, ob die Homepage oder eine andere Unterseite als erster Treffer ausgespielt wird:

site-query-homepage

Bei rund 95% der überprüften Domains wird also die Homepage als erster Treffer von Google ausgespielt, bei rund 5% der Domains passiert das nicht und Google entscheidet sich für eine Unterseite. Aus John Müllers Sicht ist es natürlich einfach, den Ratschlag zu geben, sich nicht weiter um die Reihenfolge zu kümmern. Geht man allerdings davon aus, dass sich seit Matt Cutts Video keine signifikanten Änderungen an der Sortierung der Ergebnisse ergeben haben, sollte die Reihenfolge der Site-Ergebnisse schon in etwa den eigenen Erwartungen an die Wichtigkeit der Unterseiten einer Domain entsprechen.

IndexWatch 2014: Verlierer


02.01.2015 10:00 Uhr

Nachdem wir uns bereits gestern die Gewinner-Domains im Jahr 2014 angeschaut und analysiert haben, widmen für uns heute den Verlierern im SISTRIX Sichtbarkeitsindex. Dies sind jene Domains, die nicht so viel Glück mit den verschiedenen Google-Algorithmen hatten und in den vergangenen 12 Monaten teils deutlich in ihrer Sichtbarkeit auf dem deutschen Suchmarkt verloren haben.

Berücksichtigt wurden auch hier alle Domains, die mit mindestens 5 Punkten im SISTRIX Sichtbarkeitsindex in das Jahr 2014 gestartet sind. Die Tabelle zeigt die  50 größten Verlierer (prozentual). Die Top-100 Verlierer nach prozentualen und absoluten Werten habe ich hier in einem Google Doc hinterlegt. 

Verlierer 2014 im SISTRIX Sichtbarkeitsindex
# Domain Veränderung Daten
1 feed-reader.net -94,51%
2 similarsites.com -90,98%
3 panasonic.de -88,54%
4 odir.org -86,37%
5 hilfreich.de -86,05%
6 stadtbranchenbuch.com -84,93%
7 eazel.com -83,05%
8 3suisses.de
(beendete Geschäft in DE)
-82,83%
9 jamba.de -81,26%
10 musicload.de -81,16%
11 wer-kennt-wen.de
(Geschäftsbetrieb eingestellt)
-80,93%
12 oldapps.com -80,61%
13 nokia.com
(In microsoft.com integriert)
-79,96%
14 movie4k.to -79,60%
15 cosmiq.de -79,43%
16 ksgemeinde.de -78,52%
17 yatego.com -78,18%
18 bmj.de -77,76%
19 softonic.de -76,60%
20 geburtstagswuensche.co -76,55%
21 webcamgalore.com -76,51%
22 xmarks.com -76,25%
23 getdigital.de -74,87%
24 verkehrsmittelvergleich.de -74,57%
25 nh-hotels.de -73,10%
26 rexbo.de -71,72%
27 flugplandaten.de -71,46%
28 formblitz.de -71,36%
29 animaatjes.de -71,35%
30 ciao.de -71,29%
31 spielkarussell.de -71,26%
32 forium.de -71,19%
33 endress.com -71,12%
34 paradisi.de -70,51%
35 fettspielen.de -70,39%
36 peoplecheck.de -69,98%
37 about.com -69,65%
38 genios.de -69,08%
39 erfahrungen.com -68,42%
40 firmenwissen.de -67,33%
41 myspace.com -67,25%
42 hugoboss.com -67,11%
43 wasistwas.de -66,68%
44 sparwelt.de -66,65%
45 berliner-adressen.de -66,52%
46 fussball.de -66,43%
47 e-recht24.de -66,24%
48 goal.com -65,58%
49 blau.de
(Pressemitteilung)
-64,05%
50 webwiki.de -63,99%

Blaue Briefe: Google tadelt Richtlinien-Verstöße

Links, Linknetzwerke, Spam, Webspam, manuelle Penalties und verbesserte Qualitäts-Filter sind die Stichwörter, welche mit einem Sichtbarkeitsverlust vieler Websites im vergangenen Jahr einhergingen.

Bereits Anfang Januar fragte Johannes im Blog, ob Spam eine legitime SEO-Taktik sei. Denn in den USA tadelte Google zuvor eine große Marke öffentlichkeitswirksam. Sie war mit ihren Optimierungen über das Ziel und die
Google-Richtlinien hinaus geschossen.

Hanns griff eine Woche später das Thema wieder auf und stellte fest: Bezahlte Links, Spam und Fake-Accounts sind keine Erfindung der SEOs.

SEO-Deutschland stand im Januar vergangenen Jahres also thematisch schon im Zeichen der manipulierten Links. Da verwunderte es eigentlich niemanden so recht, als Matt Cutts offiziell Links in Gastbeiträgen den Kampf ansagte.

Seitenbetreiber, welche gegen Googles Richtlinien verstießen, liefen fortan Gefahr mit einer manuellen Penalty belegt zu werden.

Google beließ es jedoch nicht bei einer bloßen Kampfansage und nahm wenig später ein deutsches Linknetzwerk ins Visier. Nach rund 6 Wochen wurde auch der Name des Linknetzwerk bekannt.

Wer ist eigentlich wmt@nreply@google.com?
– Ein blauer Brief von Google. Wirkt wie eine Eisdusche! (Gelesen in der Website Boosting Ausgabe 01-02.2015).

Umfang und Dauer einer manuellen Maßnahme können variieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese aufgrund von unnatürlichen ausgehenden oder eingehenden Links durch einen Google Quality Rater verhängt wurden.

Google ging weiter gegen derartige Netzwerke vor und nahm später noch zwei weitere Plattformen hoch.

Somit sind bei einigen Verlierer-Domains  sicherlich auch manuelle Penalties für die Verluste im Sichtbarkeitsindex verantwortlich. Von außen hilft oftmals ein Blick auf die Rankingverteilung einer Domain, um die händische Abstrafung durch Google zu erahnen. Besitzt oder besaß eine Website keine Rankings auf der ersten oder gar den ersten vier Suchergebnisseiten, so ist eine manuelle Penaltie sehr wahrscheinlich.

Qualitäts-Filter verbessert und verfeinert

Viele Domains gewannen in den vergangenen zwölf Monaten aufgrund Googles neuem Panda Update. Und wo einige gewinnen, da müssen andere auch verlieren. Google zeigt halt nur 10 Treffer pro Seite an.

So waren Aggregatoren wie feed-reader.net (1), similarsites.com (2), softonic.de (19) und Portale, wie stadtbranchenbuch.com (6) sowie Websites mit dünnen bzw. aus Sicht des Algorithmus minderwertigen Inhalten, wie z.B. geburtstagswuensche.co (20), die Leidtragenden des vergangenen Jahres.

Immer mit dem Ziel die Qualität der Suchergebnisse weiter zu erhöhen, verwehrt der Filter, welcher schon Mitte 2013 zum Bestandteil des Ranking-Algorithmus wurde, bereits abgewerteten Domains, wie z.B. yatego.com (19)ciao.de (30) oder myspace.com (41), weiterhin gute Rankings und somit die Aussicht auf Traffic über die organische Suche.

Neues Webspam Update – aka Penguin

Vielfach beworben und endlich im Oktober vergangenen Jahres ausgerollt – das neue Penguin Update 3.0, auch bekannt als Webspam Update. Gefühlt vielen die Auswirkungen des neuen Algorithmus stellenweise schwächer als gehofft aus und teilweise erreichte es den deutschen Suchmarkt mit Verzögerung.

Wir haben zwar einen eigenen Ereignis-Pin für das Penguin Update 3.0 in der SISTRIX Toolbox gesetzt, doch Google ist auch hier scheinbar wie beim Panda Update dazu übergegangen, einen kontinuierlichen Bewertungsprozess der Links durchzuführen – bzw. versucht es zumindest.

Dies erschwert natürlich die Identifikation des Updates. So schön eindeutig wie bei der Domain fettspielen.de (35) ist es daher leider nicht immer. Eine manuelle Überprüfung auf minderwertige Backlinks der eigenen Website ist für eine treffliche Analyse demnach Pflicht. Unsere neue Link-Rating Analyse kann hierbei unterstützend und zeitsparend wirken.

Auf der Liste der Verlierer nach absoluten Werten findet sich z.B. das Portal gofeminin.de, welches über zahlreiche harte Ankertexte von minderwertigen Quellen verfügt. Ob diese allein für den Rückgang der Sichtbarkeit verantwortlich sind? Gut möglich, dass es sich hierbei um ein Zusammenspiel mehrere Algorithmen handelt.

Im Zuge der von Google unternommenen Anstrengungen für bessere Suchergebnisse waren es turbulente Zeiten für Suchmaschinenoptimierer und Webseitenbetreiber. Die Presse fragte daher: “Macht Google jetzt das Internet kaputt?“.

Längerfristiger Trafficverlust durch Relaunch und anderweitige Ereignisse

Bewusst habe ich einige Domains mit einem größeren Relaunch in der Auswertung gelassen, denn dessen Erfolg könnte längerfristig betrachtet sicherlich interessant sein. Spätestens in zwölf Monaten ziehen wir hierzu wieder Resümee.

Panasonic (3) legt seine bis Januar letzten Jahres eigenständig geführte deutschsprachige Website unter der ccTLD panasonic.de mit seiner international ausgerichteten generischen .com Top-Level-Domain zusammen und vereinheitlicht somit seinen Markenauftritt.

Eine algorithmische Penalty “wandert” auch bei einem Domainumzug mit. Meist aber etwas zeitversetzt, denn Google benötigt ein wenig Zeit, um alle Signale einer neuen Domain zu sammeln und zu verarbeiten.
Schön zu sehen ist das an dem Beispiel der Domain teilesuche24.de, welche zu rexbo.de (26) wurde.

Die Kinderwebsite wasistwas.de rutschte nur durch einen aus SEO-Sicht missglückten Relaunch Ende Dezember auf die Jahres-Liste der Verlierer. Hoffentlich dauert es kein ganzes Jahr, um an den alten Erfolg anknüpfen zu können.

Im Zuge des Relaunch von fussball.de (46) ging man mit einem hohen personellen, technischen und wirtschaftlichen Aufwand an die Herausforderung, aus dem erfolgreichen bestehenden Auftritt das Portal und die digitale Heimat des Amateurfußballs zu machen, hieß es im entsprechenden Infoschreiben des DFB.
Langfristig möchte man auf fussball.de durch qualitativ hochwertige redaktionelle Inhalte die
besondere Faszination Amateurfußball transportieren. Hoffen wir, dass sich der bereits erkennbare Aufwärtstrend im Sichtbarkeitsindex auch dieses Jahr fortsetzt und alle Zielsetzungen erreicht werden.

Dies wünschen wir natürlich auch euren Projekten und Websites! In diesem Sinne: Auf ein erfolgreiches Jahr.

IndexWatch 2014: Gewinner


01.01.2015 10:00 Uhr

Ein frohes Neues wünschen wir!
Um die Entwicklungen von Googles Algorithmus-Änderungen sowie die harte Arbeit von Seitenbetreibern und SEOs in den vergangenen 12 Monaten besser einordnen zu können, liefern wir euch mit dem IndexWatch zum Jahresstart wieder eine Liste der größten Gewinner und Verlierer des vergangenen Jahres im SISTRIX Sichtbarkeitsindex.

Berücksichtigt wurden alle Domains, die auf dem deutschen Suchmarkt mit mindestens 5 Punkten im SISTRIX Sichtbarkeitsindex in das Jahr 2014 gestartet sind. Wie immer beginnen wir mit der Liste der 50 größten Gewinner (prozentual). Interessieren euch ferner die Top-100 Gewinner so erhaltet ihr diese hier in einem Google Doc mit prozentualen sowie absoluten Werten.

Gewinner 2014 im SISTRIX Sichtbarkeitsindex
# Domain Veränderung Daten
1 gesundheit.de +588,49%
2 songtexte.com +538,74%
3 instagram.com +316,63%
4 billiger.de +257,84%
5 fitforfun.de +244,68%
6 wissen.de +234,55%
7 tariftip.de +227,46%
8 krankenkassen.de +218,01%
9 gutscheinpony.de +200,14%
10 karrierebibel.de +171,35%
11 symptomat.de +163,90%
12 zuhause.de +160,83%
13 magistrix.de +151,86%
14 indeed.com +144,41%
15 gabler.de +143,15%
16 onlinestreet.de +141,27%
17 ladenzeile.de +140,35%
18 gehalt.de +136,47%
29 geschenkidee.de +120,49%
20 reddit.com +119,62%
21 alternate.de +114,85%
22 fotoparadies.de +114,54%
23 t3n.de +112,07%
24 ausbildung.de +111,09%
25 autoplenum.de +109,96%
26 bergfreunde.de +107,13%
27 base.de +105,82%
28 windeln.de +103,15%
29 preisvergleich.de +102,10%
30 medizinfuchs.de +99,73%
31 giga.de +99,44%
32 oeffnungszeitenbuch.de +98,55%
33 urbandictionary.com +97,63%
34 eatsmarter.de +96,98%
35 juraforum.de +96,98%
36 biography.com +95,93%
37 winfuture.de +94,06%
38 alltours.de +93,80%
39 commerzbank.de +93,65%
40 testberichte.de +92,81%
41 hm.com +91,52%
42 gedichte-fuer-alle-faelle.de +91,02%
43 reference.com +89,95%
44 prinz.de +89,10%
45 psychotipps.com +88,84%
46 geschenke.de +88,51%
47 bonprix.de +88,47%
48 lovelybooks.de +87,63%
49 techtarget.com +82,83%
50 wohnungsboerse.net +81,19%

Der Sommer ließ die Rankings steigen

Ende Mai 2014 knallten vielerorts die Sektkorken und bei nicht gerade wenigen Domains schossen die Rankings empor. Aber wie kann das sein? Hatte Google mal wieder am Algorithmus gedreht? Ist SEO einfacher geworden?

Kurz vor Beginn des meteorologischen Sommers überraschte Google die SEO-Branche mit den umfangreichsten Ranking-Änderungen seit langer Zeit. Ganze drei Updates wurden binnen weniger Tage fast zeitgleich ausgespielt. Das wohl weitreichendste hierbei: Googles Panda Update 4.0.

Auffällig bei der vierten Version des Qualitäts-Filters war, dass viele Domains mit einem hohen Anteil längerer, redaktioneller Texte zu den Gewinnern gehörten. Aber auch Domains, die zuvor von der algorithmischen Penalty betroffen waren, konnten sich dieser nun (endlich) entledigen.

So gewannen z.B. Domains wie gesundheit.de (1), billiger.de (4), fitforfun.de (5) oder tariftip.de (7) deutlich an Sichtbarkeit und konnten die gesetzte “Handbremse” im Ranking durch die vorherigen Panda Updates wieder lösen.

Aber auch Domains, welche zuvor nicht durch Google Updates gebeutelt wurden, gewannen dank des neuen Algorithmus kräftig. So z.B. die Domains krankenkassen.de (9), zuhause.de (12) oder auch gehalt.de (18).

Ende September vergangenen Jahres spielte Google dann noch die erste Iteration des neuen Panda-Algorithmus aus und betonte, dass man gezielt kleinere und mittlere Experten-Websites belohnen möchte.

SEO par excellence

Oder wenn die Arbeit von 12 Monaten sichtbar wird.

Der nachhaltige Erfolg kontinuierlicher Suchmaschinenoptimierung zeichnet sich u.a. in einem stetig steigenden Sichtbarkeitsindex ab. Die richtigen Rankings und der daraus generierte qualifizierte Traffic sind die zu erntenden Früchte.

Den Domains alternate.de (21)ausbildung.de (24),
giga.de (31)alltours.de (38) oder commerzbank.de (39) gelang es z.B. in den vergangenen zwölf Monaten ihren Sichtbarkeitsindex im Schnitt zu verdoppeln und der Trend in 2015 zeigt dabei weiterhin nach oben.

Beim Versandhändler für PC-Hardware, alternate.de, sind Themenseiten (Beispiel Gehäuse) und die interne Verlinkung der größte Hebel, um ein Sortiment von mehr als 50.000 Produkten für die Nutzer und den Google-Bot zu strukturieren und auffindbar zu machen. In dem Beitrag „Themenseiten“ haben wir den Erfolg dieser SEO-Technik näher beleuchtet.

Bei alltours

.de (38) und mediamarkt.de (53) scheint diese Vorgehensweise ebenfalls erfolgsversprechend zu sein. 

Mit tollen redaktionellen Inhalten und einer zielgruppengerechten Websitegestaltung rankt sich das Portal ausbildung.de in die Herzen der (angehenden) Azubis sowie Google. Informative Ratgeber runden das Angebot ab.

Die Domain giga.de belegte im IndexWatch 2013 der Gewinner den ersten Platz. Vergangenes Jahr reichte es immerhin noch für Platz 31. Damals wurde das Angebot von winload.de integriert und sorgte somit einst für einen massiven Sichtbarkeitszuwachs.

Daraufhin schrieben wir den Beitrag “6 Punkte, die jeder SEO beachten sollte” welcher noch immer Gültigkeit besitzt und ein jeder Seitenbetreiber einmal gelesen haben sollte.

Nicht unerwähnt sollte die Entscheidung von real.de (91) bleiben, im Oktober 2012 mit einem eigenen Onlineshop zu starten, bzw. ihn von einem Verzeichnis auf einen eigenen Hostnamen auszulagern. Heutzutage trägt die Onlineshop-Subdomain mit knapp der Hälfte am stärksten zur Sichtbarkeit der Domain real.de bei.

Last year in Google – was wir SEOs aus 2014 sonst noch mitnehmen können

Selbsternannte oder von der Presse titulierte “Google Killer” haben es weiterhin schwer.

Zu Anfang des Jahres stand die Frage im Raum, ob Google Social-Signals für das organische Ranking nutzt. Johannes ging daraufhin der Frage nach, “wie weit verbreitet sind Social-Signals?“.
Nachdem John Müller offiziell verkündete, Google stelle das Authorship Markup ein, war auch die letzte Hoffnung in einen neuen Rankingfaktor erloschen.

So ganz ohne Aussicht auf einen neuen Rankingfaktor ging es dann aber auch nicht und Google erhob im August 2014 die SSL-Verschlüsselung einer Website als neuen Parameter in den Olymp der über 200 Rankingfaktoren. Der Frage, warum Google Inhalte mit SSL-Zertifikat bevorzugt (oder auch nicht), ging Johannes in einem Blogpost nach. Den zeitlichen Verlauf des Anteils von SSL-Treffern in den Google-SERPs untersuchte Johannes ebenfalls.

Die Webmaster Guidelines wurden im Bereich Qualitätsrichtlinien erweitert und John Müller bestätigte in einem Webmaster Hangout unsere Lösungsmöglichkeit für Websites mit redaktionellen Inhalten und User-generated Content. Die Auswirkungen negativer Nutzersignale auf das Google-Ranking zeigte Hanns anhand eines Beispiels sehr deutlich.

Neben dem Panda 4.0 & Payday-Loans 2.0 Update verteilte Google noch ein Page Layout Algorithmus Update.

Insgesamt stehen 572 neue Top-Level-Domains zur Verfügung, von denen viele bereits vergeben und genutzt werden können. Ob sich daraus ein SEO-Vorteil automatisch ergibt hat Johannes ausgewertet und beantwortet.

Last but not least: #LSR oder auch Leistungsschutzrecht genannt. Sorgte für viel Gesprächstoff und teils (große) Trafficeinbußen. Letztendlich einigte man sich dann doch.

Morgen veröffentlichen wir die Verlierer Top-100.

SISTRIX Content Discovery


09.12.2014 09:55 Uhr

Die Zeit der Jahresrückblicke steht bevor. Schon bald werden wir mit einer Mischung aus unrealistischen Abenteuerlichkeiten und langweiligen Selbstverständlichkeiten auf das neue Jahr vorbereitet. Allein durch die schiere Masse der Wiederholungen hat sich in den letzten Jahren allerdings eine Weisheit eingeprägt: Baue Inhalte für Nutzer, nicht für Suchmaschinen. Lässt man die SEO-Entwicklungen der letzten Jahre Revue passieren, wird deutlich, dass nutzerrelevante Inhalte ein wichtiger SEO-Baustein sind und bleiben.

Herrscht Einigkeit über das Ziel, wird es erst richtig komplex: was sind eigentlich gute, relevante Inhalte? Dies herauszufinden, bedarf in der Regel viel Zeit. Gesammelte Erfahrungen werden in neue Inhalte umgesetzt und danach wird zeitaufwendig geschaut, wie sie beim Nutzer ankommen. Um diesen Prozess zu beschleunigen, möchte ich heute eine Alternative vorstellen: SISTRIX Content Discovery.

Wir haben aus den 100 Millionen URLs mit den meisten, relevanten Social Signals eine Suchmaschine gebaut. Dort erfassen wir den Seitentitel, die URL und weitere Attribute wie die Sprache, das Veröffentlichungsdatum oder den Autor eines Textes. Auf dieser Basis lässt sich sehr schnell und einfach ermitteln, welche Content-Typen für beliebige Bereiche gut funktionieren. Die Sortierung der Ergebnisse erfolgt nach bereinigten Social-Signals-Zahlen – leider ist gerade GooglePlus ein Großmeister im Vermischen unterschiedlicher Werte, so dass eine Vorfilterung notwendig ist. Um auch neue Themen abzudecken, werden neue Daten einmal pro Tag in die Suchmaschinen aufgenommen. Am Beispiel der Kurzform für Spiegelreglexkamera („dslr“) lässt sich der Nutzen erkennen:

content-discovery-dslr

Bereits unter den ersten Treffern sind viele Beispiele für erfolgreiche Inhalte, die von Nutzern angenommen werden. Der Stativhersteller Manfrotto zeigt gelungene Gartenfotos und heimst damit eine Menge Facebook-Likes ein. Nachrichtenseiten wie Gizmodo berichten über neue Megapixelrekorde, 9Gag hat eine lustige Anleitung, wie man ein echter Fotograph wird und die Digital Photography School hält ein Kurztutorial zur DSLR-Nutzung bereit. Aber auch für eher langweilige Themen lassen sich mit SISTRIX Content Discovery erfolgreiche Inhalte finden: bei „versicherung“ läuft ein Artikel zu rosa Fahrspuren für Frauen sehr gut, bei „versicherungen“ hat die Allianz die „Hobbit-Schäden“ mit rund 323 Millionen Euro berechnet.

Zusätzlich lassen sich die Ergebnisse durch vier Filtermöglichkeiten weiter eingrenzen: Sprachen, Quellen, Autoren und der Zeitraum stehen zur Verfügung. Wer jetzt passend vor Weihnachten einen gutlaufenden Bibelspruch sucht, den Ergebnissen von foxnews.com aber nicht traut, kann sich so seine passenden Ergebnisse zusammenklicken. Auch erlauben die Filter häufig einen ersten Überblick über relevante Autoren zu einem Thema.

Unsere Riesenrad-Weihnachtsaktion ist letzten Freitag zu Ende gegangen. Vielen Dank an alle Teilnehmer! Um auch der SEO-Branche für das vergangene Jahr zu danken, haben wir uns entschlossen, SISTRIX Content Discovery für die letzten Wochen dieses Jahr kostenlos und für alle bereitzustellen. Einfach auf www.sistrix.de/discovery gehen und mit hoffentlich genügend Inspirationen in ein erfolgreiches, nächstes Jahr starten.

IndexWatch 12/2014


02.12.2014 10:00 Uhr
Gewinner November 2014
# Domain Veränderung Daten
1 winrar.de +66,06%
2 baby-und-familie.de +58%
3 fulltilt.com +55,58%
4 sendmoments.de +54,10%
5 swrfernsehen.de +51,99%
6 bose.de +44,30%
7 its.de +43,32%
8 kuechen-quelle.de +43,17%
9 depot-online.com +43,04%
10 diabetes-ratgeber.net +42,05%
11 apotheken-umschau.de +41,43%
12 brother.de +41,08%
13 unicef.de +40,62%
14 roompot.de +40,30%
15 onvista-bank.de +39,65%

Der SISTRIX IndexWatch in der Ausgabe 12/2014 steht bereit. Zum Jahresende gibt es einige Interessante Entwicklungen, auf welche wir gleich eingehen werden.

In unserem monatlichen IndexWatch betrachten wir die Veränderungen auf dem deutschen Suchmarkt, hier die des Monats November 2014. Wir haben für euch die Gewinner und Verlierer im SISTRIX Sichtbarkeitsindex analysiert.

Starten wir mit den Gewinnern. Dies sind jene Domains, welche im Verlaufe des Monat November den größten Zuwachs im SISTRIX Sichtbarkeitsindex verzeichnen konnten.

Analyse der Gewinner

Ein Urgestein: WinRAR – die Trial-Version, die niemals endete

Huch, die gibt es ja noch! Dies musste ich mir selbst kurz sagen, als ich die Domain winrar.de mit einem Plus von 66% im SISTRIX Sichtbarkeitsindex sah.

Damals, in den 1990er Jahren, war WinRAR das Packprogramm schlechthin. Das tolle an der kostenpflichtigen und proprietären Software: Es gab sie als Trial-Version, welche jedoch niemals endete – bzw. nie zu enden schien.

Hinweise auf eine manuelle Penalty im Sichtbarkeitsverlauf von winrar.de

Hinweise auf eine manuelle Penalty im Sichtbarkeitsverlauf von winrar.de

Der Sichtbarkeitsverlauf der Domain winrar.de lässt schnell auf eine manuelle Penalty vermuten. In der Zeit von Ende Februar diesen Jahres bis Anfang September betrug der Sichtbarkeitsindex der Domain null Punkte.

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SISTRIX Weihnachtsaktion 2014


24.11.2014 12:46 Uhr

SISTRIX Weihnachtsaktion für KivaEin ereignisreiches Jahr 2014 nähert sich dem Ende. In genau einem Monat ist Weihnachten. Am Wochenende öffnete bereits der Weihnachtsmarkt in Bonn und die Innenstadt erfüllt ein Duft von gebrannten Mandeln, warmen Waffeln und Glühwein. Höchste Zeit, dass auch die SISTRIXe in Weihnachtsstimmung kommen.

Wie bereits im letzten Jahr starten wir unser Weihnachtsriesenrad, um Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht. Auf unserer Weihnachtsaktions-Seite kannst Du das Weihnachtsriesenrad starten. Für jeden Klick spenden wir einen US-Dollar an KIVA.org.

Kiva vergibt zinslose Mikrokredite an Menschen in Entwicklungsländern und leistet damit Hilfe zur Selbsthilfe. Wir sind seit 2008 Mitglied bei Kiva und möchten unseren Spendentopf jetzt gerne um weitere 5.000 US-Dollar erweitern. Starte mit einem Klick unser Weihnachtsriesenrad und verändere das Leben einer Familie.

Neue Top-Level-Domains und SEO


21.11.2014 11:07 Uhr

Heute hatte ich die Gelegenheit, die SEOkomm in Salzburg erstmalig zu besuchen. Auf einigen Folien konnte ich dabei Auswertungen zu neuen Top-Level-Domains und Domainendungen im Googleindex generell zeigen. Die wichtigsten Erkenntnisse möchte ich in diesem Blogposting teilen.

Die globale Koordinierungsstelle für Domains ICANN führt aktuell 572 neue Top-Level-Domains in ihrer Liste. Google ist einer der größten Registrare mit Endungen wie .android, .chrome, .google aber auch .dev, .new und .meme. Öffentlich haben sich die SEO-Sprachrohre von Google bislang eher spärlich zu den neuen Domains geäußert: vor über 4 Jahren hat Matt Cutts klargestellt, dass die neuen Domains im Ranking nicht per se bevorzugt werden. John Müller hat im Mai dieses Jahres erläutert, dass die neuen TLDs wie gTLDs behandelt werden. Eine .berlin hat also derzeit für keine lokalen Rankingbezug zu der Stadt, kann dafür in den Webmastertools allerdings frei einer Region zugeordnet werden.

Die folgenden Auswertungen beruhen auf 1 Millionen Keywords mit den jeweils 100 ersten Treffern (100 Millionen Datenpunkte). In den Google.at-SERPs können wir von den 572 TLDs derzeit 211 und damit 37% in freier Wildbahn finden. Alle neuen Domains zusammen nehmen in den Top-100 0,047% aller Treffer ein. In den Top-10 sind es noch 0,013% und in den Top-3 gerade einmal 0,009%. Somit sind die neuen TLDs zwar bereits messbar, in der Realität aber kaum vertreten. Als Vergleich: expedia.at ist siebenmal so häufig in den Top-100 vertreten wie alle neuen Endungen zusammen. Schaut man sich den Top-100-Wert im zeitlichen Verlauf an, ist eine deutliche Entwicklung zu erkennen:

tld-at-01

Ab der 15. Kalenderwoche 2014 werden die neuen TLDs messbar. Die Nutzung ist seitdem ansteigend. Der starke Peak in der Kurve wird übrigens durch die neue TLD „.club“ verursacht. Diese hatte zwischenzeitlich ein Hoch, ist seitdem aber wieder stark abgefallen. In den USA ließ sich dieser Peak nicht beobachten, der Verlauf war deswegen gleichmäßiger:

tld-at-02

Trotz des Rückgangs ist .club in Google.at derzeit mit 0,005875% der Treffer in den Top-100 die stärkste neue TLD. Es folgen .today (0,005649%) und .berlin (0,004293%). Die lokale .wien liegt mit 0,001616% aktuell auf dem siebten Platz.

Nicht nur für uns als Toolbetreiber ist die Frage „Was ist eigentlich eine Domain?“ spannend. Auch Google muss klären, welcher Teil einer URL wie http://www.sistrix.co.uk/file.html oder http://sistrix.blogspot.com/posting123 eigentlich die Domain ist. Von dieser Festlegung hängt schließlich ab, welchen konkreten URLs domainweite Faktoren zugutekommen und wo eine Trennung gezogen wird. Wie an den Beispielen vielleicht schon deutlich wird, ist die Erkennung einer Domain innerhalb einer URL gar nicht so einfach: es gibt eine Reihe von Sonderfällen und stetige Veränderungen. Zum Glück pflegt Mozilla mit Public Suffix eine Liste von diesen Sonderfällen und es gibt einige Anzeigen dafür, dass Google seine Entscheidungen ebenfalls auf Basis dieser Liste trifft oder zumindest auf ihr aufbaut. So können Links von einer WordPress.com-Subdomain über die „domain:“-Anweisung im Disavow-Tool entwertet werden, Google nutzt die Liste in seinem Java-Framework und hat selber einige seiner Domains wie blogspot.com dort eingetragen.

Da diese Trennung nun gezogen ist und folglich auch TLDs eindeutig zu erkennen sind, kommen wir zur Auswertung der häufigsten TLDs in Österreich. Auf Basis der Top-100 liegt .de derzeit noch vor .com und at:

tld-at-03

Interessant ist dabei, dass .de und .com Domains weniger häufig in den Top-10 und Top-3 der AT-SERPs zu finden sind, als die Gesamtzahl in den Top-100 es vermuten lässt. Ist .de noch zu 36% in den Top-100 vertreten, sind es nur noch 33% in den Top-3. Bei .at-Domains sieht es genau andersrum aus: rund 18% in den Top-100 und mehr als 22% aller Top-3 sind durch diese Domains belegt. Im zeitlichen Verlauf hat sich die Anzahl unterschiedlicher TLDs in den Google.at-SERPs übrigens nicht groß verändert: waren es Ende 2011 noch 318, sind es aktuell 323 – eine kaum messbare Veränderungen.

Abschließend noch ein Chart von ehemals „neuen“ Domains: .info, .eu und .biz wurden vor vielen Jahren eingeführt, sind in den Google-SERPs aber seit einigen Jahren deutlich rückläufig. Hoffen wir, dass es den neuen TLDs nicht ebenso geht:

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IndexWatch 11/2014


04.11.2014 10:00 Uhr
Gewinner Oktober 2014
# Domain Veränderung Daten
1 hrs.de +312,06%
2 arbeits-abc.de +299,54%
3 opticalexpress.de +243,60%
4 alternative-zu.de +225,53%
5 russlandjournal.de +195,37%
6 kayak.de +187,34%
7 skill7.com +187,20%
8 steuerklassen.com +184,03%
9 dokteronline.com +169,42%
10 bitreactor.to +159,34%
11 horror-shop.com +154,83%
12 horrorklinik.de +118,35%
13 genius.com +108,95%
14 europapark.de +108,52%
15 qvc.de +107,67%

Der SISTRIX IndexWatch in der Ausgabe 11/2014 steht bereit. In den ausgewerteten Daten ist das neuste Google Panda Update 4.1 sowie das Penguin Update 3.0 enthalten.

In unserem monatlichen IndexWatch betrachten wir die Veränderungen auf dem deutschen Suchmarkt, hier die des Monats Oktober 2014. Wir haben für euch die Gewinner und Verlierer im SISTRIX Sichtbarkeitsindex analysiert.

Starten wir mit den Gewinnern. Dies sind jene Domains, welche im Verlaufe des Monat Oktober den größten Zuwachs im SISTRIX Sichtbarkeitsindex verzeichnen konnten.

Analyse der Gewinner

HRS kann wieder ranken – ein wenig

Das Hotelbuchungsportal der Robert Ragge GmbH, hrs.de, ist mit einem Plus von mehr 300% im Sichtbarkeitsindex der größte Gewinner auf dem deutschen Suchmarkt.

Anhand des folgenden Charts der Sichtbarkeit von hrs.de ist zu erkennen, dass dieser Zuwachs ein positives Zeichen ist und sich die Domain hoffentlich weiter erholt.

Sichtbarkeitsentwicklung der Domain hrs.de

Sichtbarkeitsentwicklung der Domain hrs.de

Die Domain verlor im September deutlich im Sichtbarkeitsindex. Die mögliche Ursache lag hier in einer Veränderung der URL/Domain-Struktur.

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SEO-DAY 2014 – Impressionen und Berichte


31.10.2014 16:42 Uhr

Bereits zum vierten Mal in Folge brachte uns Veranstalter Fabian Rossbacher den SEO-DAY ins RheinEnergieSTADION nach Köln. 29 Speaker aufgeteilt auf 3 Räume gaben einen Tag lang ihr Wissen rund um die Themen SEO und Online-Marketing zum besten.

Registrierung aller Teilnehmer des SEO DAYS

Registrierung aller Teilnehmer des SEO DAYS

Über 600 verkaufte Tickets brachten Anfänger, Fortgeschrittene und Experten, welche sich für das Thema Suchmaschinenoptimierung interessieren, gleichermaßen zusammen.

Durch die parallelen Panels galt es sich bereits im Vorfeld mit den Speakern und den Themen auseinander zu setzen, um für sich den größtmöglichen Input mitzunehmen. Dabei war die Qualität sowie Bandbreite der Vorträge wirklich gut.

Wir waren vor Ort und möchten unsere Impressionen mit euch teilen und all diejenigen, die kein Ticket mehr ergattern konnten mit frischem Wissen versorgen. Und auch wenn ihr vor Ort wart – hier könnt ihr nochmal viele Informationen nachlesen – falls einige Speaker wie Jens einfach zu schnell zum Mitschreiben waren.

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SEO-Stammtisch in Bonn am 13.11.2014


28.10.2014 10:00 Uhr

SISTRIX SEO-Stammtisch Bonn am 13.11.2014

Am Donnerstag, den 13.11.2014, findet zwei Wochen nach dem SEO DAY und einer Woche vor der SEOkomm wieder ein SEO-Stammtisch in Bonn statt.

Als Einstieg zum allmählichen Jahresausklang erwartet Dich ab 19 Uhr eine lockere und gemütliche Runde von ca. 50 Leuten, die sich bei Speisen und Getränken unkompliziert kennenlernen, austauschen und vernetzen.

Einsteiger, Fortgeschrittene und “alte Hasen” sind gleichermaßen gern gesehen. Gemeinsam werden wir versuchen, unser solides SEO-Basiswissen zu gefährlichem SEO-Halbwissen zu veredeln.

Geselligkeit und Erfahrungsaustausch rund um den aktuellen Google-Zoo sind garantiert und es wird ausdrücklich gerne gesehen, wenn auch einmal der Platz gewechselt wird, um sich an einem anderen Tisch mit weiteren Weggefährten zu unterhalten.

Wenn Du Lust und Zeit hast, kannst Du Dich einfach über dieses Formular kostenlos und unverbindlich anmelden.

Ein paar Tage vor dem Stammtisch erhältst Du wie immer eine E-Mail mit allen Detail-Infos zum Stammtisch.

Wir freuen uns auf Dich!